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Politologie vergleicht Piratenpartei und Biertrinkerpartei

Nach dem Wahlergebnis der Piratenpartei von zwei Prozent bei der Bundestagswahl, sieht der Vorsitzende der Piraten, Jens Seipenbusch (s.Foto), optimistisch in die Zukunft der Piratenpartei. Das nächste Parlament, dass man versuchen will zu entern ist der Landtag von Nordrhein-Westfalen.

Der Politologe Oscar W. Gabriel kann dagegen den Optimismus nicht teilen. Für ihn stellt sich der Vergleich der Piraten mit der Gründungszeit der "Grünen" als nicht zulässig dar. Die Grünen hätten damals eine soziale Basis besessen. Eher wäre für ihn ein Vergleich mit der Biertrinkerpartei sinnvoll.

Dagegen kontert aber Jens Seipenbusch. Durch die Einnahmen, die die Parteikasse nun durch die Bundestagswahl zu erwarten hat, soll der Wahlkampf in NRW verstärkt werden, außerdem wolle sich die Partei nun stärker auf den Bereich Bildung konzentrieren.


WebReporter: W.Marvel
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Partei, Bier, Bildung, Piratenpartei, Politologie
Quelle: www.rp-online.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2009 21:00 Uhr von azru-ino
 
+14 | -3
 
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Wir könnens auch so sehen:
Deutschland ist ein Biertrinkerland. Gehört zur Kultur und ist dem Volk nahe^^
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29.09.2009 21:13 Uhr von muhschie
 
+26 | -5
 
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Nein lieber Politologe: wenn sich ca. 1,3 Mio Menschen in Deutschland langsam besinnen, entbehrt dies natürlich jeglicher sozialer Basis. Diese Menschen sitzen "ja eh nur vorm Rechner" und sind folglich unsozial.
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29.09.2009 21:14 Uhr von muhschie
 
+4 | -10
 
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oder: asozial?
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29.09.2009 21:19 Uhr von Suppenhund
 
+16 | -5
 
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Politologe Oscar W: Das ist wohl für einen Politologen eine wirklich saudumme Aussage.

Bürgerrechte sind ein essentieller Bestandteil einer funktionierenden Demokratie.
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29.09.2009 21:31 Uhr von herr_lich
 
+7 | -4
 
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waaaassss??? biertrinkerpartei????? alleine der name ist mir sympatisch!!
LOL
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29.09.2009 21:39 Uhr von SchnaggelZ
 
+5 | -3
 
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Biertrinkerpartei Wofür würden die sich einsetzen?

- Aspirin umsonst(Nur Familienpackung)
- Biertaxi ohne Preisaufschlag oder Anfahrtskosten
- Verkatert sein = Krankgeschrieben werden
- Je höher der Leberwert, je tiefer das individuelle Rentenalter
- Selbsthilfegruppen, für Menschen, denen Bier nicht schmeckt..

Die Liste könnte man richtig lang machen und ich wette, die würden auch einige wählen!
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29.09.2009 22:01 Uhr von W.Marvel
 
+2 | -1
 
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Die BPD gab es wirklich: Biertrinkerpartei:

http://home.arcor.de/...
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29.09.2009 22:16 Uhr von fuxxa
 
+1 | -2
 
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Was? Es gibt: ne Biertrinkerpartei? Warum erfahr ich davon erst nach der Wahl?
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29.09.2009 23:02 Uhr von bpd_oliver
 
+5 | -1
 
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Wahrscheinlich: bekommt die Biertrinkerpartei bei der nächsten Wahl nur 2,3 Promille ;)
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30.09.2009 00:12 Uhr von mcbeer
 
+3 | -2
 
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Ja Ja die Piraten: wächst da vielleicht eine neue Macht heran, die den Alteingessenen Kummer bereiten könnte? Der sogenannte Politologe sollte vielleicht selber Politiker werden. Von denen reden die meisten auch dummes Zeug.
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30.09.2009 01:34 Uhr von RickJames
 
+3 | -2
 
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WOW: Ui, was ist denn hier los? Eine Nachricht zu den Piraten und kein Kommentar von Fredll?
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30.09.2009 05:55 Uhr von miramanee
 
+5 | -2
 
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Seltsam: Ich will jetzt eigentlich nicht auf die Analyse zur Piratenpartei eingehen, sondern bin vielmehr verwundert darüber, dass so genannten Politologen offensichtlich nur für Trivialmeinungen taugen. Es ist deutlich zu erkennen welchen gefährlichen Weg die Regierung in Sachen Privatsphäre und Datenschutz in Deutschland eingeschlagen hat. Wenn sich das nicht schnell ändert, ist wieder jedes vergangene Regime möglich.

Das erkennt man aber wohl nur, wenn man sich professionell mit der Sache beschäftigt und nicht nur persönliche Neigungen und Prioritäten transponiert. Da bekommt der ´Freudsche Versprecher´ ganz neue Dimensionen.
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30.09.2009 07:57 Uhr von Tobi1983
 
+1 | -3
 
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Ja ja, ist schon Scheisse, wenn sich eine Partei für Datenschutz, Bürgerrechte und Privatsphäre einsetzt. *ironie off* Deutschland, du tust mir leid.
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30.09.2009 10:45 Uhr von Gandalf_1
 
+0 | -1
 
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Zum Teil: bin ich auch der Meinung, dass die Piratenpartei in diesem Jahr (leider) noch nicht wählbar gewesen ist. Auch wenn es nicht eine Ein-Themen-Partei ist wie viele kritisierten, müssten es doch noch ein Paar Themen mehr sein, die sie behandeln können.

Abschreiben würde ich diese Partei aber dennoch nicht. Das Potential für weitere Kompetenzthemen ist durchaus vorhanden. Bildung könnte so eines werden. Zudem glaube ich nicht, dass sich in Punkto Datenschutz unter der neuen Regierung groß etwas ändert, im Gegenteil, vermutlich wird es noch schlimmer.

Die bisherigen Kernthemen der Piraten werden weiterhin aktuell bleiben und die Partei haben nun Zeit weitere Kompetenzen zu erwerben. Insofern kann man die Piraten durchaus mit den Grünen vergleichen.
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30.09.2009 10:46 Uhr von piratenstatistiken
 
+2 | -2
 
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Biertrinker - nein das ist kein Vergleich: Aha. Waren die Biertrinker also auch international am Wachsen? Wird hier eine internationale Bewegung für die Bürgerrechte mit einer lokalen Bier-Spaßpartei gleichgesetzt?

Und sowas nennt man Politologe...
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01.10.2009 05:07 Uhr von Jerryberlin
 
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Bei etlichen Parteien: Muss man schon besoffen genug sein um sie zu wählen ...
Jeder darf sich jetzt eine aussuchen,

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