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Tag der deutschen Einheit auch "Tag der Offenen Moschee"

Am heutigen Tag der Deutschen Einheit öffnen die Moscheen ihre Türen für das breite Publikum. Letztes Jahr besuchten in ganz Deutschland rund 50.000 Menschen 2.500 Moscheen, die an der Aktion teilgenommen hatten.

Bei dieser Gelegenheit stellen sich die islamischen Gemeinden den Bürgern mit Informationsveranstaltungen, Ausstellungen und kulturellen Darbietungen vor.

Der "Tag der Offenen Moschee" wird seit schon längerem gleichzeitig mit dem Tag der Deutschen Einheit begangen.


WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Tag, Info, Veranstaltung, Einheit, Darbietung, Tag der Offenen Moschee
Quelle: www.dw-world.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.10.2009 09:33 Uhr von fridaynight
 
+28 | -8
 
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sie werden euch alle: assimilieren ;)
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03.10.2009 09:47 Uhr von Alh
 
+13 | -26
 
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03.10.2009 10:07 Uhr von Antispasti
 
+2 | -4
 
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WICHTIG ! ! ! Liebe Kameradinnen und Kameraden,

Aufruf zur Demonstration am Samstag, 3. Oktober 2009 in Regensburg
am
Treffpunkt und Beginn: 14:30 Uhr Fürst-Anselm-Park (gleich gegenüber dem Bahnhof.)
Für den Erhalt der christlich-abendländischen Kultur – Nein zu Moscheebau, Islamisierung und Überfremdung!
Hauptredner:
Karl Richter, Stadtrat der
Bürgerinitiative Ausländerstopp
in München!!
Weitere Infos unter http://www.freie-nachrichten-regensburg.de/...
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03.10.2009 10:50 Uhr von R.D.61
 
+34 | -12
 
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Was soll das: Ich empfinde das als eine Zumutung was da ab geht.Diese Islamisten sollten doch mal bedenken was dieser Tag der deutschen Einheit eigentlich darstellt.Nicht das ich hier als Patriot dastehen will, aber es ist doch ein Tag an dem an ein rein deutsches Ereignis erinnert werden soll und da sollten sich die anderen mal so ziemlich heraushalten es hindert sie doch keiner dran ihren Auftritt auf einen anderen Tag zu legen.
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03.10.2009 10:51 Uhr von Antispasti
 
+6 | -3
 
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Die Kirche in der Türkei: Als säkularer Staat garantiert auch die Türkei in ihrer Verfassung das Recht des einzelnen auf Religionsfreiheit. Schwierig wird es, wenn sich mehrere einzelne zu einer Gruppe zusammenschließen und etwa eine Kirche oder ein Gemeindehaus bauen wollen. Das geht schon seit etwa 80 Jahren nicht mehr ohne weiteres. Das aus den Zeiten Atatürks stammende Verbot, das eigentlich gegen islamische Gemeinschaften gerichtet war, wird in der Praxis fast ausschließlich gegen christliche Gemeinschaften angewandt. Keine christliche Gemeinde darf neue Gebäude errichten. Dagegen ist heute überall der Bau von Moscheen zu beobachten. Nun haben etwa die Griechen mehr Kirchen, als sie brauchen. Sie könnten vielleicht eine der nicht genutzten Kirchen einer neu gegrundeten türkisch-evangelischen Gemeinde geben, die kein Gebäude hat. Das allerdings ist verboten und kann zur Enteignung des Gebäudes führen. Da Kirchen keine juristischen Personen, geschweige denn Körperschaften des öffentlichen Rechts sind, können sie auch keine Immobilien als Geschenk annehmen oder erben. Selbst das Mieten vön Räumen ist ihnen verwehrt.

http://www.moschee-schluechtern.de/...
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03.10.2009 10:57 Uhr von KiLl3r
 
+17 | -6
 
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auf jedenfall werde ich am tag der DEUTSCHEN einheit eine moschee besuchen...

is ja ganz nett von denen uns da ma durchzuführen... aber doch nich am tag der "deutschen" einheit ?!!?!
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03.10.2009 11:08 Uhr von Antispasti
 
+12 | -5
 
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Tag der offenen Kirche in der Türkei? Etwa 120.000 Christen leben in der Türkei - in der Theorie frei, in der Praxis vielfach unterdrückt. Die Schikanen bewegen sich zwischen bürokratischen Hürden und körperlichen Angriffen. Auch Morde wie die an den drei Angestellten des Bibelverlags "Zirve" gab es bereits in der jüngeren Vergangenheit.

Laut der laizistischen Verfassung der Türkei haben Christen zwar faktisch Religionsfreiheit - in der Realität nutzt ihnen diese allerdings oft wenig: Christliche Kirchen sind nicht rechtlich anerkannt, dürfen keinen Bankkonten führen, keine Immobilien besitzen, Kirchen dürfen ihre Priester nicht ausbilden. "Das ist ein ungelöstes Problem. Auf dem Weg nach Europa muss die Türkei auch Kirchen als öffentliche Körperschaft anerkennen", sagt Rainer Korten, katholischer Pfarrer einer deutschsprachigen Gemeinde in Antalya zu SPIEGEL ONLINE.

http://www.spiegel.de/...
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03.10.2009 11:14 Uhr von MS-Viste
 
+12 | -16
 
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Meine Fresse, wenn es euch nicht interessiert, dann braucht Ihr ja nicht hinzugehen, oder? Dass der Tag der Offenen Moschee am Tag der Deutschen Einheit ist, soll symbolisieren, dass Muslime (zumindest ein großer Teil) sich als ein Teil Deutschlands bzw. des deutschen Volkes sehen.

Aber nein, Muslime ein Teil Deutschlands? Dass kann es ja nicht geben, doch diese Islamisten, Fundamentalisten, Radikal(ist)en, Extremisten, usw. -isten

Und bald werden schon die ersten Kommentare der "Islamisierung Deutschlands" kommen. Wartet´s nur ab, ein paar Stunden.
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03.10.2009 11:43 Uhr von R.D.61
 
+10 | -5
 
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@ MS-Viste: 1. schreibe ich hier nur meine Meinung zu diesem Beitrag.Wenn das niemand machen würde könnte man diese Seite auch schließen ok ?
2.Kann ich mir in der Praxis nicht vorstellen das Muslime sich als einen Teil Deutschlands sehen weil sie mit allen Mitteln versuchen Ihre Religion ohne Kompromisse auszuführen.
3.Meine Meinung über diese Leute kommt nicht von ungefähr ich komme aus Köln und habe meisten nicht die besten Erfahrungen gemacht wenn ich mit Muslime zu tun hatte ich mein wenn man als Nazischwein usw beschimpft wird nur weil man seine Religion vertritt ist das nicht sehr angenehm.
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03.10.2009 11:56 Uhr von base10
 
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@MS Visite : Mich---: --- würde das mit dem "sich als Teil von Deutschland verstehen" interessieren... sieht man denn viele Deutschlandfahnen bei diesen offenen Moscheen? Oder nutzen die nur die Gelegenheit des freien Tages?
Und was ist eigentlich mit den Moscheen die keinen Tag der offenen Tür haben? Wann kann ich die mal sehen? Oder darf ich da als Ungläubiger (Katholik) nicht rein?
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03.10.2009 12:35 Uhr von selphiron
 
+6 | -6
 
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Ihr habt ne Türkei-phobie xD
Als wenn die Türkei das einzige Land wär wo es den Christen nicht gut geht.Desweiteren kann ich sagen (ich habe da 7 Jahre gelebt, und fahre jedes Jahr mehrmals dahin), dass die Christen es nichtso schlecht haben wie ihr meint.Während uralte Moscheen zusammenfallen arbeitet der Staat an den Kirchen, die btw. niemand benutzt.
Ausserdem braucht ihr keine Panik zu verbreiten, weil im Text oben 50000 Besucher steht, 40000 sind sowieso schon Moslems.Ausserdem haben die sich wohl gedacht, dass es eine nette Geste ist, es an so einem - für die deutschen- wichtigen Tag zu veranstalten.
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03.10.2009 12:37 Uhr von Cosmopolitana
 
+5 | -9
 
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Oh man: Selbst wenn ihr eingeladen werdet, meckert ihr noch rum und redet was von Islamisten. (".Diese Islamisten sollten doch mal bedenken was dieser Tag der deutschen Einheit eigentlich darstellt.")

Ihr habt euch nicht Scheuklappen aufgesetzt, offensichtlich wurden euch Scheuklappen angeschraubt.

Schönen Tag noch an die ewigen Meckerer.
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03.10.2009 12:40 Uhr von Deniz1008
 
+3 | -5
 
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"missionierung" unter anderem vorwand lol*
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03.10.2009 12:48 Uhr von mueppl
 
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@ MS-Viste: Solange sich die Muslime, wie in der Islam-Konferenz geschehen, zieren sich bedingungslos dem Grundgesetz unterzuordnen, werden sie - für mich zumindest - nie ein Teil Deutschlands werden.

Muslime streiten über Werte des Grundgesetzes
http://www.welt.de/...

Eklat nach Islamkonferenz "Nein zum Grundgesetz" Muslime nehmen Beschlüsse zurück
http://europenews.dk/...
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03.10.2009 12:50 Uhr von R.D.61
 
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@Cosmopolitana: Ich fahr in ein Grenzmuseum und schau mir da alles an wofür der Tag steht. Ich hoffe ja mal du weisst überhaupt das es sowas gibt .
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03.10.2009 12:56 Uhr von orient_express
 
+6 | -10
 
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Oh mein Gott! Was treiben sich hier nur für Idioten rum!!
Das ist eine kulturelle Annäherung, die religiösen Oberhäupter wollen den Menschen die Religion ein bisschen näher bringen, sodass nicht mehr soviele Vorurteile herrschen.

Aber alle bezeichnen das als Missionierung(Wolfs im Schafpelz: Ihr habt gewaltätig Millionen von Menschen eine Religion aufgezwungen ohne Ausweg-doch eine: und zwar der Tod), aber der Islam muss ja immer böse sein.

Ihr beschwert euch immer über Vorurteile und irgendwelchen Islamisten, jetzt will die Moschee den Menschen, auch den ungläubigen wie ihr ja immer sagt, näher bringen.
Aber sobald eine Seite den Dialog startet, ist wieder der Aufschrei von wegen Islamisierung usw.

Leute, euch kann man echt nicht helfen!
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03.10.2009 13:07 Uhr von Molotov_HH
 
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sollen sie doch was ich schade finde das sie gerade diesen tag gewählt haben
wundert mich.
fast jeder der arbeiterklasse hat heute sowiso ne flasche am hals ;-)
mich eingeschlossen...

und auch herr westerwelle wird diesen tag mit einem gutem wein und seinem lebensgefährten ausklingen lassen..

das würde mich auch mal interessieren ob ich als ungläubiger reigehen darf..ich denke schon das das geht.
wenn nicht bezeichne ich das als "fremdenhass"
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03.10.2009 15:07 Uhr von MS-Viste
 
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Aha: @R.D.61: Ach so, jetzt weiß ich wen du meinst. Ist doch selbstverständlich, der Migranten-Jugendliche, der mit der Bushido-Musik aus seinem Handy im Bus jeden nervt, ist natürlich der Vorzeigemuslim. Der kann sich ja nicht auf etwas anderes beziehen als den Islam, völlig verständliches islamisches Verhalten. Wenn du so einen Muslim definierst, na dann ...

@base10: Das definierst du also über Deutschlandflaggen oder was? Und für die Moscheen, die keinen "Offenen Tag" haben, kann ich nicht sprechen. Ich wüsste aber nicht, warum ein Nichtmuslim/Katholik (oder, wenn du unbedingt so willst, ein "Ungläubiger") nicht in die Moschee eintreten dürfte.
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03.10.2009 17:14 Uhr von Armenian
 
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ja aber bitte: es gibt keine 2500 Moscheen in Deutschland, es sind ungefähr 160.

der Rest sind Gebetsräume in alten Fabrikhallen, verlassenen Lagergebäuden, in versteckten Hinterhöfen oder leer stehenden Kellerräumen ohne Kuppel und Minarett
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03.10.2009 21:48 Uhr von XFlipX
 
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Naja, Religion Richtig müsste es heißen -> die islamsichen Oberhäupter bzw. Funktionäre der islamischen Verbände in Dtl. und nicht "die religiösen Oberhäupter wollen"

und auch nicht "die religiösen Oberhäupter wollen den ein bisschen Religion näher bringen" -> sie wollen den Leuten den Islam bisschen näher bringen, erklären.

Wenn man hier von Religion spricht, dann denkt man, dass es sich hier um eine religonsübergeifenden Informationstag handelt, an den alle religiösen Gruppen in Deutschland über sich informieren, was ja definitiv nicht der Fall ist. Es heißt ja nicht umsonst "Tag der offenen Moschee" ist also Islambezogen.

Und noch was mit der angesprchenen Zugehörigkeit zum deutschen Volk -> wäre da nicht der bessere Weg, diesen Tag (3. Oktober) geimeinsam mit den "Deutschen" zu feiern, als einen "Tag der offenen Moschee" an diesem Tag zu veranstalten und das als Betrag zur Verbundenheit/Zughörigkeit zum deutschen Volk zu deklarieren.

XFlipX
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03.10.2009 21:57 Uhr von XFlipX
 
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Tag der offenen Kirche: Ich dachte, die sind 365 Tage im Jahr offen - deshab braucht es nicht unbedingt einen Tag der offenen Kirche - als vielmehr einen Informationstag der einzelnen Kirchen.

XFlipX
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03.10.2009 22:03 Uhr von mustermann07
 
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Wie kann man nur an Gott glauben? lol
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03.10.2009 22:09 Uhr von XFlipX
 
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Die an Gott glauben werden fragen, wie kann man nicht an Gott glauben ?

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Und ? Bringt uns das weiter ? Wie wäre es mit gegenseitigem Verständnis ?

XFlipX

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