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Gazprom fordert für ungeliefertes Gas Strafzahlungen von deutschen Konzernen

Der russische Gasriese Gazprom könnte von Energiekonzernen aus Deutschland und Europa Strafzahlungen für nicht eingehaltene Mindestabnahme-Mengen fordern. Das berichtet die russische Zeitung "Kommersant".

Demnach seien die vereinbarten Abnahmmengen um 29 Prozent unterschritten worden. Als erstes will Gazprom das Geld vom italienischen Konzern Eni, danach sollen türkische, deutsche und französische Energieunternehmen folgen.

Verwunderlich an der Situation: Gazprom verlangt von osteuropäischen Konzernen keine Strafzahlungen. Putin persönlich erlaubte der Ukraine sogar, nicht zu zahlen. Nun wird geprüft, ob die europäischen Konzerne mit Ausgleichszahlungen einer Strafzahlung entgehen können.


WebReporter: bonnt
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Strafe, Energie, Konzern, Gas, Zahlung, Gazprom, Strafzahlung
Quelle: www.welt.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2009 17:41 Uhr von muhschie
 
+0 | -4
 
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jedes Jahr: der gleiche Shaic...
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29.09.2009 17:42 Uhr von Shiftleader
 
+7 | -4
 
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dann: bitte auch die gegenrechnung für die lieferunterbrechungen der letzten winter nach westeuropa.

denen steigt wohl das gas in den kopf. sollen mal nicht zu sehr schnüffeln.
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29.09.2009 18:28 Uhr von Ultrasick
 
+2 | -2
 
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"von deutschen Konzernen"? Öhm ist es nicht unsere Regierung die Gaslieferverträge aushandelt?
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29.09.2009 18:30 Uhr von wordbux
 
+7 | -0
 
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Richtig: Wenn man einen Vertrag für eine bestimmte Menge abschließt, dann sollte man den auch erfüllen oder zahlen.
Klärt mich auf wenn ich falsch liege.
Wenn ich ein (neudeutsch) Catering für 50 Personen bestelle, und es kommen nur 20, dann kann ich dem (neudeutsch) Caterer auch nicht sagen, hast eben Pech gehabt.
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29.09.2009 18:43 Uhr von Travis1
 
+3 | -1
 
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einfach können Verbraucher also Energiekonzernen einen Arschtritt verpassen!?
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29.09.2009 18:57 Uhr von Powerlupo
 
+0 | -1
 
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Ich: fordere Atombomben für alle...
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29.09.2009 19:12 Uhr von Krebstante
 
+2 | -2
 
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@Travis1: Und was meinst Du, wer den "Arschtritt" dann letztendlich bezahlt, der Verbraucher, der ihn ausgeteilt hat natürlich, in Form von Preiserhöhungen. Ist doch beim Müll genauso, leider müssen die Gebühren erhöht werden, weil zu wenig Müll produziert wird.
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29.09.2009 19:17 Uhr von snake-deluxe
 
+0 | -2
 
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Solln se machen: steigt meine Aktien, steiiiigt!
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29.09.2009 19:29 Uhr von Jlaebbischer
 
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Dummheit unserer Energieversorger Hätten die mal lieber ein paar Lagermöglichkeiten errichtet.

Meinetwegen mit staatlicher Hilfe. Dann könnten wir das nicht benötigte Gas einlagern und abzapfen, wenn mal wieder die Leitung gen Osten "einfriert"...
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29.09.2009 19:53 Uhr von anderschd
 
+0 | -2
 
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Es wird zeit für eine Verstaatlichung: der Energieversorgung. Sonst zahlen wir uns dumm und dämlich. Das Kartellamt, Politik und Energiekonzerne stecken alle unter...........Mir fällt leider keine andere Lösung ein.
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29.09.2009 20:24 Uhr von fridaynight
 
+0 | -0
 
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danke Schröder: ;) wie schön das wir jetzt so abhängig sind...
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29.09.2009 20:30 Uhr von Götterspötter
 
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Ham´ we ned erst vor ein paar Jahren Agent Schröder dort hingeschickt, dass der ma´ aufräumt bei den Russe ????

Ach nee ... stimmt ja - hob i ganz vergesse, der is ja übergelaufen und arbeitet jetzt für den Kreml ....

:)

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