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Jeder Deutsche verspeist im Leben 1.094 Tiere

Jeder Deutsche isst während seines Lebens im Durchschnitt 1.094 Tiere. Darunter sind unter anderem vier Kühe, 46 Schweine, 945 Hühner. Auch eine Menge Schafe, Truthähne und Gänse sind dabei.

Das geht aus einer Mitteilung des Vegetarierbundes hervor, welche anlässlich des bevorstehenden Weltvegetariertages veröffentlicht wurde.

157 Millionen Tiere müssten demnach weniger sterben, sollten die Deutschen einen vegetarischen Tag pro Woche einlegen.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutsch, Leben, Tier, Bund, Durchschnitt, Vegetarier
Quelle: www.dnews.de

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60 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2009 14:20 Uhr von Raptor667
 
+60 | -16
 
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ja ja Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg....
übrigends... Vegetarier ist Indianisch und heisst zu blöd zum Jagen....Veganer ist auch Indianisch und heisst auch noch zu blöde ein Ei zu schälen XD
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30.09.2009 14:25 Uhr von Darth Stassen
 
+18 | -2
 
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Nur so wenige? Wenn ich daran denke, wie viele Hähnchenschlegel ich schon gegessen habe, das alleine waren gut die Beine von über 100 Hähnen. Und ich bin gerade mal erst 19, also kommt da auch noch was dazu.
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30.09.2009 14:28 Uhr von MisterofX
 
+13 | -15
 
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und alle so: "YEAHHH"
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30.09.2009 14:31 Uhr von La_Voce
 
+14 | -40
 
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30.09.2009 14:37 Uhr von ingo1610
 
+12 | -2
 
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Jeden: Tag Fleisch zu essen ist wohl übertrieben, aber so 3-4 mal die Woche muss es schon sein.

Dazu kommen ja auch noch die ganzen Insekten die einem im Schlaf in den Mund fallen......habe ich jedenfalls letztens gelesen.....:-(
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30.09.2009 14:41 Uhr von ColPain
 
+10 | -3
 
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@La_Voce: Kannst du dann bitte auch Beweise liefern, für deine Aussage, daß Fleisch krank macht? Genau das Gegenteil ist nämlich der Fall: ohne Fleisch bekommt der Körper z.B. nicht genug Vitamin B12. B12 Mangel führt zu nicht reversiblen Schäden an Nervenzellen (insbesondere am Gehirn).
Fleisch ist für die menschliche Ernährung wichtig, allerding sollte man alles in Maßen zu sich nehmen. Zuviel Fleisch ist nicht gesund, kein Fleisch zu essen allerdings auch.
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30.09.2009 14:42 Uhr von orient_express
 
+22 | -12
 
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Bei der ganzen Überbevölkerung wäre es nicht schlecht vielleicht auch mal auf Mensch umzusteigen.
Aber bloß nicht aus den USA.
Da ist mir der Fettanteil zu hoch.
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30.09.2009 14:42 Uhr von Rechthaberei
 
+4 | -13
 
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Und das bei unserer Geschichte: Wir benehmen uns wie Tiere
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30.09.2009 14:45 Uhr von Schwertträger
 
+7 | -2
 
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Und wieviele Tiere erst weniger sterben müssten, wenn es nicht so elend viele Menschen auf der Erde geben würde.


Ein fleischfreier Tag pro Woche würde sicher auch eingefleischten Fleischfressern gut tun, aber ich wage mal zu behaupten, dass im Zuge der modernen Küche bei sehr vielen Menschen ohnehin nicht jeden Tag Fleisch oder Wurst auf den Tisch kommt.
Unsere Familie als Fleischliebhaber (und bisweilen Selbstschlachter) essen z.B: mehrere Tage in der Woche weder Fleisch noch Wurst, sondern lediglich Gemüse und Käse.

Bevor ich also einen Allesfresser (den Menschen) in Richtung Vegetarier erziehen wollte, würde ich lieber die Gesamtzahl an Menschen auf drei Milliarden reduziert sehen. Das hätte dann wenigstens auch gleich noch ein paar andere positive Aspekte.
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30.09.2009 14:48 Uhr von John2k
 
+4 | -6
 
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Ich glaube so viel ist es in Wirklichkeit nicht. Viele die ich kenne(mit normalem Essverhalten)essen bloß einige Male in der Woche Fleisch.
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30.09.2009 14:48 Uhr von darQue
 
+7 | -6
 
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@ H311dr1v0r: ich stimme dir zwar zu, dass an der sache mit der größe durch gute ernährung was dran ist, aber sehe keinen bezug zu fleisch. man kann sich sehr wohl ohne fleisch gesund ernähren. mangelerscheinungen bekommen evtl veganer, aber als ovo-lacto-vegetarier sieht das anders aus.

jeder kann essen, was er will, solange er sich gedanken darüber gemacht hat und mit überzeugung so lebt. solche dämlichen "isst meinem essen das essen weg"-sprüche wie im ersten kommentar hingegen sind schlicht arm und überflüssig.
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30.09.2009 14:48 Uhr von dani6887
 
+4 | -5
 
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"157 Millionen Tiere müssten demnach weniger sterben, sollten die Deutschen einen vegetarischen Tag pro Woche einlegen. "

Ja, und? Die Tiere werden dafür gezüchtet! Dann werden halt 157 Millionen weniger Tiere gezüchtet bzw "produziert"...
deswegen leben auch nicht mehr von denen auf der Erde^^
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30.09.2009 14:51 Uhr von Major_Sepp
 
+10 | -2
 
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Glatte Lüge: Jeder deutsche verspeist im Leben genau 1.101 Tiere.

Man muss die 7 Spinnen, die ein durchschnittlicher Mensch unbemerkt im Laufe seines Lebens im Schlaf mampft noch dazu zählen. ^^

MAHLZEIT
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30.09.2009 14:51 Uhr von orient_express
 
+2 | -4
 
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Kranker Scheiß: @La_Voce
Das stimmt.
Rotes Fleisch ist ungesund. Ziemlich sogar.
Hat auch eine Studie bewiesen.
Putenfleisch und Fisch sind hingegen nicht schädlich.
@BastB
"Letztendlich existieren sie nur zu diesem Zweck"

Ein wenig kurzsichtig, aber naja.
Du bist ja ein Rechter, von denen kann man auch nicht viel Intelligenz erwarten.


Die Erde gehört nicht uns und die Menschen haben nicht das Recht die Tier zu versklaven.

Nur weil einem die Gesellschaft vorschreibt.
Menschen töten-schlecht.
Tiere töten-gut
ist es noch lange nicht richtig.

Wenn man Tiere aus Spaß tötet, wovon es mehr als genug Leute gibt.

->Wieso ist Elefant, Tiger, Löwe, Wal usw. vom Aussterben bedroht?


..Was laber ich eigtl.?
Euch Heinis kann man sowieso nix klar machen.
Dafür bedarf es mehr Intellekt.
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30.09.2009 14:52 Uhr von darQue
 
+10 | -1
 
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@dani: allerdings würden auch weniger tiere gezüchtet, wenn der bedarf bzw die nachfrage nicht so hoch wäre.
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30.09.2009 14:58 Uhr von BalloS
 
+13 | -4
 
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So wenig ? Ich wage zu behaupten, dass ich am Ende meines Lebens mehr gegessen habe.

Hat die Menschheit nichts aus der Vergangenheit gelernt ? Früher haben die Menschen auch weniger Fleisch gegessen und hatten Mangelerscheinungen.

Ich esse gerne und viel Fleisch und bin top fit und gesund.
Ich kenne einige Vegetarier, die fühlen sich teilweise schlapp und müssen Pillen als Ergänzung nehmen, da wir nicht alle Nährstoffe über "Unkraut" aufnehmen können.

Ausserdem. Wer behauptet das Tofu, wie Fleisch schmeckt, dem fehlt doch ganz offensichtlich etwas.
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30.09.2009 15:01 Uhr von darQue
 
+7 | -13
 
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@ballos: wahrscheinlich sind die vegetarier, die du kennst (ich dippe mal auf einen) kiffer, dass sie sich so schlapp fühlen. tatsächlich macht es kaum einen unterschied und deine mangelerscheinungen kamen ganz woanders her.
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30.09.2009 15:07 Uhr von napster1989
 
+2 | -1
 
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Das sind: auf jedenfall mehr als 4 Kühe!" :D
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30.09.2009 15:08 Uhr von Schwertträger
 
+6 | -2
 
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@orient_express: *g*: >Nur weil einem die Gesellschaft vorschreibt.
Menschen töten-schlecht.
Tiere töten-gut
ist es noch lange nicht richtig.<

Da hast Du ja mal Recht.
Ein rigeroses Gut oder Schlecht gibt es nämlich nicht.

Wenn es sinnvoll ist, ein Tier zu töten, beispielsweise um es zu essen, dann ist das nicht schlecht (ob´s gut ist, ist eine Philosophiefrage). Und wenn es sinnvoll ist, Menschen zu töten, beispielsweise im Rahmen eines Krieges, dann ist´s auch nicht schlecht im absoluten Sinne.

Wichtig ist, wie schon jemand schrieb, das Maß und dass man sich Gedanken dazu macht, ... und dann aus Überzeugung handelt.
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30.09.2009 15:13 Uhr von orient_express
 
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30.09.2009 15:15 Uhr von MeinUsername
 
+3 | -1
 
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Jeden Tag ist ausgewogen: also ich gebe zu, ich ess jeden Tag Fleisch, die 5 oder 10 Tage im Jahr, wo das ausnahmslos nich geschieht mal vernachlässigt.

Aber ich esse ausgewogen, morgen esse ich auch Käse, mal ne Tomate, mal nen Radieschen, mal ne Orange dazu.

Mittags gibts Gemüsebeilage. Abends gibts mal nen Salat, mal nen Obstteller und neben Wurst eben auch wieder Käse.

Selbst wenn ich mal zu Burger King und Co. gehe, esse ich neben dem Fleisch Gemüse.

Hab mal überschlagen und komm bei 80 Jahren Lebenszeit auf 0,4 - 0,5 kg Fleisch lt dieser Zahlen. Und da lieg ich persönlich, der jeden Tag Fleisch ist, drunter. 200g zum Mittag, morgen 50g Wurst, abends 50g Wurst
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30.09.2009 15:15 Uhr von sternsauer2009
 
+7 | -2
 
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news? ist das wirklich eine news oder eher eine versteckte meinungsmache?
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30.09.2009 15:16 Uhr von Highlander
 
+3 | -11
 
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die Menschheit: es mag ja sein, dass man sich ohne Fleisch gleich gut oder noch gesünder ernähren kann. Da wir aber jetzt schon die Menschheit nicht ausreichend ernähren können, müssen wir froh sein, dass manche auch Fleisch essen. Sonst müssten wir den gesamten Mars zum Ackerbau-Planeten umfunktionieren.

Dass die Tiere aber nur zum Zwecke unserer Ernährung exestieren, ist jedoch eine kranke Aussage bzw. Einstellung. Der Mensch hat sich selbst (leider) an die Spitze der Ernährungspyramide gestellt und beherrscht rücksichtslos alle anderen Lebensformen. Dreh den Spieß mal um und denk dich in einen Käfig hinein, in dem du dich kaum umdrehen kannst und wo du die paar Monate oder Jahre täglich per Schlauch gemästest wird und sobald du genug Fleisch an den Rippen hast: Kopf ab.

Da fallen einem dann die Leute ein, die diese XXL Schnitzel mit Ach und Krach runterwürgen können und sich dann ausgiebig übergeben. Dafür hat ein Tier sein Leben gelassen, daneben sterben in anderen Ländern Leute weil sie nichts zu essen haben. Krank, einfach nur krank.
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30.09.2009 15:21 Uhr von DarkBlater
 
+5 | -4
 
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und genau deswegen müssen die vegetarier auch vitamine nachschieben! Nichts get über ein ordentliches stück FLEISCH.
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30.09.2009 15:31 Uhr von b_andog
 
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hmm: Also man kann sich mit Fleisch und ohne Fleisch gesund ernähren.

Ich finde Kritik an der Massentierhaltung sollte man nicht gleichsetzen mit Fleischkonsum.

@orient express

persönlich angreifen um die eigenen Argumente zu untermauern zeugen auch nicht unbedingt von großem Intellekt.

Ich kann auch nicht dem Gedankengang folgen warum jetzt Tiere aus Spaß getötet werden.

Die Domestizierung einiger Tierarten galt und gilt immernoch zur Ernährung der Bevölkerung. Jedem steht es frei auf entsprechenden Fleischkonsum zu verzichten und auf Mißstände in der Massentierhaltung hinzuweisen. Auch kann man aus persönlichen Gründen auf Fleisch verzichten.

Aber fairerweise sollte man Fleischessern deshalb das Recht auch zubilligen Fleisch essen zu dürfen.

Beispiele für die Fleischherkunft die ich als durchaus positiv bewerte:

Fleisch von Bauern aus dem Bekanntenkreis die noch selbst schlachten und wo das Vieh vernünftig gehalten wird. (Sowas gibt es auch)

Fleisch von Wildtieren die bei uns durch Jäger geschossen werden um durch einen geregelten Wildtierbestand dem Wild vernünftige Lebensmöglichkeiten zu schaffen.

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