28.09.09 14:21 Uhr
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SPD plant mit Steinmeier als Parteichef

Nach der verlorenen Bundestagswahl soll die Parteispitze der SPD ausgetauscht werden. Erste Informationen besagen, dass Frank-Walter Steinmeier im November Parteichef werden soll.

Olaf Scholz, Klaus Wowereit, Sigmar Gabriel und Andrea Nahles sollen dann als Vize-Vorsitzende aufgestellt werden. Ebenso ist geplant, dass die Anzahl der dieser auf fünf erhöht wird.

Für den zusätzlichen Stellvertreterposten bewirbt sich anscheinend die NRW Chefin Hannelore Kraft. Der bisherige Stellvertreter Steinbrück wird wohl nicht wieder kandidieren.


WebReporter: rudi68
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Partei, Stein, Frank-Walter Steinmeier, Parteichef
Quelle: www.rp-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2009 14:54 Uhr von kingoftf
 
+6 | -1
 
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Grad: der Dummschwätzer Steinmeier:

Wir überholen die CDU noch im Endspurt
4 Millionen neue Arbeitsplätze
Ich habe Opel gerettet
Die SPD wird bei der EU Wahl stärkste Partei
usw
usw
usw
usw.

Die ganzen alten Säcke weg und dann komplett neu anfangen.
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28.09.2009 15:15 Uhr von Ingefisch
 
+3 | -3
 
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die wollen mit Gewalt unter 20 %! Also mit dem Schiefmal noch tiefer runter? Nur zu! Ihre Wählerschaft fühlt sich verraten und verkauft- von diesen alten Agenda2010-Greisen - und kommt eh nicht zurück.
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28.09.2009 15:46 Uhr von Travis1
 
+0 | -0
 
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offenbart sich doch das ganze Übel!

Erst mal wieder glaubwürdig werden!
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28.09.2009 15:59 Uhr von kingoftf
 
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Steinbrück: war doch noch der einzige, dessen Fahne sich nicht nach dem Wind drehte, so ein Typ wie Guttenberg, auch mal Mann genug, den Bürgern die unbeliebte Wahrheit zu sagen.
In der Führungsriege, die jetzt noch da ist, sieht man doch förmlich den den alten Filz herausquellen, Steinmeier und Münte sind nicht länger tragbar, wenn die SPD wirklich einen Neuanfang schaffen will.
Aber diese beiden Nieten habe ja keine Eier, um nun zu sagen:" Ok wir übernehmen die Verantwortung für die Katastrophe und treten ohne wenn und aber zurück.
Sesselfurzer, die an ihrem Stuhl kleben......
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28.09.2009 18:31 Uhr von mueppl
 
+0 | -0
 
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ich bezweifle stark, dass Steinmeier der SPD aus der Misere helfen kann.

Die Partei sollte sich auf ihre alten Werte besinnen und "alte" Fehler beseitigen.

Immerhin sind durch diese Partei zuerst die Grünen und danach die Linken (WASG) entstanden. Diese Wähler stehen somit nicht zur Verfügung.

Nur mal so als Erinnerung:

1972: 45,8%
1976: 42,6%
1980: 42,0%
1983: 38,2% (Grüne im Bundestag mit 5,6%)
1987: 37,0%
1990: 33,5%
1994: 36,4%
1998: 40,9% (während Regierung: Bruch mit Oskar und wieder eine neue Partei)
2002: 38,5%
2005: 34,2%
2009: 23,0%


2005:
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28.09.2009 18:32 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -0
 
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@Primer a: Deine Aussagen kann man auch gehörig falsch verstehen.

Sollte Münte abdanken wäre es wohl ein richtiger Schritt. Steinmeier als Parteichef, kann gutgehen, kann aber auch schiefgehen. In 4 Jahren kommt die SPD sowieso wieder and ie Macht, wenn das VOlk merkt dass man über 10 Tausend Euro im Monat verdienen muss oder Schwerindustrieller damit man von den Begünstigungen etwas spürt.

Ein Hoch auf die kommenden Jahre. Der Wirtschaft wird es prächtig gehen, nur leider bleibt das Volk auf der Strecke
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28.09.2009 19:14 Uhr von Sensei Dirk
 
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Es ist doch: so:

Die SPD wird von der Linken eingeamtet und dann gibt es nur noch Die Linke!

Das wars dann aber auch!

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