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Vermögensstudie: Das meiste Geld gibt es in kinderlosen Haushalten

Wie eine Studie des Bundesverbands der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken nun belegt, hat die Lebenssituation einer Person Einfluss auf die Vermögensbildung.

So haben Menschen ohne Kinder pro im Haushalt lebende Person 30.000 Euro zur Verfügung, während sich Familien mit 23.000 Euro pro Haushaltsmitglied begnügen müssen.

Während also Familien noch relativ gut aufgestellt sind, trifft es vor allem Alleinerziehende besonders hart.


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WebReporter: ulse
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Geld, Familie, Eltern, Haushalt, Vermögen, Vermögensstudie
Quelle: www.geld-kompakt.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2009 15:31 Uhr von ulse
 
+0 | -0
 
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Die Studie zur Vermögensbildung zeigt deutlich, wer im Sozialstaat ganz unten steht: Allein Erziehende Mütter und Väter haben am wenigsten Geld zur Verfügung, das sie zurücklegen könnten.
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01.10.2009 15:47 Uhr von Caprian
 
+6 | -2
 
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Klar sind Alleinerziehende schlechter gestellt. Man tut hierzulande ja nur was für verheiratete Paare. Ob die Kinder haben oder nicht, spielt keine Rolle. Tja, und mit der CDU wird sich das natürlich nicht ändern.

Die sollten endlich mal den Splittingtarif abschaffen und Kinder fördern. Davon haben dann auch Alleinerziehende was.
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01.10.2009 16:07 Uhr von EvilMoe523
 
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Ein Studie beweist:

Je mehr Löcher im Käse, desto weniger Käse. Je mehr Käse, desto mehr Löcher. Forscher kamen zu der Schlussfolgerung. Je mehr Käse, desto weniger Käse!
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01.10.2009 16:12 Uhr von kniekehle
 
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schon klar das Problem wird dann nur sein, dass es sich für die vielen Arbeitsunwilligen noch mehr lohnt weitere Kinder in die Welt zu setzen und noch mehr Geld vom Staat zu kassieren.
Da soll es ja heute schon einige geben die sich das zum Hobby machen, um auf Grund mangelnder Bildung nicht einer Arbeit nachgehen zu müssen die eigentlich niemand machen möchte. Die fehlende Bildung wird dann meist auch 1:1 an die Kinder weitergereicht. Bringt uns also in keinster Weise weiter, denn das sind genau die falschen Leute die zum Teil 3,4, oder 5 Kinder in die Welt setzen.
Der Gedanke Kinder zu fördern ist gut, so lange die Verantwortung der Finanzmittelverteilung nicht bei solchen Eltern liegt, die sich selbst erstmal was schönes kaufen, anstatt dann tatsächlich in die Bildung der Kinder zu investieren.
Das trifft natürlich nicht auf alle Eltern bzw. Alleinerziehenden zu.

Zudem bin ich aber auch der Meinung, dass Alleinerziehende, selbst wenn diese einem Vollzeitjob nachgehen, natürlich nicht ein ähnliches Einkommen erwarten können wie ein Haushalt mit Doppelverdienst.
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01.10.2009 16:14 Uhr von kniekehle
 
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ach so mein Kommentar war auf User Caprian bezogen :-)
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01.10.2009 16:38 Uhr von bigX67
 
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@bastB: kinder sind LUXUS ?

tixt du noch ganz richtig ?
luxus sind fernreisen, dicke autos, teuere klamotten, ... also alles, was DU dir leisten kannst, während wir eltern uns darum kümmern, dass auch noch in ein paar jahren leute da sind, die sich um altenheime, kohle, ... kümmern.
kinder sind kein luxus - kinder sind ZUKUNFT !
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01.10.2009 17:06 Uhr von ausnahmefall
 
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Hmmm Ist doch logisch! Dadurch, daß Kinder ja noch nichts verdienen verringern sie natürlich das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen der gesamten Familie. Dafür braucht man doch keine Studie. Es ist ja nun auch nicht gerade so, als wenn man, wenn man Kinder hat plötzlich erheblich mehr verdienen. Somit kann ja jemand der Kinder hat nicht das selbe durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen haben, wie jemand, der nur für sich verdient!
Wenn ein Paar 60.000€ hatte, dann sind das pro Kopf 30.000€. Bekommen sie ein Kind so haben sie pro Kopf nur noch 20.000€ bei selbem Verdienst. Wen sollte das wundern?!
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01.10.2009 20:11 Uhr von smutjie
 
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Klar sind: Kinder Luxus und ganz klar eben auch die Zukunft jeder Gesselschft.
wir haben 3 Kinder, die Kosten jede Menge Kohle, die zahle ich (solange ich noch kann) gerne!
Allerdings ist es so das die Studie echt fürn Arsch ist das hätte ich auch so beweisen können.
Kollegen die keine Kinder haben haben bei etwas niedrigerem Gehalt (ca 1000€ weniger) für sich alleine... naja das sagt alles, oder?

Beispielrechnung:
3000 € netto durch 5 = 600€ pro Person
2000 € netto durch 1 = 2000 pro Person.....

Noch Fragen Kienzle...
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01.10.2009 20:39 Uhr von Schreiraupe
 
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Die Milchmädchenrechnung is ja klar nur es geht darum dass zu Familien oder Alleinerziehende nicht genug Zuschüsse bekommen.

In der Schweiz soll es ja so sein das ein Angestellter nur aus dem Grund das er Kinder hat automatisch mehr bekommt als ein Kinderloser Arbeiter. Muss ja in Deutschland nicht genauso gemacht werden aber was ändern muss sich hinsichtlich auf jeden fall da es sonst nur noch Rentner gibt..es wird einen ja wirklich nicht gerade schmackhaft gemacht kinder zu bekommen obwohl deutschland welche brauch !

Aber naja ..Deutschland hat gewählt :)
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01.10.2009 21:29 Uhr von JunkyardDog
 
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@BastB: Das ist genau jene Arrogante und selbstgefällige Art und Weise, welche Du mit Deinen asozialen Sprüchen an den Tag legst, die unseren Staat und unsere Gesellschaft langsam aber sicher vor die Hunde gehen lässt.

Ich hoffe inständig, das keines meiner 4 Kinder jemals einen Plegeberuf erlernen wird um solche Leute wie Dich später versorgen zu müssen.
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01.10.2009 22:15 Uhr von MeinUsername
 
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bei der ganzen Geschichte sollte auch nicht vergessen werden, dass es bei uns oftmals heißt "Kind oder Karriere"

Kinder sind (ohne Wertung) hinderlich für gehobene Stellen.

Und abgesehen davon, ich wünsche mir eine Familie, bin aber noch nicht sicher, ob ich meinen Kindern diese Welt/Gesellschaft zumuten will. Und ganz nebenbei will ich meinen Kindern was bieten können, also keine Kinder ohne Job.

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