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Diese Steuerpläne verfolgt die SPD

Geht es nach dem Willen der SPD, so wird der Eingangssteuersatz von aktuell geltenden 14 Prozent auf zehn Prozent runtergeschraubt. Bei der Einkommenssteuer soll eine Entlastung von insgesamt fünf Milliarden Euro für die Bundesbürger drin sein.

Beim so genannten Ehegatten-Splitting nimmt die SPD allerdings Änderungen vor, indem Sie Anreize schaffen will, durch die beide Ehepartner arbeiten gehen.

Außerdem sollen Arbeitnehmer, die keine Steuererklärung abgeben, mit einem Bonus auf die Lohnsteuer in Höhe von 300 Euro entlohnt werden.


WebReporter: Session9
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Steuer
Quelle: www.gevestor.de

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24.09.2009 18:57 Uhr von Session9
 
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Die Steuerpläne der SPD zielen genau auf ihre vorwiegende Wählergruppe ab und müssen natürlich bis nach der Wahl eher als Versprechen angesehen werden.

Die vollständige Übersicht über alle Änderungen und Planungen der SPD bei der Steuerpolitik gibt es in der Quelle.
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24.09.2009 19:56 Uhr von thejack86
 
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Mom @ Auto: "Außerdem sollen Arbeitnehmer, die keine Steuererklärung abgeben, mit einem Bonus auf die Lohnsteuer in Höhe von 300 Euro entlohnt werden. "

Das macht doch nur Sinn wenn der durchschnitt mehr als 300 € zurück gezahlt bekommt?

ähm ... Schade das ich dieses Jahr nicht mehr arbeite ...(Weiterbildung) aber nächstes Jahr versuch ichs mal ... da muss ja was raus kommen :P



Ach ja zum Thema SPD ... also in Sachsen könnte sie 10% der Wähler stimmen abstauben ... womit hat das wohl zu tun?

ach ja .. leere versprechungen ....

@Auto
"bis nach der Wahl eher als Versprechen angesehen werden"

Na damit ham die 100%ig keine Probleme ... die Wahl ist am Montag vorbei -> ab da an weis keiner mehr was ... es wird maximal der schuldige gesucht der sowas gesagt hat ;)
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24.09.2009 21:43 Uhr von ddrunheil
 
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steuerpläne der spd: Versprechen geben vor der Wahl viele Parteien ab, aber es ist richtig, dass der Eingangssteuersatz so spät ansetzt, dass eine mittlere Lohngruppe entlastet wird. Diese Gruppe hat neben den Geringverdienern Gründe, die SPD zu wählen. Im übrigen soote sich jeder überlegen, ob er wirklich die ehemalige FDJ Funktionärin weiter als Kanzlerin haben will, die alles in den Mund nimmt nur nicht das Wort " christlich" ,denn das erwarten doch die CDU-Wähler von ihrer Vorsitzenden. Wenn sie heute nach den Kernsätzen des Marxismus-Leninismus gefragt würde, käme prompt das, was sie in ihrer Jugend , als sie FDJ Sekretärin war, immer wieder hersagen konnte.Mit dem "C" ihrer Partei fängt sie dagegen wenig an.Armes Deutschland, wenn wir die von Stasi-IM dem BK Kohl empfohlene , früher tiefrote Frau länger akzeptieren.
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24.09.2009 23:05 Uhr von Reunion
 
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@Wil: Ja darauf können wir uns einstellen.
PKW-Steuer, MwST Erhöhung und noch andere Rechenspielchen aus Berlin, die uns das Geld aus der Tasche ziehen.

Und für das dürfen wir auch noch zahlen:

http://winfuture.de/...

Das wird eine Vielversprechende Zukunft. Weniger Geld und dabei mehr Überwachung .. könnte ja sein das sich Volkes Zorn erhebt .......
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25.09.2009 16:51 Uhr von TaO92
 
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Total sinnlos: Auch wenn man die steuern um 10% senken würde .... viiiiiel mehr geld hat der otto-normal-bürger dann auch nicht über .... nur leute mit besonders viel einkommen würden davon profitieren

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