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GB: 11.000 Euro Schadenersatzzahlung für Arbeitergeber wegen Turbanverbot

Da männliche Anhänger der Sikh-Religion aus religiösem Respekt zu jeder Zeit einen Turban tragen müssen, hat ein britischer Sikh sich geweigert, die Kopfbedeckung während einer Katastrophenübung abzusetzen. Als ihn sein Arbeitgeber dazu gezwungen hat, ging der Sikh zum Richter.

Dieser gab ihm Recht, denn: "Ein britischer Arbeitgeber muss auf die religiösen Pflichten seines Arbeitnehmers Rücksicht nehmen".

Die Konsequenz: der Arbeitgeber wurde zu einer Schadenersatzzahlung von rund 11.000 Euro verpflichtet.


WebReporter: mierenneuker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Großbritannien, Arbeit, Schaden, Schadensersatz, Arbeiter, Turban
Quelle: www.dnews.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2009 19:49 Uhr von Ned_Flanders
 
+6 | -2
 
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Jetzt kann er das ganze viele Geld unter seinem Turban verstecken.
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02.10.2009 19:54 Uhr von supermeier
 
+7 | -3
 
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Wie jetzt: der Arbeitgeber wurde verurteilt weil der Arbeitnehmer vor Gericht Recht bekam, und weil er den Prozess gewonnen hat, muss der Arbeitnehmer nun dem Arbeitgeber Schadensersatz zahlen?

Zur Sache: Die Regelungen am Arbeitsplatz und vor allem zur Betriebssicherheit und Unfallschutz sind jederzeit höher zu bewerten als religiöses Gedusel. Somit Arbeitsverweigerung und fristlose Kündigung, soll er Gewickel beim Sozialamt tragen, die erlauben das.
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02.10.2009 20:14 Uhr von kommentator3
 
+5 | -1
 
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keine sonderlocken: für religiöse fanatiker jeder art
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02.10.2009 20:37 Uhr von Aether
 
+3 | -5
 
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Was für Inselaffen
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02.10.2009 21:17 Uhr von BeaconHamster
 
+3 | -1
 
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Was wenn er einen Unfall erleidet? Verklagt er dann seinen Arbeitgeber weil der ihn nicht mit den nötigen Sicherheitsutensilien ausgestattet hat?
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02.10.2009 21:49 Uhr von Ingefisch
 
+1 | -0
 
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Das ist irre! Die spinnen, die Briten!
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02.10.2009 22:41 Uhr von fridaynight
 
+4 | -1
 
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das wird immer schlimmer: und es geht extrem schnell voran. Ist alles nur Mathematik, bei der Geburtenanzahl ...
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03.10.2009 12:26 Uhr von GermanCrap
 
+2 | -1
 
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Fallbeispiel in Absurdistan: Ein Turbanträger bewirbt sich für einen Job, wo Sicherheitsvorschriften Turbane untersagen. Wenn der Bewerber abgelehnt wird, kann er wegen religiöse Diskriminierung Schadenersatz fordern, oder das Unternehmen wird gezwungen ihn einzustellen. Am ersten Arbeitstag wird ihm gekündigt, weil er die Voraussetzungen nicht erfüllt, Turban usw. Dann kann er wieder wegen religiöse Diskriminierung Schadenersatz fordern. Eigentlich ist das ein sicheres Geschäft.

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