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Schweiz: Zweites Todesopfer nach Einnahme der Antibabypille Yaz?

Zum zweiten Mal starb eine junge Frau, wahrscheinlich durch die Einnahme der Antibabypille Yaz. Die 21-jährige Yvonne B. wurde von ihrem Freund tot auf dem Sofa gefunden.

Yvonne B. hatte drei Ärzte aufgesucht und keiner hat die Tragödie erkannt.

Die junge Frau ließ sich vier Tage vor ihrem Tod noch vom Herzspezialisten untersuchen, der aber nichts Ungewöhnliches feststellen konnte. Der Arzneimittelhersteller Swissmedic hat die Vermutung geäußert, dass die Antibabypille Yaz eine Embolie ausgelöst haben könnte.


WebReporter: _Calimero_
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Todesopfer, Einnahme, Antibabypille
Quelle: www.blick.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2009 20:59 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -1
 
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Die Gefahr ist halt da und wenn ich sehe wieviele sich ne Fluppe anstecken nachdem sie die Pille eingeworfen haben und dann behaupten:" Is ne Raucherpille" falle ich so langsam vom glauben ab.

Tragisch wenn es Leute einfach so erwischt.
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27.09.2009 22:00 Uhr von Novio5
 
+1 | -8
 
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Ihren zweck erfüllt die Pille aber.
Kinder bekommt sie jetzt sicher nicht mehr.

In diesem Sinne: Shit happens
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28.09.2009 07:20 Uhr von Krebstante
 
+1 | -0
 
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Ob diese verstorbene junge Frau rauchte, weiß man nicht und das 16-jährige Mädel, dass heute schwerstbehindert ist, hat anscheinend nicht geraucht. Rauchen erhöht allerdings das Risiko, das stimmt.
SwissMedic nimmt jetzt sämtliche Pillen in der Schweiz unter die Lupe. Sollte sich herausstellen, dass das Risiko für schwerste Nebenwirkungen dieser Pille höher ist als bei anderen Pillen, sollte sie wieder vom Markt genommen werden.
SwissMedic ist übrigens kein Arzneimittelhersteller, sondern ein Institut zur Überwachung der Arzneimittelsicherheit.

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