02.10.09 11:27 Uhr
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Starke Verluste: Deutsche Bahn tief in roten Zahlen?

Die Deutsche Bahn wird 2009 ein Minus von etwa 500 Millionen Euro einfahren.

Schon im ersten Halbjahr war der Gewinn um über 40 Prozent zurückgegangen.

Bevor die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" dies berichtete, hatte ein Bahnsprecher noch von Gewinnen auch in der zweiten Jahreshälfte gesprochen.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bahn, Verlust, Zahl, Bilanz, Umsatzeinbruch
Quelle: www.dnews.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2009 11:55 Uhr von Abortiono
 
+1 | -0
 
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Tja: Wer zuspät kommt verpasst das beste :D
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02.10.2009 12:14 Uhr von grandmasterchef
 
+5 | -0
 
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da kann man ja wieder die Preise erhöhen, und dann wieder im ersten Quartal dicke Gewinne einfahren. Ein Schelm wer böses denkt.
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02.10.2009 12:27 Uhr von haemorrhoidencowboy
 
+6 | -1
 
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Die alte Regel der Politik und Hochfinanz:
Alles schönreden - solange es geht. Wenn es nicht mehr geht, dann trotzdem lügen bis zum GEHTNICHTMEHR....

Bin mir sicher daß die DB AG der nächste Pleitekracher wird. Herr Mehdorn hat echt ganze Arbeit geleistet - jetzt wird man sehen was dabei herauskommt.......
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02.10.2009 12:33 Uhr von eldschi
 
+1 | -7
 
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Genau das habe ich seinerzeit gepostet, als es um die (aus meinen Augen völlig ungerechtfertigte) Entlassung Mehdorns ging. Der Mann ist ein Top-Manager gewesen und hatte aus einer maroden Staatsfirma ein börsenfähiges Unternehmen gemacht und gute Gewinne erwirtschaftet. Für diesen Riesenfehler gibt´s jetzt die Quittung und zahlen dürfen es wieder alle.
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02.10.2009 13:38 Uhr von FlatFlow
 
+2 | -1
 
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@eldschi: "...Der Mann ist ein Top-Manager gewesen und hatte aus einer maroden Staatsfirma ein börsenfähiges Unternehmen gemacht ..." Das ist so nicht haltbar! Schau mal nach Berlin und der S-Bahn! Top Arbeit!
Das alles ging nur mit Personalabbau und Wartungsarbeiten verschlampen!
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02.10.2009 13:43 Uhr von Zerebro
 
+0 | -1
 
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Das wundert micht nicht immer wenn ich mit der Bahne gefahren bin,
ist irgendwas schiefgelaufen.
(meistens die Ankunftzeit)
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02.10.2009 14:53 Uhr von cyrus2k1
 
+1 | -0
 
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Bahnfahren ist einfach viel zu teuer! und lohnt sich so gut wie nie! Solange Tickets so teuer sind das Autofahren und Fliegen wesentlich günstiger kommen wird das nie etwas geben! Senkt die Preise, dann fahren auch mehr Menschen Bahn. Und macht endlich etwas am Grottenschlechten Service und den unverständlichen, komplizierten Tarifen und Regelungen. Diese Beamtenmentalität bei der Bahn ist das Problem Nr.1
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02.10.2009 14:54 Uhr von U.R.Wankers
 
+2 | -0
 
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"Wir verdienen zu wenig, wir erhöhen die Preise": diese Milchmädchenrechnung scheint nicht aufgegangen zu sein...
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02.10.2009 16:59 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@FlatFlow die Berliner S-Bahn hat nichts mit der Deutschen Bahn oder Mehdorn zu tun. Die Berliner S-Bahn wird von Berlin direkt betrieben (Berliner Verkehrsbetriebe).
Du darfst nichts nicht die Deutsche Bahn mit S-Bahnen vergleichen, auch wenn sie streckenweise auf dem selben Gleis fahren. Das sind städtische Betriebe.
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02.10.2009 17:37 Uhr von Graf Holger
 
+3 | -0
 
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@ThomasHambrecht: ja ne, is klar:
Die S-Bahn wird von der am 1. Januar 1995 gegründeten S-Bahn Berlin GmbH betrieben und ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der DB Regio AG. Innerhalb des DB Konzerns gehört die S-Bahn Berlin zum Geschäftsfeld DB Stadtverkehr.
(Wikipedia)

Was durchaus praktisch ist, wenn die einen oder die andren gerade mal streiken, bleibt wenigstens noch ein Rest Mobilität.

Und daß der ´Sparkurs´ der S-Bahn von der Konzernmutter auferlegt wurde, gilt als sicher...
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02.10.2009 18:09 Uhr von wordbux
 
+0 | -0
 
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Deutsche Bahn tief in roten Zahlen: Mal langsam auf Staatshilfe hinarbeiten,
und natürlich ein Grund für Preiserhöhung.
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03.10.2009 02:12 Uhr von Katatonia
 
+1 | -0
 
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@ThomasHambrecht: Immer wieder amüsant, wenn uns Südländer etwas von S-Bahn erzählen wollen, dabei aber vergessen, wo die S-Bahn historisch entstanden. Graf Holger hat es ja schon wunderbar ausgeführt. Wenn man also nichts weiß, sollte man sich auch nicht äußern.

Einem Südländer erzähle ich aber gerne, dass genau die DB AG für das S-Bahn Debakel in Berlin verantwortlich, weil sie es war, die die S-Bahn Berlin blutrünstig ausgesaugt hat und die diversen Einsparmaßnahmen, der Abbau von Arbeitsplätzen, Abbau von Werkstattkapazitäten, Verschrottung von noch sinnvollen Triebwagen zu verantworten hat. Das Schlimmste dabei ist aber, dass bewusst Milionen von Fahrgästen vorsätzlich durch die DB und S-Bahn geschädigt worden sind, man kann auch von versuchtem Mord sprechen. Denn wären die Achsen mal richtig gebrochen oder die Bremszylinder hätten in einer Situation richtig versagt, kann man durchaus von versuchten Mord ausgehen. Zum Glück Aller ist nichts Großes passiert, bis auf die Unfälle, die Alles erst aufdeckten.

@Thema

Das Minus kommt auch durch den S-Bahn Skandal. Anstatt über 80 Mio. € an Gewinn von der S-Bahn Berlin GmbH abzuführen, muss man nun kräftig draufzahlen. Instandsetzung der Züge, bis zu 50 Mio. Entschädigung der Fahrgäste und Schaffung neuer Kapazitäten in Werkstätten und durch die Reaktivierung alter Baureihen.
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03.10.2009 02:16 Uhr von Katatonia
 
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Da die Berliner S-Bahnen mit Wechselstrom fahren, fährt keine einzige S-Bahn auf Gleisen mit Oberleitung. Es ist ein vollkommen eigenes Netz, guter ThomasHambrecht. Und somit teilt sich auch kein Regio der DB das Netz mit der S-Bahn. Es kann auch kein Regio auf den S-Bahn Gleisen fahren, es sei denn Dieselbetrieben. Dies kommt aber nur an wenigen Punkten vor, z.B. Karow mit der Niederbarnimer Eisenbahn, die am S-Bahnsteig halten muss, weil kein anderer vorhanden.

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