01.10.09 21:43 Uhr
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Drei Viertel der deutschen Studenten fühlen sich gestresst

Wie eine aktuelle Forsa-Umfrage ergab, sehen sich drei von vier deutsche Studenten starkem Stress ausgesetzt. Dem durch Prüfungen, Referate und Hausarbeiten verstärkten Leistungsdruck lässt sich allerdings mit ein paar einfachen Tricks entgegenwirken.

Gerhard Mahltig, Gesundheitsexperte der Techniker Krankenkasse, sieht vor allen Dingen das Fehlen eines effektiven Zeitmanagements als Ursache für den steigenden Stress der Studenten.

Checklisten und das setzen erreichbarer Ziele seien daher unerlässlich. Zudem sollte jeder Student seine individuellen optimalen Arbeitszeiten finden.


WebReporter: maude
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Student, Stress, Viertel, Studium, Gefühl
Quelle: www.bildungsspiegel.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2009 21:47 Uhr von Mancman22
 
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So ein Blödsinn!! Obwohl schon 10 Jahre her, war das die schönste Zeit meines Lebens!!

Die Herrschaften sollen mal ins Berufsleben kommen, dann können wir uns noch mal über Stress unterhalten...
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01.10.2009 21:55 Uhr von Doug90
 
+9 | -7
 
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Bin ab nächster Woche auch Student, hoffentlich kriege ich das gut in den Griff...
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01.10.2009 21:59 Uhr von Sonny61
 
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Quatsch wir haben früher auch Nächte lang Party gefeiert und waren "früh" putzmunter in der Uni und nicht gestresst. Vieleicht mal den Dailer wechseln!
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01.10.2009 22:03 Uhr von NoPq
 
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01.10.2009 22:16 Uhr von funeraldiner
 
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Man Leute: macht den Kopf zu, wenn ihr keine Ahnung habt!

Klar, vor zehn Jahren mag das anders gewesen sein, aber heute gilt Bologna-Prozess und Bachelorstudium.
Im Semester eines BA-Studiengangs kommt es locker vor, dass man 7/8 Klausuren schreibt. Mehrere Hausarbeiten über die vorlesungsfreie Zeit sind die Regel.


Mann, Dummheit kommt nicht in kleinen Gläsern.
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01.10.2009 22:23 Uhr von NoPq
 
+3 | -8
 
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@funeraldiner: Ja aber man sollte auch kein Studium geschenkt bekommen. Ich bekomms ja selber von manchen Studenten mit, wie so ein Bachelor Studium ist, aber wenn man halbwegs hinter der Sache her ist, sollte es zumindest machbar sein.

Stress hin oder her, ich denke so eine "gemütliche" Zeit wie die Studienzeit bekommt man so schnell nicht mehr!

Vor allem nicht mit den Unterstützungen usw. wie heute!

Aber würde ich studieren, fänd ich´s bestimmt auch stressig. Nur hätte ich keinen richtigen Vergleich ;)
Und man komme mir jetzt nicht mit Zivildienst.. ^^
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01.10.2009 22:32 Uhr von siyman
 
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@funeraldiner: Ack! Allerdings ist es doch noch studiengangabhängig, wie stark der Stresspegel ausgeprägt ist bzw. in welchem Semester man sich befindet. Fakt ist: Studieren, ähnlich auch wie aktuelle Schulklassen in der Sekundarstufe II, ist deutlich schwerer bzw. umfangreicher geworden. Vergessen sollte man auch nicht, dass wissenschaftliches Arbeiten heutzutage vor allen Dingen am PC stattfindet und wir alle wissen doch, wie leicht man sich hier durch Nichtigkeiten ablenken lässt, wodurch gutes Zeitmanagement eindeutig schwieriger wird.
Ja ich weiß, die angegebenen Gründe und Wertungen sind diskutabel und auch abhängig von einzelnen Personen/Hintergründen. Ich für meinen Teil bekomme mein Studium relativ gut geregelt, was aber auch daran liegt, dass ich schlichtweg diszipliniert durchs Leben gehe und - bitte nicht falsch verstehen - mir Sachen durchaus leichter fallen als der breiten Masse der Mitstudierenden, wodurch mein Arbeitspensum schlichtweg geringer ist. Das gleicht sich aber durch Nebenerwerb wieder aus.

Punkt um: Studieren ist heute wie damals genauso stressig oder nicht stressig, genauso schwer wie leicht - jedoch ist das alles abhängig von einzelnen Personen. Und wie meine Vorredner ihre eigene Arbeit so bezeichnen könnte man hier ebenso Gegenargumentieren, dass sie vielleicht nur ein effektiveres Scheduling vornehmen sollten ;c) [Achtung: Dies ist kein Angriff auf eure Arbeitsweise oder Produktivität, lediglich ein Hinweis auf die Varianz dieser Studie, der Personen und Meinungen.]
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01.10.2009 22:58 Uhr von Dracultepes
 
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@mancman22: Was haste Studiert, BWL ?

scnr
Ich kann auch mit Vorurteilen um mich werfen.

Und wer Prüfungsstress mit dem Stress des Arbeitens vergleicht, dem nehme ich nicht für voll. Und leute die was von Semesterferien oder sonstwas reden sowieso nicht. Jaja Wow

Semesterferien fangen an und dann ist gleich die 1 Klausurenphase, bei uns schonmal so 10 Klausuren bzw, Prüfungen, dann ist 4 Wochen Frei dann ist die 2 Klausurenphase für die Klausuren die in der ersten nicht geschrieben oder bestanden wurden. Dann ist so eine Woche Frei und dann geht es weiter ins nächste Semester. Zwischendurch natürlich Arbeiten und Hausarbeiten bzw. Projekte.

Aber ja die armen faulen Studenten. Vielleicht weniger Zeit am Stammtisch verbringen und mehr mit Lesen.

Achja wir reden von Klausuren und nicht von geschenkten Noten, kommt aber immer auf den Studiengang drauf an.

Wiederrum dazu kommt das schon angesprochene Bachelor und Mastersystem. Bei uns wurden so ungefähr 8 Semester Diplom auf 6 Semester Bachelor gestaucht. Dabei muss man bemerken in anderen Ländern hat der Bachelor 8 Semester.

Ich bestreite nich das Arbeiten auch Stress generiert, aber es ist ein ganz anderer stress.
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01.10.2009 23:10 Uhr von fuxxa
 
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Hatte auch: immer so 8-9 Klausuren pro Semester. Hab mir immer nen Krankenschein geholt und die eine Hälfte von den Ferien und die andere Hälfte nach den Ferien geschrieben. Wäre sonst zu fett gewesen.
Wer reiche Eltern hatte, für den war noch relativ gut zu meistern, aber wer noch 20-30h die Woche nebenbei arbeiten geht, bekommt da schnell Probleme.

@Sonny
Ja das stimmt^^ Paar Amphetamin Pillen und paar Antidrepressiva zum Frühstück und der Stoff von 2 Monaten wird in einer Woche nachgeholt. Schlafen kann man wenn man tot ist. War auch mein Motto hehe. Arbeit ist da schon entspannter...
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01.10.2009 23:15 Uhr von Lazerror
 
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@funeraldiner: Richtig, dazu kommt auch noch die Studienfachwahl. Nich alle Fächer fodern gleich viel, das kann total unterschiedlich ausfallen...
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01.10.2009 23:17 Uhr von Doug90
 
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Interessant welche IQ-Verweigerer haben meinen Beitrag mit Minussen geehrt? Und vor allem: Warum?
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01.10.2009 23:40 Uhr von Katzee
 
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Ich mag keine: pauschalierenden Aussagen. Mir wäre es differenzierter lieber.

Sicher, mit Einführung der neuen Bachelor-Studiengänge werden die Studenten einem starken Druck ausgesetzt. Diese Studiengänge bedeuten "Studium in Accordarbeit" - und das kann einen schon ganz schön fertig machen.

Ebenso muß man sagen, dass trotz Bafög das Studium für Studenten aus nicht reichem Haus problemeatisch ist. Diese Studenten müssen Studium und Arbeit zum Lebensunterhalt unter einen Hut bringen. Auch das bedeutet Stress, zumal gerade diese Studenten oft versuchen, ihr Studium in Mindestzeit zu bewältigen, um möglichst schnell aus diesen erdrückenden finanziellen Verhältnissen wieder heraus zu kommen (auch wenn sie danach oft einen Riesen-Bafög-Schuldenberg tilgen müssen).

Dann aber wieder gibt es Leute - ich hatte so jemanden in meiner Familie - die 10, 12 Jahre studieren und das Studium gar nicht als Berufsausbildung ansehen. "Studium ist Selbstfindung, nicht Berufsausbildung", wurde mir gesagt. Dieses Familienmitglied studierte 12 Jahre Sprachwissenschaften und wollte ein Semester vor der Abschlußprüfung noch einmal von vorne anfangen. Doch da wurde der familiäre Geldhahn zugedreht. Solche Leute kennen keine Streß - schaffen aber auch später im Leben nichts.
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01.10.2009 23:42 Uhr von phaselis
 
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kann man: wirklich nicht mit früher vergleichen; bin nie vor 11 Uhr im Studium aufgestanden.
heute soll es ja schon Vorlesungen um 8 Uhr geben.
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02.10.2009 00:31 Uhr von In extremo
 
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@phaselis: Jup die gibts auch. Ich hab letztes Jahr Geschichte und Latein als Bachelor of Education (heutiges Lehramt) studiert. Unser Doktor Sönke Neitzel hat die Vorlesung "Neuste Geschichte" auf Freitag morgen 8:00 Uhr gelegt. Genau dann wenn Donnerstag alles auf Party war,...

Folge: Es sollten nur die Leute kommen, die wirklich interessiert waren. Aber trotzdem war der Saal RW1, immerhin unser größter, sehr gut gefüllt.
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02.10.2009 02:49 Uhr von derSchmu2.0
 
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Hier haben aber einige noch ein veraltetes Bild ok, ich gehoere noch zu den aelteren Semestern, aber als Mitglied von Aachens aeltester Studentenkneipe kann ich indirekt diesen Umstand bestaetigen.
Wo frueher noch die Studenten nicht unter dem Zeitdruck der Studienplaene von Bachelor oder Master standen und in der Woche abends die eine oder andere Studentenkneipe aufsuchen konnten, bleiben heute die Kneipen immer oefters leer. Natuerlich geht das Studium immer vor...warum soll ein Student auch seine Studienzeit zu ausschweifend gestalten, klar...aber man merkt doch, dass ein wenig die "studentische Kultur" da drunter leidet...
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02.10.2009 06:36 Uhr von MOTO-MOTO
 
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Klar . . . . . . muss man sich für die notwendigen Prüfungen etwas anstrengen.
Der Abschluss wird einem schließlich nicht geschenkt.

Mit einer ordentlichen Zeiteinteilung ist aber das Partyleben als Student weiterhin möglich.

Man muss halt morgens etwas früher aufstehen, wenn man bis zum Abend alles, was man machen muss/will geschafft hat.
:)
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02.10.2009 06:49 Uhr von MOTO-MOTO
 
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Und. . . . . . . bevor jetzt hier unnötig rumgeschimpft wird:

ich war neben demStudium noch Arbeiten (Gastronomie)
und konnte trotzdem noch am Partyleben teilnehmen.

Auch trotz der durch Hausarbeiten versauten Semesterferien (man konnte halt nicht wochenlang Urlaub machen) habe ich es bis zum Examen ohne Stresspusteln hinbekommen.

(Erst mit den Examensvorbereitungen war der Spaß vorbei).


Ich vermute vielmehr, dass die Studiengebühren dafür sorgen, dass man sich nun beeilt mit dem Studium fertig zu werden. Schließlich muss man entweder das Geld selbst zurückzahlen, oder die Eltern machen jetzt mächtig Druck.

Abgesehen davon, ist das straffere Studium beim Bachelor/Master bekannt. Niemand wird daszu gezwungen, auf diesen ABschluss hin zu studieren. Man kann ja auch die konservativen Studienrichtungen nehmen. Die dauern dann halt en par Semester länger.
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02.10.2009 06:57 Uhr von Tobi1983
 
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Es gibt die und die Studenten: Also ich habe von Montags bis Freitags von 8-20 Uhr Uni und danach kann ich noch lernen. Am Wochenende lerne ich täglich zwischen 4-6 Stunden, in den Semesterferien schreibe ich Klausuren und habe Praktika. Ich glaube nicht, dass ich viel Freizeit habe. :-/
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02.10.2009 07:50 Uhr von S0u1
 
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Muhaha Stress im Studium: Dass sind dann die, die nach 5 Jahren eine Modekrankheit wie das "Burn-out-Syndrom" o.ä. haben.

In der freien Wirtschaft wirds nochmal ganz anders gemessen, da hängen dann Existenzen von deiner Arbeit ab ... entweder gut arbeiten, oder bald nichtmehr arbeiten. So schauts aus!

Ich bin auch 16h am Tag unterwegs, auf Arbeit und Abends um mich beruflich weiterzubilden ... und ich will nicht sagen dass ich jetzt unter einer Last von Stress zusammenbreche ^^, man muss sein Leben halt so organisieren, dass es passt.

Wenn ich jedoch den Faden verliere, und sich die Arbeit die abzuarbeiten habe exponenzial erhöt, bin ich selber schuld ... denn dann mache ich mir den Stress selber ...
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02.10.2009 08:33 Uhr von Dark_Itachi
 
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naja Natürlich kommts darauf an, was man wo studiert. Natürlich kann man behaupten "och, die haben ja monatelang Ferien" und "Studenten...pah...die wissen gar nicht was Stress ist"

Also ich hab von bisher 9 Wochen Vorlesungsfreie Zeit 6 Wochen mit Praktikum verbracht, 2 Wochen mit Hausarbeit und eine Woche zum Chillen nach den KLausuren. Die meisten von wissen doch wahrscheinlich gar nicht, wie so ne 7-Tage Arbeitswoche von 8-18 Uhr aussieht...
"höhö, dafür gibts ja Wochenende" --> Wenn man Kunstgeschichte studiert, dann vielleicht. Aber die juristische Fakultät ist nicht umsonst sonntags offen.

Ich schätze mal, von euch Hetzern würde nicht einer ein Semester Rechtswissenschaft überstehen, aber Hauptsache auf Studenten rumhacken...
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02.10.2009 08:55 Uhr von XXeal Administrator
 
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ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen, ich war bis vorgestern FH Student und wir hatten viel zu tun. Durchschnittlich 5 - 6 Prüf und im letzten Semester 4 Prüf + Dipl. Arbeit. Da war Stress angesagt ;)
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02.10.2009 10:11 Uhr von ronsen.1
 
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definitiv: steht fest das der Stresspegel vom Studiengang abhängig ist.
Ich kann nur soviel dazu sagen, das die Leute hier, die die damalige Studienzeit als die beste Zeit ihres Lebens betrachten zur heutigen Zeit der Studiengebühr/Bachelorstudiengänge mal ein erneutes Studium machen sollten.
Das ist nicht vergleichbar. Ich hatte selbst Phasen in denen ich 7 Klausuren und mehr in 1 1/2 Wochen geschrieben habe und das alle 8 Wochen (NL), wenn man da 1 - 2 Prüfungen verhaut sieht die nächste Prüfungsühase noch mieser aus, und zwischen den Prüfungsphasen wird noch mit Hausaufgaben und Projekten aufgewartet, die vor den Prüfungen abgegeben und beurteilt worden sein müssen.
Dazu kommt, das durch das Punktesystem Mindestpunktestände in einer gewissen Zeitperiode erreicht werden müssen, ansonsten heißt es Semester weiderholen und weitere 650€ zahlen ODER sichd en Arsch noch mehr aufreißen.

Zur damaligen Zeit hat man einfach 2,3,4 Semester mehr drangehängt, kost ja nix ;)

Obendrauf kommt noch das mittlerweile Bafög auch nicht mehr der standard ist, bei mir wurde es nach 8 Monatiger Wasrtezeit abgelehnt.
Als ich dort telefonisch angefragt habe, wurd mit der Begründung " Eltern müssten sich das überlegen bevor sioe Kinder in die Welt setzen" gekontert.
Eine Frechheit ! Die Banken verdienen sich somit an Studienkrediten dumm und dämlich (8%+ sind keine Seltenheit).
Entweder Bafög für alle oder gar keins, Eltern sind meiner Meinung nach nicht dazu verpflichtet Ihren Kindern alles zu bezahlen zumal die meißten in Ihrem Studium schon einen gewissen Zustand der unabhängkeit und selbstständigkeit genießen (eigene Wohnung, wohnen in einer anderen Ecke Deutschlands/ der Welt) und wenn Eltern dann gerade über dem Mindestsatz sind, sich eine Menge Geld absparen um Ihr Kind im Studium durchzubringen finde ich das absolut daneben.

Frohes schaffen !
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02.10.2009 10:23 Uhr von In extremo
 
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@ ronsen.1: Vergiss nicht, dass Bafög meist auch nur noch so lange gezahlt wird, wie die Regelstudienzeit ist. Wer länger als 6 Semester für seinen Bachelor brauchen sollte, aus welchen Gründen auch immer, bekommt nachdem 6 Semester kein Geld mehr.
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02.10.2009 11:29 Uhr von HelgaMaria
 
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Gestresste Studenten, wo gibts denn sowas? Ich frage mich, wie sich die gestressten Studenten ihr Studium vorgestellt haben?! Abends schön Party feiern und tags ein bisschen im bei Vorlesungen rumhängen? Weiss man doch vorher, dass man den Doktortitel usw. nicht geschenkt bekommt, wäre auch schlimm, wenns so wäre. Beim nächsten Mal halt ne einfache Lehre absolvieren, dann klappts auch mit dem Stress...
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02.11.2009 23:22 Uhr von Sir_Cumalot
 
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wer Stress im Job hat sollte sich besser einen anderen Job suchen, einen von dem man auch was versteht z.B.

:p

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