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19-jähriger Schüler verhindert Selbstmord

Durch die Aufmerksamkeit und das beherzte Eingreifen eines Schülers konnte eine Frau in Sigmaringen, Baden-Württemberg, am Selbstmord gehindert werden.

Die lebensmüde 76-Jährige stieg in der Anwesenheit des jungen Mannes über das Geländer einer Brücke und ließ sich rücklings in die Donau fallen. Daraufhin suchte sich der Schüler einen langen Stock, den er der Frau zum Greifen hinhielt und half ihr so ans Ufer.

Die eintreffenden Rettungskräfte brachten die 76-Jährige ins Krankenhaus. Dort hatte sie sich bereits in stationärer Behandlung befunden, wurde jedoch seit Montag dort vermisst.


WebReporter: seeinfos
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Schüler, Krankenhaus, Selbstmord, Behandlung, Tötung, Eingreifen
Quelle: www.suedkurier.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2009 15:26 Uhr von nonotz
 
+71 | -5
 
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lol: Wenn sie sich umbringen will, warum hält sie sich am Stock fest und klettert wieder raus ?
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29.09.2009 15:29 Uhr von Labby17
 
+47 | -1
 
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@nonotz: Stationäre Behandlung, Selbstmordversuch... Hört sich für mich nach geistig verwirrt an.

Aber ist doch in dem ganzen Sumpf von Meldungen, in denen Jugendliche Leute zu Tode prügeln oder sich selbst zu Tode saufen, endlich einmal eine positive Nachricht über unsere Jugend!
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29.09.2009 15:29 Uhr von peppie2k
 
+23 | -21
 
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Weil viele: nach einem Missglückten Selbstmord das leben wählen weil sie auf einmal doch Angst vor dem Tod haben...

Die Menschen sind dumme Tiere. Kein anderes Tier dieser Welt kennt den Suizid.. Oder habt ihr schonmal Schildkröten selbstmord begehen sehen?

Der Selbsterhaltungstrieb, den alle Tiere in sich haben, wird bei manchen Menschen durch Ihre "kluge" Dummheit unterbrochen...
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29.09.2009 15:34 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+30 | -2
 
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peppie: Delfine können "Selbstmord" begehen (bewusst aufhören zu atmen).

Könnte die tatsach das die meisten tiere kein selbstmord begehn vll daran liegen das sich sich dafür einfach nicht bewusst genug sind?
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29.09.2009 15:40 Uhr von Lokitier
 
+15 | -5
 
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Bisschen reißerische Überschrift: So wie es scheint, hat der Schüler der Frau lediglich nach einem halb-verpatzten Selbstmordversuch aus dem Fluss geholfen... er hätte sich strafbar gemacht, wenn er es unterlassen hätte...
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29.09.2009 15:42 Uhr von peppie2k
 
+5 | -10
 
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Das sie aufhören zu atmen: Das sie aufhören zu atmen, heißt nicht das sie wissen das sie danach tot sind...

Hab ich doch gesagt... Das der Mensch ein dummes Tier ist.. Obwohl er weiß das er danach tot ist, macht er es trotzdem..
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29.09.2009 15:59 Uhr von fallobst
 
+9 | -1
 
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@ peppie: menschen können etwas, wozu die meisten tiere nicht bzw. nur eingeschränkt fähig sind: reflexion.

deshalb ist es menschen u.a. möglich den lebenserhaltungstrieb zu überwinden.

das ist manchmal dumm und manchmal vernünftig und nachvollziebar. kommt auf den standpunkt an.
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29.09.2009 16:32 Uhr von miramanee
 
+2 | -6
 
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Lustig: Ich denke die hatte nicht die Absicht sich zu töten. Vielleicht dachte sie nur es hätte sich eine Art Sukkubus an ihr festgekrallt, den sie auf diese Weise los werden wollte Darum griff sie auch nach dem Stock. Wir wissen alle nur zu gut welch geistige Degeneration Religion und Aberglaube verursacht.
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29.09.2009 17:25 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -8
 
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76 und verwirrt: Was ein Dilemma.

Einesteils muss man den Jungen loben, das er Initiative ergriffen und geholfen hat, ....
....andererseits wär´s wahrscheinlich besser für alle Beteiligten (außer dem Jungen) gewesen, der Selbstmordversuch wäre geglückt.

Naja, und auch nicht für das Pflegeheim, dass jetzt noch ein paar Euro machen kann.
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29.09.2009 18:28 Uhr von flokiel1991
 
+4 | -0
 
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@Labby: neee hört sich nicht geistig verwirrt an. Nur verzweifelt. Sie wollte wohl nicht ihr restliches Leben im Krankenhaus und im Altenheim als Pflegefall verbringen.
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29.09.2009 22:05 Uhr von Simon_
 
+2 | -0
 
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Scorpione: töten sich in Gefahrensituationen auch selbst.
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30.09.2009 00:37 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -3
 
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@flokiel1991: Tja, und nun muss sie´s doch: Deswegen meinte ich ja, dass es ein Dilemma ist.

Ist der Frau jetzt wirklich damit geholfen, dass man sie rausgefischt hat?
Auf jeden Fall landet sie dort, wo sie nicht hin wollte: Unter Beobachtung in einem Klinikum bzw. später einer Pflegestation.
Super.

Ich hoffe, ich habe mit 70 einen finalen Autounfall, bei dem sonst außer Blechschaden niemand zu Schaden kommt.
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30.09.2009 09:26 Uhr von Todtenhausen
 
+3 | -0
 
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@peppie: Lemminge begehen Selbstmord. :D
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30.09.2009 09:29 Uhr von theG8
 
+1 | -0
 
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@Todtenhausen: ROFL... aber schön, dass es noch Menschen gibt, die das glauben:

http://de.wikipedia.org/...
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30.09.2009 09:54 Uhr von Todtenhausen
 
+0 | -0
 
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@theG8: Den Film kenne ich gar nicht.
Ich dachte eher an das Computerspiel. ^-^
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30.09.2009 10:46 Uhr von LastManStanding
 
+3 | -0
 
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Prima gemacht. Da kann man mal sehen: Es gibt sie, die hilfsbereiten Menschen. Ich behaupte einfach mal, dass viele hier die Frau dort nicht sich selbst überlassen hätten.

Eins wäre noch interessant: Sollte der junge Mann Computerspiele spielen, wäre die These, dass Spieler kein Mitleidsgefühl kennen und diese Spiele deshalb verboten gehören, endlich mit einem guten Gegenargument ausgekontert.
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01.10.2009 06:53 Uhr von rehse5
 
+0 | -0
 
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Hilfe: in letzter Minute ? Offenbar hatte sich es die Frau wieder anders überlegt. Es sollen ja auch Menschen ihren Selbstmord öfter ankündigen, weil sie sich eigentlich nicht umbringen wollen. Es sind dann Hilfeschreie, die aber meistens nicht gehört werden.

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