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CSU-Männer reduzieren den Frauenanteil ihrer Partei im Bundestag

Bis vergangenen Sonntag lag die Zahl der weiblichen Abgeordneten der CSU im Bundestag bei neun. Nach der Wahl schrumpfte die Zahl auf sechs Abgeordnete (13 Prozent).

Für die Vorsitzende der Frauen-Union, Angelika Niebler, müssen sich die Frauen in Zukunft gegenüber den Männern besser positionieren. In den wenigen Wahlkreisen wo Frauen aufgestellt waren, kamen sie nicht über Listenplätze, sondern nur über Direktmandate in den Bundestag.

Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer unterstützte zwar die Idee einer Frauenquote, musste aber feststellen, dass nach seinem Weggang aus seinem ehemaligen Wahlkreis Ingolstadt mit Reinhard Brandl wieder ein Mann seinen Platz eingenommen hat.


WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mann, Frau, Partei, CSU, Bundestag, Anteil
Quelle: www.sueddeutsche.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2009 08:48 Uhr von Suppenhund
 
+4 | -5
 
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CSU: Wie in der katholischen Kirche, da dürfen Frauen auch nicht so richtig.
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30.09.2009 08:52 Uhr von mueppl
 
+9 | -2
 
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Qualität sollte das Kriterium sein, nicht das Geschlecht.

Weg mit dem weltanschaulichen Quatsch wie Frauenquote und anderen Quoten.
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30.09.2009 08:54 Uhr von Suppenhund
 
+1 | -4
 
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@mueppl: Und entscheidet in der CSU über die Qualität?
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30.09.2009 09:02 Uhr von mueppl
 
+2 | -2
 
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@Suppenhund: Wer entscheidet in der CSU über den Listenplatz einer Person?

Qualität ist messbar.
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30.09.2009 09:05 Uhr von Canay77
 
+2 | -2
 
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Wie bei: den Moslems ;)
Die AKP in der Türkei hat afaik 10%
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30.09.2009 09:08 Uhr von Suppenhund
 
+1 | -4
 
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OK, dann halten wir mal fest: Die CSU ist die frauenfreundlichste Partei in Deutschland, jedoch fehlt es an gut qualifizierten Frauen.
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30.09.2009 09:13 Uhr von mueppl
 
+3 | -3
 
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@Suppenhund: Nur mal so als Beispiel und nur meine persönliche Meinung:

Claudia Roth ist ein typisches Produkt dieser Frauenquote (Ein weibliches Vorstandsmitglied muss sein - dazu noch eine Realo und ein Fundi).
Ich spreche ihr eine gewisse politische Qualität ab, da sie sich doch zu sehr auf die weltanschaulichen Probleme konzentriert als auf die sachorientierten.

Für mich ist diese Person das Paradebeispiel für die Abschaffung einer Frauenquote
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30.09.2009 09:34 Uhr von Suppenhund
 
+4 | -1
 
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@127.0.0.1: Das war Sarkasmus, ich mag die CDU/CSU überhaupt nicht.

Wie alt bist du eingentlich, dass du mir nicht folgen kannst?
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30.09.2009 13:12 Uhr von Mondelfe
 
+1 | -0
 
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@Metallpresse: Ich stimme deiner Aussage über die "Quoten-Bevorzung" zu, und dass obwohl ich eine Frau bin...

Ich möchte meinen Job bekommen und zwar, weil die Firma mit meinen Unterlagen und im Vorstellungsgespräch mit mir zufrieden war und nicht weil ich eine Frau bin... oder (was in meinem Fall auch zutrifft) einen Schwerbehindertenausweis habe...

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