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Polizei und Bordellbetreiber: Magere und flaue Zeiten bei Dirnen zur Wiesn-Zeit

Wie Mitarbeiter des Kommissariats für unerlaubte Prostitution und Zuhälterei berichteten, werden die Dirnen während der Wiesn-Zeit von normal 800 auf rund 1.300 sexuelle Dienstleisterinnen erhöht. Bei zwei Razzien in 17 solcher Clubs waren "bemerkenswert wenig Gäste" anzutreffen, so ein Beamter.

Bei einer der Razzien am vergangenen Dienstag, unter anderem in Cabaret-Betrieben in der Umgebung der Wiesn, gaben sich Polizisten als Scheinfreier aus und ertappten, teilweise in flagranti, fünf Frauen, die auch Sexleistungen offerierten. Der Grundtenor der Beamten war, es war nicht so viel los wie 2008.

Der Leiter eines Kriminalfachdezernats meinte, dass die Prostitution, ob legal oder verboten, zur Wiesn-Zeit "so schlecht wie lange nicht mehr" ist. Einige Bordellbetreiber gaben keine Auskunft zum Geschäft, andere sagten, dass die Finanzkrise schuld daran ist und sie schon bessere Geschäfte getätigt hätten.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Polizei, Zeit, Bordell, Wiesn
Quelle: www.sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.09.2009 10:44 Uhr von jsbach
 
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Die Prostituierten haben nicht nur zur Wiesn in München weniger Einnahmen, andere Städte und Länder (Spanien oder Schweiz) kämpfen bereits mit so genannten Dumpingpreisen um Freier. (Symbolbild)
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25.09.2009 11:06 Uhr von atrocity
 
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illegale Prostitution? Schein Freier? Was zum Henker? Ist Prostitution in Bayern etwa immer noch illegal? Die Polizei sollte lieber mal auf der Wiesn für mehr Ordnung sorgen als so die armen Huren und deren Kunden zu belästigen.^^
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25.09.2009 11:56 Uhr von lossplasheros
 
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Sperrbezirk: im Sperrbezirk schon

SKANDAL IM SPERRBEZIRK :-)
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25.09.2009 12:30 Uhr von atrocity
 
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Gibts den Sperrbezirk immer noch? Und was soll das überhaupt bringen?
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25.09.2009 12:32 Uhr von atrocity
 
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@BastB: Ein paar illegale Nutten sind aber kein Grund ne Razia in nem Bordell zu machen. Das ist immerhin ne Recht intime Sache
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25.09.2009 12:55 Uhr von xj12
 
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@atrocity: Schon mal auf die Idee gekommen dass die illegalen Damen meist nicht unter sehr "serioesen" Arbeitsbedingungen arbeiten? Und weiterhin gibt es extra Puffs in Muenchen - und wenn die Damen im Cabaret anschaffen is dass eben verboten - und zudem werden dort in der Regel auch die recht angesoffenen Wiesnbesucher weniger beglueckt als schlichtweg abgezogen.
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05.10.2009 13:43 Uhr von logoleben
 
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Denke, der Freier wird langsam zum Auslaufmodell: Denke, der Freier wird langsam zum Auslaufmodell. Es hat so viele tolle Mädels auf dem freien Markt, warum soll ich bezahlen? Und dann ist das Gestöhne von den Huren auch ein so ein dämmliches Theater. Selbst Besoffene in München haben lieber echte Gefühle - und wie gesagt - GRATIS! Besser für`s Bier bezahlen - da weiss Mann auch was drin ist;-)

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