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Affenhorde dringt in algerische Hauptstadt ein und lösen Hysterie aus

Eine große Anzahl von Wildaffen ist vor ein paar Tagen aus nahe gelegenen Wäldern in die Außenbezirke von Algier umgesiedelt und haben bei der Bevölkerung Angst und Panik ausgelöst.

Die Affen haben sich in Wohnhäusern nieder gelassen, versorgen sich in Geschäften mit Nahrungsmitteln und machen es sich auf Kinderspielplätzen bequem. Mehrere Menschen, darunter Kinder, wurden gebissen und Läden wurden verwüstet.

Viele Einwohner suchen indes das Weite und verlassen vorerst die von den Primaten besetzten Teile der Stadt. Die Stadtverwaltung versuchte bereits vergeblich die ungebetenen Gäste zu vertreiben und macht sich für eine Abschusserlaubnis besonders aggressiver Tiere stark.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Affe, Hauptstadt, Hysterie
Quelle: www.de.rian.ru

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2009 21:29 Uhr von Joker01
 
+2 | -1
 
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lol Der Film "Planet der Affen" wird zur Realität:D
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28.09.2009 21:37 Uhr von martin@pc
 
+1 | -0
 
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Pfefferspray? Ich mein jeder Idiot holt sich das Zeug für "Pseudo"-Schutz gegen Rüpel, aber da ist das doch voll angebracht o.O?!
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29.09.2009 01:10 Uhr von Ormnito
 
+3 | -3
 
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Affenartig war wohl das Verhalten des Zuständigen der da die Heimat der Affen für das "NEUE" Wohnviertel plattwalzen ließ. Die Natur bringt es eben mit das auch Tiere ein Heimat bzw. ein Heimatgefühl haben. Bei Affen sind territoriale Auseinandersetzungen weitläufig bekannt und wir Menschen können ja auch seit tausenden von Jahren nicht wirklich mehr als den Affen zu machen wenn uns irgendwo was nicht passt. Ich denke da will sich ne Gruppe (auch fühlender) Wesen einfach nur wiederholen was "aus ganz natürlichen Verständniss" heraus in ihrem Wissen bzw. Glauben ihres ist. Das muss jeder wissen -> Du besiegst die Natur nur wenn du sie vernichtest. Man könnte dies jetzt als vergleichsweise banale Nachricht abtun allerdings zieht sich derartiges quer über den ganzen Planeten dort wo Menschen radikal und überwiegend rücksichtslos expandieren. Es wird getötet oder man tötet eben etwas später. Ich kenne bisher keine mit der Natur symbiotische menschliche Expansion. Nun steht man da und will besonders aggressive Tiere töten. Weil ein paar hundert Menschen die sich überall wo es ihnen in den Kram passt breit machen wollen und in der Masse sind es täglich Millionen. Für diese paar hundert nimmt man das Leben aussterbender Arten in Kauf. Man spricht nichtmal darüber, nur wie böse, grausam und gefährlich diese Tiere sind. Denkt mal alle nach...täglich sterben tausende im Strassenverkehr allein in Deutschland und man erschießt einen Bären in Bayern. Jetzt knallt man paar Affen in Algerien ab, will nicht wissen woran die Menschen dort täglich umkommen...zu tausenden. Wäre ja nur ein Vorschlag aber man sollte sich und seine Kraft darauf konzentrieren die Tode von tausenden zu verhindern und gleichzeitig das Leben von wenigen so nachhaltig wie es nur geht zu schützen. Naja, da es eh nahezu niemanden interessiert sitzt man da und denkt was diesen Affen nur einfällt diese arme Bevölkerung zu terrorisieren und nickt zustimmend wenn es darum geht diesen Tieren den Gar aus zu machen. have fun
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29.09.2009 08:24 Uhr von w0rkaholic
 
+1 | -0
 
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Ach das waren wirklich Affen!! Ich dachte, der FC-Bayern hat dort ein Freundschaftsspiel oder sowas!
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29.09.2009 08:35 Uhr von Herkoo
 
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hmmm ich finde,Ormnito hat vollkommen Recht,warum da der Minuspunkt?

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