27.09.09 19:40 Uhr
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CDU gewinnt in Schleswig-Holstein

Trotz Verlusten hat die CDU mit Peter Harry Carstensen die Landtagswahlen in Schleswig-Holstein deutlich gewonnen.

Die SPD, mit Ralf Stegner als Spitzenkandidat, musste Verluste von über zehn Prozent hinnehmen und kamen, den ersten Hochrechnungen zufolge, auf etwa 26 Prozent.

Für eine Koalition mit der FDP wird es aber anscheinend nicht reichen. Es wird also höchstwahrscheinlich zu einem Dreierbündnis kommen.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Schleswig-Holstein, Holstein
Quelle: www.dnews.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2009 20:10 Uhr von Vandemar
 
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War abzusehen: Dass die Sozis weiter in den Keller gingen, liegt wohl erstens am Bundestrend und zweitens daran, dass es der CDU unter Carstensen zumindest streckenweise gelungen ist, die SPD als den Superschuldigen am Koalitionsauseinderbrechen hinzustellen. Drittens kommt hinzu, dass Ralf Stegner nicht wirklich als Sympathieträger überzeugen kann.
^^

Wirklich profitieren konnte die CDU daraus aber auch nicht: sie muss ein Minus von etwa 9% verzeichnen.
In etwa die gleiche Prozentzahl konnte wiederum die FDP auf ihrem Pluskonto verbuchen, sie liegt nun bei etwa 15%.
Ob es mittels Überhangmandaten für die zwei doch noch reicht, wird sich im Laufe des Wahlabends wohl noch zeigen.

Die Grünen liegen bei etwa 12%, haben wohl nicht wenige, die vorher ihr Kreuz bei der SPD machten, auffangen können.

6,5% für "Die Linke" sind wohl ebenfalls dem Bundestrend geschuldet. Im Lande selbst reichlich zerstritten, teilweise mit dummen schwulenfeindlichen Pamphleten auftretend ...
http://www.queer.de/...
Wer dort, egal ob in S-H oder auf Bundesebene, sein Kreuz macht, fördert zudem die "Kommunistische Plattform"... würg.

Der SSW kommt mit leichten Zugewinnen in den Bereich der 4%.

Die "Freien Wähler", die von einigen auf SN schon in der Regierungsverantwortung sahen, sind unter "ferner liefen" zu verbuchen. Nicht weiter verwunderlich, schließlich sind sie in den Großstädten kaum oder gar nicht vertreten.
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27.09.2009 20:30 Uhr von Tropan01
 
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OMG !!! hat den JEDER sein Kasper teater vergessen ????
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27.09.2009 22:05 Uhr von snowdust
 
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@Vandemar: Freie Wähler & Piraten, nur noch mal zur Erinnerung, wurden medienstrategisch von der Öffentlichkeit ferngehalten.

http://pressetext.de/...

Das ist auch ein Novum in dieser Republik !
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27.09.2009 22:13 Uhr von Vandemar
 
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@snowdust: Wenn dem denn so war, wie in dem von dir eingestellten Link seitens der "Piraten" und FWSH behauptet, frage ich mich, wieso in einem der SHZ-Printmedien zum Beispiel am 19.09. über die "Freien" berichtet wurde und am 21.09. (ich lese für gewöhnlich keine regionalen Tageszeitungen, an den Tagen jedoch aus persönlichen Gründen schon) der Direktkandidat der "Piraten" vorgestellt wurde.
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27.09.2009 22:55 Uhr von Cronion
 
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tjaa: :P er hat recht.

owned!
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27.09.2009 23:08 Uhr von snowdust
 
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@Vandemar: Nach der Veröffentlichung der "Stallorder" am 18.09.09 in anderen Medien muß sich wohl jemand an die eigene Präambel des Verlages erinnert gefühlt haben, die da lauten soll "überparteilich" Somit kämen der 19.09.09 bzw. 21.09.09 in zeitlicher Folge dem zu Pass oder ?
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28.09.2009 13:54 Uhr von Vandemar
 
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@snowdust: Das setzt alles voraus, dass die behauptete "Stallorder" denn auch tatsächlich existiert.
Das, was zum "Beweis" für diese seitens der zwei Parteien in der von dir verlinkten Presseerklärung angeführt wird, ist IMO mehr als nur dünn....

Hier übrigens der Vollständigkeit halber noch ein paar aktualisierte Ergebnisse:

NPD 0,9%
Familienpartei 0.8%
"Linke" 6,0%
Freie Wähler SH 1,0%
Piraten 1,8%
Rentner 0,6%


Komplett hier:
http://www.statistik-sh.de/...
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28.09.2009 19:09 Uhr von Vandemar
 
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@loddar45: Mit "Die Linke" gegen Extremismus ist für mich wie den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.
So sammelt sich zum Beispiel in der "Kommunistischen Plattform", einer Arbeitsgemeinschaft innerhalb dieser Partei, so ziemlich alles, was sich zur Aufgabe gemacht hat, Schießbefehl, Mauer und Stasigespitzel zu verharmlosen, bestreiten oder gar zu rechtfertigen. Wer sein Kreuz "Links" macht, unterstützt so auch die "Revisonisten" des linksextremen Flügels. Die sich in ihrer Menschenverachtung von denen der Rechtsextremisten nicht unterscheiden.

Im Zusammenhang mit den Protesten gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm wurde ja vielfach von "Überwachungsstaat" und ähnlichem gesprochen. Besonders interessant war dabei, dass ausgerechnet seitens der "Linken" (als Partei) das Sicherheits-und Ordnungsgesetz in Mecklenburg-Vorpommern unter Beschuss lag.
Kleiner Haken an der Sache: es war die Linkspartei.PDS, die die Novellierung des SOG zusammen mit der SPD durchboxte.
http://www.dokumentation.landtag-mv.de/...

Leider haben sich auch viele Schleswig-Holsteiner vom Geschwafel der "Linken" blenden lassen. Mit "Vernunft" hat eine Stimmabgabe für diese Partei IMO nichts zu tun.
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28.09.2009 19:36 Uhr von Vandemar
 
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@loddar45: Mag ja alles so stimmen. Aber was ändert das daran, dass "Die Linke", sobald sie denn in Regierungsverantwortung (auf Landesebene) steht, Gesetze und Erlasse, die sie auf Bundesebene laut bequakt, mitträgt oder mitdurchbringt?

Da sehe ich bei Gysi & Co. keine Alternative.
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28.09.2009 20:25 Uhr von Vandemar
 
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@loddar45: Wenn das bei allen Parteien so ist, wieso ist es denn dann "vernünftig", "Die Linke" zu wählen? Wenn die doch, wie du selbst zugibst, keinen Deut anders sind ....
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29.09.2009 11:18 Uhr von Vandemar
 
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@loddar45: Was bringt mir der "sozialere Ansatz", wenn dieser flöten geht, sobald die Stimmabgabe dazu führt, dass die gewählten mal in die (Mit-)Verantwortung genommen werden?

Was bringt es mir, mein Kreuz dort zu machen, wo sich zwar über etwas mokiert wird, so lange man oppositionell ist, genau das kritisierte dann aber mitgetragen wird, sobald man in der Regierung steht?

Nichts.
Hinzu kommen dann noch Figuren wie Sarah Wagenknecht, die Stalins mörderische Politik für "historisch richtig und gerechtfertigt" hält (wie in der Kommunistischen Plattform üblich). Für mich auf einem Level mit NPD-Leuten, die dem "Führer" einen Persilschein erteilen, wenn auch mit anderen politischen Vorzeichen. Und somit unwählbar.

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