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Gaddafi und Chavez wollen "NATO des Südens"

Beim Gipfeltreffen auf der Karibikinsel Margarita äußerte der libysche Revolutionsführer Gaddafi sein Streben nach einer "NATO des Südens" als Gegenpol zu bisherigen internationalen Einrichtungen und zur wirtschaftlichen und politischen Stärkung der südpazifischen Kontinente.

Als Gündungszeitpunkt halte er 2011 für realistisch. Die Gründung der Organistation solle dabei keinesfalls als Kriegshetze verstanden werden, sondern lediglich die wirtschaftliche Situation von Afrika und Südamerika stärken und Ungerechtigkeiten entgegenwirken.

Ach Hugo Chavez, Venezuelas Präsident, unterstützt das Vorhaben. So verkündete er bereits, dass sich die südamerikanischen Länder auf eine unabhängige Entwicklungsbank geeinigt hätten.


WebReporter: bonnt
Rubrik:   Politik
Schlagworte: NATO, Muammar al-Gaddafi
Quelle: www.focus.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2009 10:22 Uhr von EvilMinded
 
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Ob dass so wird wie es geschrieben steht?...ich bezweifle es...spät. wenn die USA wieder meinen einschreiten zu müssen...
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29.09.2009 11:39 Uhr von usambara
 
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viel Arbeit im putschverseuchten Afrika und Südamerika, bevor man überhaupt Stellung zu anderen Militärbündnissen nehmen kann.
Und was Frankreich mit seinem geplanten Mittelmeerbündnis
dazu sagt...

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