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Luzern: Alle Fische in zwei Bächen tot durch Wasserverschmutzung

In Ruswil sind am Freitag alle Fische von zwei Bächen gestorben. Grund dafür ist eine noch unbekannte Substanz, die über die Kanalisation in die Bäche gelang.

Noch unklar ist auch, wer das Wasser verunreinigt hat und somit den Fischbestand in den Gewässern ausgelöscht hat.

Die Kantonspolizei Luzern hat die Ermittlungen aufgenommen. Auf welche Höhe sich der Schaden beläuft, ist noch nicht zu sagen.


WebReporter: promises
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Wasser, Fisch, Bach, Luzern, Verschmutzung
Quelle: www.20min.ch

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03.10.2009 13:11 Uhr von HelgaMaria
 
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Wieso: versucht man bei jeglicher Katastrophe, ob es sich nun um Fischsterben, Erdbeben, Waldbränden, Regenwaldrodung usw. ein Preisschild an die Sache zu heften? Es ist doch so dass sich unersetzliche Naturgüter, welche Jahrtausende gebraucht haben sich zu dem zu entwickeln, was sie sind nicht in Geld messen lassen, egal ob im Kleinen (ein dauerhaft geschädigter Fluss) oder im Großen (vernichtete Regenwälder, Korallenriffe etc.). Ich denke daran an verschwundene Flora und Faune, an hässliche tote Landstriche oder karge Landschaften, wo es einst vor Leben nur so wimmelte. Dieses verdammte Geld ist katastrophalste Erfindung, welche des Menschen krankes Hirn erfinden konnte....Arme Erde, arme Mutter Natur, armes Menschlein.....

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