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"Reporter ohne Grenzen" vergleichen Pressefreiheit unter Berlusconi mit der in Simbabwe

Die internationale Organisation "Reporter ohne Grenzen" übt harsche Kritik an Silvio Berlusconis Druck auf die Pressefreiheit in Italien.

Berlusconis Angriffe, Verleumdungen und Drohungen seien vergleichbar mit Vorgangsweisen von Machthabenden in Simbabwe und Weißrussland.

Wenn er nicht sofort damit aufhöre, so Jean-François Julliard, der Generalsekretär der Organisation, wird man Berlusconi als ersten europäischen Regierungschef in die Liste der "Feinde der Pressefreiheit" aufnehmen.


WebReporter: mierenneuker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kritik, Silvio Berlusconi, Pressefreiheit, Reporter ohne Grenzen
Quelle: www.dnews.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2009 22:51 Uhr von lina-i
 
+3 | -3
 
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Berlusconi ist die Presse in Italien. Da er das Sagen [edit;wazzztl] hat, wird er alles daran setzen, seim Imperium vor den Mitbewerbern zu schützen.
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02.10.2009 22:56 Uhr von burn3r78
 
+6 | -1
 
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Wow, er kommt auf ne schwarze Liste!? Na das wird ihn aber mächtig beeindrucken ...
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02.10.2009 23:15 Uhr von Tobi1983
 
+11 | -5
 
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In Deutschland: gibt es auch schon lange keine Pressefreiheit mehr. Beispiel: Bilderberg-Konferenzen, Beweise zu 911 usw.
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03.10.2009 07:24 Uhr von Antispasti
 
+4 | -4
 
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Bilderberg Konferrenzen: Teilnehmer

Als aktivste Teilnehmer gelten Giovanni Agnelli (Fiat), David Rockefeller (Chase Manhattan Bank) und Otto Wolff von Amerongen (Otto-Wolff-Konzern), die jeweils bei etwa 20 Bilderberg-Konferenzen anwesend waren. Eine starke Stellung auf den Treffen genießt ferner der ehemalige US-Außenminister (Secretary of State) Henry Kissinger, der insbesondere auch für die extremen Geheimhaltungsmaßnahmen verantwortlich sein soll.

Zu den namhaftesten deutschen Teilnehmern zähl(t)en neben von Amerongen u.a. Angela Merkel (Bundeskanzlerin), Fritz Erler (Politiker), Carlo Schmid (Politiker) und aktuell Hubert Burda (Burda Medien), Mathias Döpfner (Axel Springer AG), Otto Schily (Politiker), Jürgen Schrempp (ehemals DaimlerChrysler), Ekkehard Schulz (Thyssen-Krupp AG) sowie Klaus Zumwinkel (ehemals Deutsche Post AG).[1][2] Von Seiten Deutschlands sind im Steering Committee seit den 1960er-Jahren stets ein Vertreter der Großbank Deutsche Bank (Hermann Josef Abs, Alfred Herrhausen, Ulrich Cartellieri, Hilmar Kopper, Josef Ackermann) sowie ein Vertreter der Wochenzeitung Die Zeit - (Marion Gräfin Dönhoff, Helmut Schmidt, Theo Sommer, Josef Joffe, Christoph Bertram, Matthias Naß und Werner A. Perger) anwesend. Liste der deutschen Teilnehmer an Bilderberg-Konferenzen zwischen 1954 und 2008.

Bei der Bilderberg-Konferenz im Jahre 2005 war Angela Merkel anwesend, danach im Jahr 2006 der SPÖ-Vorsitzende und spätere österreichische Bundeskanzler Alfred Gusenbauer. 2007 nahm Guido Westerwelle von der FDP teil, was er auf Nachfrage von Reportern jedoch nicht kommentieren wollte.[3] Im Jahr 2008 war auch das Gründungsmitglied des European Council on Foreign Relations Joschka Fischer als deutscher Teilnehmer anwesend.

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