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Generaldebatte: Honduras-Präsident erbittet per Handy Hilfe von der UN

Bei der Generaldebatte der Vereinten Nationen wurde Honduras von seiner Außenministerin Patricia Rodas repräsentiert.

Während ihrer Rede hielt Rodas ein Handy ans Mikrofon und ließ den gestürzten Präsidenten des Landes, Manuel Zelaya, zur Versammlung sprechen.

Zelaya appellierte an die UN, seinem Land zu helfen.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Handy, Präsident, Hilfe, UN, General, Honduras
Quelle: www.dnews.de

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29.09.2009 11:35 Uhr von usambara
 
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@Halma: Der oberste Gerichtshof besteht aus der Oberschicht des Landes- und die lässt sich die geplante Umverteilung von
Oben nach Unten nicht ungestraft gefallen.
Mit dem Ausnahmezustand, der vom Kabinett einen Tag nach Rückkehr von Zelaya nach Honduras beschlossen, aber erst am Sonntag bekannt wurde, werden mindesten 45 Tage lang Verfassungsrechte außer Kraft gesetzt. Das Militär ist befugt, zusammen mit der Polizei für die "Ordnung und Sicherheit der Republik" zu sorgen. Zudem sind die persönliche Freiheit, die Meinungsfreiheit, die Versammlungsfreiheit, die freie Bewegung und die Rechte von Inhaftierten aufgehoben. Ab jetzt können Militär und Polizei nach dem Willen der "liberalen" Regierung jeden festnehmen und inhaftieren, der irgendwie verdächtig wirkt. Interessant ist, dass in 45 Tagen auch die Wahlen stattfinden, also während des Ausnahmezustandes der Wahlkampf geführt werden soll.

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