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Prunk-Speisesaal Kaiser Neros entdeckt - Raum drehte sich rund um die Uhr

Auf einem der sieben Hügel von Rom, dem Palatin, haben Altertumsforscher jetzt Teile eines Speiseraums von Kaiser Nero ausgegraben.

Wie die Chefin des Grabungsteams, Francoise Villedieu, am gestrigen Dienstag zu dem Fund der runden Räumlichkeit erklärte, habe sich nach Meinung von Fachleuten dieser Speiseraum Tag und Nacht gedreht. Nero wollte damit die Erdrotation nachahmen und die Besucher damit beeindrucken.

Das "Restaurant" gehörte zum Domus Aurea ("Goldenes Haus") und wurde durch Stützsäulen mit einem Durchmesser von etwa vier Metern gehalten. Diesen einzigartigen Palast hat Kaiser Nero nach dem verheerenden Brand von Rom in den Jahren von 64 bis 68 n. Chr. erbauen lassen.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kaiser, Uhr, Raum, Nero, Prunk, Speisesaal
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2009 09:18 Uhr von jsbach
 
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Um diese Nachrichten über den Fund zu erhärten, würden noch weitere Untersuchungen erforderlich sein. In anderen Quellen heißt es, dass die aufwändige mechanische Holzkonstruktion zwar noch nicht gefunden wurde, aber dass es Hinweise auf deren Befestigung gibt. (Bild zeigt einige Mitarbeiter des Ausgrabungsteam vor dem Speisesaal.
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30.09.2009 09:46 Uhr von wordbux
 
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Raum drehte sich rund um die Uhr: Ich möchte gerne wissen wie oder durch was er sich drehte.
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30.09.2009 09:53 Uhr von supermeier
 
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@wordbux: Ein Euro Jobber, bzw. zu der Zeit wohl ein Sesterzen Jobber.

Oder noch einfacher, Sklaven.
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30.09.2009 09:59 Uhr von FirstBorg
 
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@wordbux: Ich denke mal, wenn der Raum sich tatsächlich drehte, dann wohl entweder durch ein paar Sklaven die den Raum ständig in Bewegung hielten, oder durch eine geschickte Kombination aus Zahnrädern und fließendem Wasser.
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30.09.2009 10:04 Uhr von Spriffs
 
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hmm: Jedenfalls hatten die damals schon mehr Ahnung vom Bauen als so mancher Unternehmer von heute
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30.09.2009 10:12 Uhr von DrOtt
 
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die Erdrotation? Die wussten damals schon mehr als "kurz" darauf im Mittelalter!
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30.09.2009 10:35 Uhr von Aether
 
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Wie!? Wie hat sich der Spass denn gedreht?
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30.09.2009 10:42 Uhr von Raptor667
 
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@DrOtt das wissen war auch im Mittelalter vorhanden...nur wurde es gnadenlos von der Kirche unterdrückt und mit Hexenverfolgung aus der Welt geschafft. Galileo hat man auch erst ende der 1990 rehabilitiert
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30.09.2009 10:53 Uhr von Loxy
 
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Die Römer hatten sogar schon Anlagenkomplexe, die man als frühindustriell bezeichnen konnte z. B. in Steinbrüchen für die Produktion von Steinquardern. Diese wurden mit Wasserkraft betrieben.

Und all das obwohl die Römer auf einem heutigen Schlüsselgebiet nichts großes je vollbracht haben: der Mathematik. Dies begründet sich im Zahlensystem der Römer welches äußerst ungeeignet war im Gegensatz zu den sog. arabischen Zahlen, welche ursprünglich aus Indien stammen und auch nur von den Arabern übernommen wurden.

Den Indern verdanken wir auch die Erfindung eines frühen mathematischen Meilensteins: die Zahl 0. Diese galt im Mittelalter bei uns als "verhext": Eine Ziffer die "nichts" ist und in Kombination mit anderen Zahlen deren Wert verzehnfacht konnte nur Teufelswerk sein ;-)
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30.09.2009 11:08 Uhr von wordbux
 
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Danke: Danke an alle Aufklärer.
Na klar gab es Sklaven, aber ich dachte eher an die mechanischen Möglichkeiten.
Aber wenn es niemand weiß, muss ich wohl dumm sterben.
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30.09.2009 11:37 Uhr von La_Voce
 
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maaaaan: ich will auch n drehendes speisezimmer !! ;(
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30.09.2009 11:49 Uhr von supermeier
 
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@La_Voce: "ich will auch n drehendes speisezimmer !!"

Musst beim Essen mehr Vodkha inhallieren, dann dreht sich irgendwann jedes Zimmer.
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30.09.2009 12:36 Uhr von wordbux
 
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Danke @ Halma: Warum ich ein Minus kassiere weiß ich nicht, aber bestimmt weiß es derjenige, der geklickt hat auch nicht.
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30.09.2009 13:15 Uhr von jonnyswiss
 
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Na ja, Die Technik war schon bei den Ägyptern in etwa so einzustufen wie bei uns zwischen mitte 19. Jahrhundert und unserre Zukunft, vielleicht in 1 oder 2 Jahrhunderten (wenn das nicht zu positiv ist), so waren sie uns in manchen Gebieten überlegen!

Zum Ersten: man hat Überreste einer Zink-Kohle-Batterie gefunden, die zwar nicht maschinell gefertigt wurde aber nichts desto Trotz Energie abeben konnte!

Zum Letzteren: man sollte sich mal vorstellen wie es heute möglich sein könnte, die Pyramiden exakt nachzubauen - immer noch eine absolute Unmöglichkeit!

Also was solltedenn gegen einen sich drehenden Raum sprechen?
Ich jedenfalls hate die für gut möglich
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30.09.2009 13:46 Uhr von Schwertträger
 
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@La_Voce: Hast Du denn ÜBERHAUPT einen Speiseraum?
Also einen Raum, der nur dafür da ist, mit empfangenen Gästen, die sich zuvor in einem Empfangszimmer aufhielten, zu speisen? :-)

Die meisten modernen Häuser geben solche Räumlichkeiten doch gar nicht mehr her.
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30.09.2009 13:57 Uhr von radiojohn
 
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Das muss man sich mal vorstellen: "Raum drehte sich rund um die Uhr"

Da liegt also irgendwo auf einem Hügel eine Uhr und ein Raum dreht sich darum herum.

*Grübel* --- Woher hatten die alten Römer die Uhr?

;-) r.j.
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30.09.2009 14:33 Uhr von La_Voce
 
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@supermeier: ich spare lieber für n richtiges zimmer aber trink du ruhig weiter ;)
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30.09.2009 16:19 Uhr von Botlike
 
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@radiojohn: Vielleicht wars ne Sanduhr oder ne Sonnenuhr ;-)
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30.09.2009 16:43 Uhr von mort76
 
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Raptor, die Kirche hat doch nicht die Erdrotation geleugnet.
Es ging nur darum, ob die Erde um die Sonne rotiert oder das Universum sich um die Erde dreht, quasi.
Und das ist in gewisser Weise Ansichtssache, weil es ja keinen festen Bezugspunkt gibt.
Es ging nur darum, daß die Aussage, daß Gott die Erde erschaffen hätte, weniger Sinn ergibt, wenn sich eben die Erde bewegt und nicht alles andere um sie herum.

Und wie du die Hexenverbrennung da ins Spiel bringst, ist auch falsch. An den Hexenverbrennungen waren eher die Evangelen und die reicheren Bürger beteiligt, und eher weniger die katholische Kirche (und das ist Fakt- lest es ruhig nach).
Und da ging es entweder um Aberglauben oder Habsucht, aber garantiert nicht um Wissenschaft bzw. Heliozentrismus.
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01.10.2009 00:21 Uhr von cheetah181
 
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mort76: Wenn man nun aber weiß, dass sich die Erde dreht hat man damit ja auch die Sonnen"bewegung" bzw. die "Bewegung" des Universums um die Erde erklärt oder vielmehr als unwahrscheinlich entlarvt.
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01.10.2009 00:54 Uhr von JustRegistered
 
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kein wunder: dass er durchgedreht ist^^
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01.10.2009 18:02 Uhr von ArrowTiger
 
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@jonnyswiss - Korrektur Batterien/Pyramidenbau: -- "Die Technik war schon bei den Ägyptern in etwa so einzustufen wie bei [...] Zum Ersten: man hat Überreste einer Zink-Kohle-Batterie gefunden"

Aber nicht in Ägypten sondern im Irak, und die stammte von den Parthern um Christi Geburt herum - also viele tausend Jahre nach dem Pharaonenreich. Die Batterien lieferten im Nachbau-Test nur wenig Spannung und wurden daher vermutlich für galvanische Zwecke genutzt, wenn es denn überhaupt Batterien waren. Denn das wird aufgrund der Fundorte eher angezweifelt. Vermutlich waren es nur Behälter mit Segnungssprüchen.

In Ägypten hat man übrigens nie solche Batterien finden können. Ähnliche Funde fand man für die Zeit von ca. 300 v.Chr bis 1200 n.Chr. - diese waren jedoch nicht mit dem babylonischen Fund vergleichbar.

Von Däneken leitete davon ja seine Vermutung ab, daß mit solchen Batterien Lampen betrieben wurden. Physiker hatten die notwendige Menge an Batterien nachgerechnet, und Millionen davon wären nötig gewesen, um z.B. beim Pyramidenbau Licht zu liefern. Man müsste jeden Quadratmeter auf diesen "Elektroschrott" stoßen, wenn dem so gewesen wäre. (Zudem kannten die Ägypter damals noch kein Eisen, welches die Elektrode der babylonischen Batterie bildete.)

Interessant hierzu: http://doernenburg.alien.de/...

-- "Zum Letzteren: man sollte sich mal vorstellen wie es heute möglich sein könnte, die Pyramiden exakt nachzubauen - immer noch eine absolute Unmöglichkeit"!

Doch, könnte man schon, sogar noch exakter. Allerdings wäre dies für heutige Umstände recht teuer. Das wurde auch schon von verschiedenen Baufirmen durchgerechnet, und wäre in einem Zeitraum von sechs bis neun Jahren und 50 bis 100 Arbeitern durchaus machbar. In diesem Zeitraum ist von der Planung, Materialgewinnung und -transport, bis zum Bau alles enthalten. Mit mehr Geld und Leuten ist so was auch in unter zwei Jahren zu schaffen.

Die Behauptung, daß dies heute nicht möglich wäre, stammt m.W. auch von von Däneken. Aber der behauptet viel... :-)
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02.10.2009 08:34 Uhr von jonnyswiss
 
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@ArrowTiger: Hmm, gehörte Bagdad damals denn nicht zum ägyptischen Reich?

Ich glaube ich nicht dass ein Behälter für Segnungssprücke mit Zink auslegt und dann mit einem Kohlestab darin herumrührt :-)
Dies wäre ja die einzige Erklärung dass das Gefäss mit einer "anständigen" Schicht Zink augekleidet wurde und drin ein "Karbonstab" gefunden wurde.
Auch dass der Kathalyt in den Jahrtausenden verdunstet war ist verständlich
Erklär mir bitte:wie konnte man den Kathalyt "nachbauen" wenn man doch nicht wusste was sie genommen haben? Annahmen sind IMMER Fehlerhaft!
Deshalb wird immer noch spekuliert ob das nur eine Batterie war - oder ein Kondensator.. ;-)
Sicher ist nur dass es sowas in der Art hätte sein können!
Und ich mag Däniken wirklich - und seine Theorien gelten so lange wie nicht eine plausiblere nachkommt ;-)

Richti, über den möglichen Verwendungszweck sind sicjj fast alle einig, da die Ägypter die Oberflächenveredelung nachweislich schon kannten! ;-)

Zum Bau: für den ersten Drittel hast du recht, inzwischen vielleicht sogar bis zur Hälfte - höher jedoch nicht mehr da die Quader definitiv immer noch zu schwer sind.

Wobei wir wieder bei Däniken und vor Allem den Therorien wären, denn diese beide unsere Behauptungen sind halt immer noch Behauptungen (tönt schöner: Theorien *lol*) - und bei/für einem Beweis hätte sicher schon ein Milliardär den Floh gehabt, sich selber solche ein Monument als Grab bauen zu lassen *lol*

Na ja, wir haben (offiziell) halt ja auch keine Sklaven mehr... ;-)
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02.10.2009 11:26 Uhr von ArrowTiger
 
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@jonnyswiss: -- "Hmm, gehörte Bagdad damals denn nicht zum ägyptischen Reich?"

Nada! Nicht mal entfernt (es sei denn Du meinst das Ä.R. des 13. bis 16 Jahrhunderts ;-). Und wie gesagt, der Fund ist sehr viel jünger, als das ägyptische Reich.

Es gibt genug Archäologen, Chemiker und Physiker, die diese "Batterie" untersucht haben, man könnte die Spekulationen von Dänikens also eigentlich beruhigt zur Seite legen.

-- "Dies wäre ja die einzige Erklärung dass das Gefäss mit einer "anständigen" Schicht Zink augekleidet wurde und drin ein "Karbonstab" gefunden wurde."

In dem Gefäß wurde übrigens ein Kupferzylinder und ein Eisenstäbchen gefunden, nicht Zink und Kohlenstoff. Und die Eisengewinnung kannten die Ägypter der Pharaonenzeit definitiv noch nicht. Gefäße mit Segnungssprüchen, die um Eisenstäbe gewickelt, und unter Hausschwellen vergraben wurden, kannte man allerdings schon aus anderen Funden.

Da auch bei dieser angeblichen "Batterie" Papyrus im Kupferblech eingerollt war und das Gefäß zudem unter einem Haus gefunden wurde, ist die These, das es sich um Segnungssprüche handelt, bisher am glaubwürdigsten.

Zitat Wikipedia: "Ein derartiger Brauch ist in Israel bekannt. Dort wickelt man Segnungssprüche um einen Stab und versiegelt diese in einem Kupferzylinder."

Generell lohnt es sich http://de.wikipedia.org/... zu lesen...

-- "Richti, über den möglichen Verwendungszweck sind sicjj fast alle einig, da die Ägypter die Oberflächenveredelung nachweislich schon kannten!"

Nö, so einig ist man sich da nicht, da es auch nichtgalvanische Verfahren z.B. bei der Vergoldung von Silber gab.

-- "Zum Bau: für den ersten Drittel hast du recht, inzwischen vielleicht sogar bis zur Hälfte - höher jedoch nicht mehr da die Quader definitiv immer noch zu schwer sind."

Ach wo! Die Cheops-Pyramide war etwas über 145 Meter hoch. Wir sind heute in der Lage, Riesenstaudämme oder Bauten wie das Burj Dubai zu bauen - mit einer Dachhöhe von 642 Metern (insges. 818m)! Da kommen noch ganz andere statische Probleme zum Tragen, als durch das reine Aufschichten eines "Granit- und Kalksteinhaufens" mit wenigen Kammern im Inneren.

Wie gesagt: das wurde von Bauprofis mehrfach durchexerziert, und es wäre absolut kein Problem, die Pyramiden in relativ kurzer Zeit nachzubauen. Kostet halt etwas über sechs Milliarden EUR incl. aller Nebenkosten (aber ohne Grundstückskosten). Auf diesen Preis, und eine Bauzeit von ca. neun Jahren, kommt zumindest die Philipp Holzmann AG, die mit solchen Riesenbauten durchaus Erfahrung hat.

-- "Wobei wir wieder bei Däniken und vor Allem den Therorien wären, denn diese beide unsere Behauptungen sind halt immer noch Behauptungen (tönt schöner: Theorien *lol*) - "

Jedenfalls hat die Wissenschaft hier bedeutend mehr bodenständiges Wissen zu bieten, als der sicher sehr phantasiebegabte von Däniken. Ich lesen ihn auch gerne, würde seine Behauptungen jedoch nie der realen Forschung vorziehen.

Ich will ja den Ägyptern nicht ihre baulichen Leistungen schmälern, denn die waren dennoch hervorragend für ihre Zeit. Aber man muss es ja auch nicht übertreiben... ;-)

-- "und bei/für einem Beweis hätte sicher schon ein Milliardär den Floh gehabt, sich selber solche ein Monument als Grab bauen zu lassen *lol*"

Um als exzentrischer Vollidiot in die Geschichte der Menschheit einzugehen? ;-) Na ja, ich weiß ja nicht recht. Dann doch lieber in normale Immobilien und Jachten investieren...
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02.10.2009 12:53 Uhr von jonnyswiss
 
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Und wie gesagt, der Fund ist sehr viel jünger, als das ägyptische Reich.
Meinst du denn dass das aus dem Mittelalter stammt?

Und warum konnte Cäsar denn mit Cleopatra ins Bett, wenn du glaubst dass die damals schon tot war?
http://de.wikipedia.org/...
Es existierte schon noch, aber halt nicht mehr so gross wie vorher!

Und klar "könnte" man Dänikens Theorie beiseite legen - WENN einer dieser vielen Fachdeppen eine bessere Theorie gehabt hätte... ;-)
Die hätte er dann sicher auch publikumswirksam veröffentlicht (gegen den "grossen" Däniken, nur um dem eins auszuwischen) und zudem hätte das dann demjenigen das auch viel Geld, Ruhm und auch eine gewisse Portion an Macht eingebracht!

... und seid wann haben Staudämme denn ein solch breites Fundament? Da habe ich offensichtlich eine gewaltige Entwicklungsstufe verpasst... *lol*

Ach jeh: Wissenschaftler! Was die den ganzen Tag lang behaupten, z.B. die Psychowissenschaftler uns aufschatzen wollen was wir zu tun haben (wenn es nicht grad die Kirche macht) oder aber auch Andere die sagen dass Atommeiler absolut sicher sind (Lucens & Tschenobyl) wie dass Energiesparlampen über alles viel beser seien oder dass BP jetzt "grün" sei usw...
Sorry, wenn ich belogen werden will mach ich das lieber selber (*lol*), dazu brauche ich keine Wissenschaftler!

"exzentrischer Vollidiot in die Geschichte der Menschheit einzugehen?"

Klar, die wollen doch alle irgendwie unsterblich werden - siehe doch mal den Kohl an, der hat die Vereinigung auch nur so (schadhaft) schnell durchgezogen damit ER in der Geschichte DER Held sei!

Wie auch immer... *lol*

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