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Lotto: Jackpot-Knacker meldete sich nach über einer Woche

ShortNews berichtete bereits, dass der über 30 Millionen Euro schwere Lotto-Jackpot am 23. September von einem Tipper aus Bayern geknackt worden ist.

Nach acht Tagen hat sich jetzt der Gewinner bei der Lottozentrale gemeldet. Der 48 Jahre alte Lottospieler kam zusammen mit seiner Ehefrau und präsentierte seinen Lottoschein.

Der Mann denkt jetzt darüber nach, einen Urlaub in Australien zu machen und vielleicht seinen Job aufzugeben.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Gewinn, Woche, Lotto, Jackpot, Lotterie
Quelle: de.news.yahoo.com

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2009 17:35 Uhr von napster1989
 
+21 | -2
 
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job aufgeben: kann er sich locker leisten...

Herzlichen glückwunsch. Hoffentlich bleibt er in australien, sonst nimm der staat ihm das geld noch schneller weg als er millionär sagenkann :D
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01.10.2009 19:05 Uhr von maui52
 
+4 | -4
 
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lottogewinne: sind eh steuerfrei...
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01.10.2009 19:13 Uhr von lauDo
 
+6 | -4
 
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oh oh: bloß nicht den Job aufgeben, ich glaube das tut nicht gut.
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01.10.2009 19:34 Uhr von PhiSyn
 
+1 | -0
 
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hach: Ich hät die 31Million auch gerne gehabt :(

Hätte man keine Probleme mehr..wenn man Gesund ist.
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01.10.2009 19:58 Uhr von flokiel1991
 
+5 | -4
 
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Hmmm: wenn man soviel Geld gewinnt, dann sollte man so weiterleben wie bisher und niemanden von dem Gewinn erzählen. Von dem Geld dann ab und zu ein neues Auto kaufen oder einen neuen Fernseher, aber nicht alles auf einmal raushauen. Die meisten Jackpotgewinner werden eines Tages Harz 4 Empfänger, weil sie alles ausgeben. Also am besten den Job behalten aber gegebenenfalls ein bisschen mehr Lohn fordern.
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01.10.2009 20:44 Uhr von maaxim112
 
+8 | -3
 
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nicht steuerfrei: lottogewinne sind nur ein jahr steuerfrei. danach greift der staat zu und das erheblich.

aber auch gut so , denn dadurch können wir wieder ein paar bojen im meer finanzieren und entwicklungshilfe leisten.

schliesslich geht dem äthopischen staatschef sein goldenes klopapier aus......
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01.10.2009 21:16 Uhr von Hagewei
 
+8 | -0
 
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doch steuerfrei der Lottogewinn ist Dein ganzes Leben lang steuerfrei...

Legs unter das Kopfkissen und keiner bekommt irgendwas...

Legs an, dann die Zinsen steuerpflichtig, nicht jedoch der Gewinn...
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01.10.2009 22:22 Uhr von bOOsta
 
+4 | -0
 
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Lottogewinne sind keiner Einkunftsart zugeordnet, als steuerfrei gelten nur Einkünfte, die einer Einkunftsart zugeordnet sind. :)
Spielgewinne in Deutschland sind nicht steuerbar, sollten aber mit den Gewinnen Zinserträge gemacht werden, sind sie steuerpflichtig.

Wenn ich 31 Millionen gewinnen würde, würde ich den Job noch etwas weitermachen, sonst fällt es auf *g*, und nach ein paar wochen kündigen, ODER ich arbeite weiter und komme jeden morgen mit sooooooooo einem lächeln an die Arbeit :D

Das wichtigste, es darf niemand erfahren, sonst gibts dann 200000 Freunde mehr, die ganz plötzlich Geldprobleme haben .....
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02.10.2009 08:29 Uhr von Freezenjung
 
+2 | -0
 
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Ich würde meinen Job auch erst wenig später kündigen. Wo hat man denn noch die Motivation zu arbeiten bei so viel Kohle? Ich hätte sie nicht, vor allem weil ich im Schichtdienst arbeite.
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02.10.2009 09:07 Uhr von TheEagle92
 
+0 | -2
 
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Glückwunsch: Danke danke ich bin noch in der Karibik gewesen ... hatte mir dort schon eine Hütte gekauft :D
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02.10.2009 09:24 Uhr von Nicki197
 
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Angstmomente und Höhenrausch: Man darf nie vergessen was so ein Millionengewinn mit sich bringt. Natürlich ist das toll endlich mal sorgenfrei zusein, wer möchte das nicht. Aber es sind auch Schattenseiten dabei. Bettelbriefe, man muß Angst um seine Familie haben und seine Schritte gut überdenken. Viele haben schon ihre Millionen die sie gewonnen haben achtlos ausgegeben und standen hinterher mit noch weniger da als vorher.
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02.10.2009 14:58 Uhr von Kavelyn
 
+1 | -0
 
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Interessanteren Job suchen: Leben ohne Beschàftigung (NICHT: Arbeit) endet in Frustration. Und nur als Hobby-Gàrtner ist das Leben auch nicht interessant. Je nachdem, welchen Beruf der 31 Millio. Gewinner hat, kann er sich jetzt einen interessanten Job suchen. Die Gefahr ist immer, dass bei soviel Geld andere Leute davon erfahren und ihn zu erpressen versuchen, seine Frau oder Kinder entführen und ähnliche Gefahren. Die Ruhe ist dahin und das ist die Kehrseite des Gewinns. Sicherlich hat man jetzt in Bayern ein Auge auf alle, die ihre Lebensweise abrupt ändern und als Gewinner in Betracht kommen.
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02.10.2009 15:21 Uhr von Skyman
 
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job ihr alle habt doch ein Kündigungsschutz und dieser gilt für BEIDE Seiten...Einfach von heute auf morgen aufhören geht nicht. Ihr müsst schon "normal" Kündigen und so weiter arbeiten wie bisher....wenn ihr nichts niemanden sagen wollt.
Wenn ihr natürlich von jetzt auf gleich kündigen wollt dann haltet eurem Chef einfach mal 10.000 euro unter die nase und er lässt euch gehen....aber dann müsst ihr quasi auch sagen dass ihr lotto gewinner seid..:-)...

Ich würde ebenfalls weiter arbeiten und auch zum nächstmöglichen termin normal kündigen. Ich würde sagen ich möchte einen anderen lebensweg einschlagen....
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02.10.2009 16:17 Uhr von JCX2000
 
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Steuerfrei? Job aufgeben? Lottogewinne selbst sind nicht "steuerbar", d.h. sie müssen nicht versteuer werden weil sie wie erwähnt keiner Einkommenart zugeordnet sind. Erträge aus Zinsen und anderen Möglichkeiten sind natürlich Steuerpflichtig. Der Staat verdient beim Lottospiel eh shcon genug, da kann er mal den kleinen Bonus gönnen :P

Job aufgeben...naja wenn man plant erstmal eine Weltreise zu machen und dann sich irgendwo niederzulassen und selbst irgendwas aufzuziehen, ok. Aber Tagein, Tagaus nur rumlungern wird irgendwann auch langweilig. Am besten ein Hobby zum Berufmachen, wenn es nicht so gut läuft braucht man sich trotzdem nicht soviele sorgen machen bzw. kann eigentlich gleich groß einsteigen mit der Summe ;-)
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03.10.2009 17:08 Uhr von centerofnewsfornet
 
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Ist das nicht irgendwie schon traurig? Was gibs da lange zu überlegen den Job zu kündigen?
Kann man mit sein Leben nichts anderes anfangen? Das kann doch wohl nicht wahr sein...

Ich würde mit dem Geld erst mal die Welt kennenlernen und nicht eine Sekunde mehr ans Thema Arbeit verschwenden.

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