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Goldman Sachs: Nordkorea steht bei Wiedervereinigung blühende Wirtschaft bevor

Analysten des amerikanischen Kreditinstituts Goldman Sachs prophezeien Nordkorea eine blühende Wirtschaftszukunft.

Dazu ist allerdings eine Wiedervereinigung mit Südkorea notwendig, bei der allerdings die Fehler bei der Wiedervereinigung Deutschlands vermieden werden sollten. So sollte der Grenzübergang über Jahre hinweg eingeschränkt werden. Auch sollten die Länder ihre eigene Währung zunächst behalten.

Im Falle einer erfolgten Wiedervereinigung könnte das Land dann Deutschland in 30 bis 40 Jahren überholt haben, was das Bruttoinlandsprodukt angeht.


WebReporter: Session9
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Nordkorea, Goldman Sachs, Wiedervereinigung
Quelle: www.gevestor.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.09.2009 12:31 Uhr von Session9
 
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Eine sehr interessante und kontroverse Einstufung durch Goldman Sachs, die aber durchaus Hand und Fuß hat. Wenn die Diktatur in Nordkorea zu Ende gehen würde und sich die beiden Völker die Hand reichen, könnte in der Tat ein neuer Wirtschaftsriese heranwachsen.

In der Quelle finden sich noch mehr Infos zu diesem sehr spannenden Thema, bei dem indirekt auch die deutsche Wiedervereinigung ins Spiel kommt.
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25.09.2009 12:59 Uhr von deluxe86
 
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und diktator kim hat bock drauf? ich denke eher nicht ..
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25.09.2009 13:43 Uhr von CrazyWolf1981
 
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Doch er hat bock drauf: Südkorea erobern und dann über ganz Korea herrschen.
Aber alles andere ohne seine diktatorische Herrschaft, sicher nicht.

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