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Joschka Fischer übt Kritik an Gerhard Schröder und Russland

In einem Interview mit dem "Handelsblatt" kritisiert Joschka Fischer heftig die Bestrebungen der Russischen Regierung, eine Monopolstellung bei Gaslieferungen nach Europa beibehalten zu wollen, indem diese die Gaspipeline "Nabucco" verhindern wollen.

Gerhard Schröder der davon ausgeht, dass die zu fördernde Gasmenge nur für eine Gaspipeline reicht, wurde in diesem Zusammenhang von Fischer bezichtigt, die Unwahrheit zu sagen.

Der Ukraine und Russland legte der deutsche Ex-Außenminister nahe, lieber mehr auf die eigene Energieeffizienz zu achten. An die Adresse der Deutschen Regierung richtete er seine Forderung, mehr Druck auf die Ukrainische Regierung zu machen um dort mehr Rechtsstaatlichkeit zu erreichen.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Russland, Kritik, Ukraine, Fischer, Außenminister, Gerhard Schröder, Joschka Fischer
Quelle: de.rian.ru

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2009 21:49 Uhr von inabauer
 
+13 | -7
 
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schröder in bau wegen korruption/bestechlichkeit, sein vorgänger kohl auch.
kuschelt fischer jetzt nicht auch bei der autolobby? auch ins loch...
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29.09.2009 22:01 Uhr von intelligen
 
+10 | -4
 
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Joschka Fischer: war 2008 bei der Bilderberg-Konferenzen

Auf den sollte man garnicht hören!
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29.09.2009 22:02 Uhr von usambara
 
+13 | -1
 
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Fischer bei der Konkurenz: 2009 schloss Fischer einen Vertrag mit den Energieversorgern RWE und OMV als politischer Berater für den geplanten Bau der 3300 km langen Nabucco-Pipeline, die Erdgas vom Kaspischen Meer über die Türkei in die EU transportieren soll. Fischer ist dabei Lobbykonkurrent zu dem früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder, der hingegen für das Projekt der Nord Stream-Pipeline wirbt.
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29.09.2009 22:34 Uhr von fuxxa
 
+9 | -6
 
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Haha: Kapitalistischer Interessenskonflikt der beiden Ex-Sozies.
In paar Jahren wird es zwischen Gysi und Lafontaine auch nicht anders sein, wenn sie aus der Politik austreten...
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29.09.2009 22:47 Uhr von FranzBernhard
 
+9 | -7
 
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ät inabauer: Kohl hat sich nicht selbst bereichert !

Aber wer ihn nicht mag, dem ist eh alles egal.
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30.09.2009 08:32 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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fuxxa, auch eine Koalition macht aus einem Grünen keinen Sozi, fuxxa.
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30.09.2009 08:39 Uhr von mort76
 
+4 | -0
 
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FranzBernhard, du willst doch jetzt wohl nicht ernsthaft behaupten, Kohl habe das ganze "nur für sein Land" getan?
In dem Fall hätte er sich an die Gesetze gehalten.
Aber er hat von massiven Gesetzesverstößen profitiert, und die ganze Wahrheit ist nichtmal ansatzweise aufgedeckt worden.
Bald packt Schreiber gegen seine Amigos aus, und dann wirds aber finster für die Herrn.
Und für seine verbrecheriche, bigotte Seilschaft auch- ab in den Knast mit dem wiederlichen, verhärmten Rolli-Miehlke und dem selbstlosen Herrn mit dem wertlosen Ehrenwort.
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30.09.2009 09:50 Uhr von wordbux
 
+5 | -1
 
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Joschka Fischer übt Kritik: Ein Volksverräter kritisiert einen anderen Volksverräter.
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10.12.2009 17:18 Uhr von Falap6
 
+0 | -0
 
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@intelligen: na und? Dann war er halt da? Was hat mit der Sache zu tun? Findest du das gut, dass Schröder seine politischen Einfluss genutzt hat, groß bei Gasprom einzusteigen und nun hilft die Monopolstellung beizubehalten?
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12.12.2009 18:02 Uhr von Falap6
 
+0 | -0
 
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@mort76: stimmt leider nicht: jeder weißt, dass Schäuble von Schreiber geschmiert worden ist und dsa hat keine Konsequenzen für ihn ergeben, ganz im Gegenteil, er ist unser neuer Finanzminister!

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