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Umfrage: Zwei Drittel der Deutschen sprechen sich gegen die Einheitsschule aus

In einer Forsa-Umfrage stellte sich nun heraus, dass etwa zwei Drittel der Deutschen für den Erhalt des bisherigen Schulsystems sind. Die Aufteilung in Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien wird von lediglich 31 Prozent der 1.007 Befragten als nicht sinnvoll angesehen.

Die Idee einer Einheitsschule, in der unterschiedliche Abschlüsse wie das Abitur oder die Mittlere Reife erworben werden könnten, stellt auch ein großes Thema im Wahlkampf dar. Die SPD propagiert die Einheitsschule, obwohl 55 Prozent der Partei-Anhänger gegen eine solche Änderung sind.

Heinz-Peter Meidiger, der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbands, sieht in diesem Ergebnis ein klares Statement der Bevölkerung. Statt einer Änderung des Systems sollten vielmehr die Unterrichtsbedingungen verbessert werden.


WebReporter: maude
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutsch, Umfrage, Drittel, Einheit
Quelle: www.zeit.de

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24.09.2009 17:38 Uhr von kommentator3
 
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Einheitssschule: ist Gleichmacherei von Menschen die nun mal nicht gleich(begabt, lernwillig) sind.
Die dummen profitieren auf Kosten der guten Schüler.
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24.09.2009 17:57 Uhr von fortimbras
 
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wir brauchen verschiedene schulsysteme: es gibt nunmal gravierende unterschiede zwischen den geistigen fähigkeiten und lernbereitschaft der schüler
bei einer einheiutsschule würden die dummen oder faulen die lernwilligen intelligenten schpüler imemr aufhalten
man merkt es ja jetzt schon was für auswirkungen es hat auch nur einen einzigen dummen in der klasse zu haben der deutlich unterm schnitt liegt und den unterricht ausbremst

was man verbessern muss sind die einstufungen
nur nach dem notenschnitt zu gehen ist zu stumpf
mit unserem system kann ein mathegenie hauptschüler werden weil er weder malen noch singen kann
man darf die schüler auch nicht so sehr auf ihre schulen festnageln
zur zeit hat jemand der auf die haupt oder realschule kommt kaum eine chance sich hochzuarbeiten

alles in allem ist unser system zwar nicht schlecht muss aber optimiert werden
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24.09.2009 17:59 Uhr von soundslogic
 
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Mehrheit ist dagegen? Als ob das unsere Politiker interessieren würde...
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24.09.2009 18:07 Uhr von stufstuf
 
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Das Problem ist für mich persönlich eher, dass ich nicht glaube, dass diesem Land wirklich viel an der Bildung liegt.

Mal ehrlich, Lehrermangel & Unterrichtsausfall sind trauriger Alltag. Die Zustände in manchen Schulen sind nur noch asozial, ein Teil der Schüler versteht kein Wort Deutsch, die Ausstattung (Computer, Bücher) ist mangelhaft.

Wer mal ein paar Lehrer fragt, weiß, dass diese auch nix von einer Einheitsschule halten. Die meisten sind auch gegen Realschule Plus.

Meine persönliche Meinung:
In einer normalen Klasse hat man schon mind. 3 Leistungsniveaustufen. Dem kann man kaum gerecht werden. Mischt man Hauptschüler mit Realschülern werden die logischerweise nicht weniger.
Außerdem sind Arbeitgeber ja nicht blöd, die wissen auch, dass Realschule Plus nur ein schöneres Wort für Hauptschule ist. Blöd nur, dass es da auch "eigentliche" Realschüler gibt.
Das und die Tatsache, dass das Niveau sinken wird (noch mehr als es jetzt schon ist) hat logischerweise Einfluss. Was machen die Realschüler: sie wandern ab. Ins Gymnasium. Jetzt haben die Gymnasien die gleichen Probleme. Niveau sinkt. Letztendlich wird das auf Privatschulen für die Elite hinauslaufen. Bildung nur für Reiche.
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24.09.2009 18:23 Uhr von R.D.61
 
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Ich bin: in einer fast - Einheitsschule - groß geworden.Erst ab der 8ten Klasse konnte jemand dann weiterführende sogenannte erweiterte Oberschulen besuchen. Aber die Erfahrung hat mir gezeigt , das es eine Unterstützung der schlechteren Schüler von den besseren gegeben hat weil ,man sitzt ja in einem Boot.Jedenfalls entstand ein funktionierendes Klassenkollektiv und das war auch gut so.Und dann will ich noch mal bemerken,das kein Kind - dumm -geboren wird.Sogenannte dummen Kinder werden erzogen erstens durch die Gleichgültigkeit der Eltern und zweitens durch das Desinteresse mancher Lehrer ihren Unterricht vernünftig und angepasst an die Klasse durch zu führen.Die ziehen einfach nur ihren Lehrstoff irgendwie durch und das wars.So nun will ich nur noch mal sagen,das es doch eine Schande ist wie die Hauptschulabgänger meist abgestempelt bleiben obwohl es auch gute Leute dabei gibt wird denen doch meist gar keine Chance gegeben sich nach der Schulzeit zu beweisen.
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24.09.2009 18:29 Uhr von In extremo
 
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Ich war auf einer Gesamtschule: Also bei uns gab es auch Leistungseinteilungen. In der 7.Klasse gab es Grundkurse(niedrigeres Niveau) und E-Kurse(höheres Niveau) in den Fächern Mathe, Deutsch, Englisch. In der 9. Klasse wurden die Kurse noch um einen E2 Kurs (noch höheres Niveau) erweitert und die naturwissenschaftlichen Fächer Bio, Physik und Chemie noch mit eingegliedert. Alle andern Fächer wie Geschichte und Religion blieben im Klassenverbund. Also man kann auch durchaus da differenzieren.
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24.09.2009 18:49 Uhr von Loxy
 
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Klar sind die meisten Deutschen gegen eine Einheitsschule: Weil sie sich und Ihre Brut für was besseres halten und die Blagen nicht mit den Schmuddelkindern aka Migranten und Asoziale kontaminiert werden sollen.

Deutschland ist keine offene Gesellschaft sondern eine in weiten Teilen reaktionäre Rentnernation angereichert mit einer dünner werdenden Schicht kleinbürgerlicher Familiengebilde auf dem Weg in den Neo-Biedermeier.

Deutschland - das Land in dem ein Bausparvertrag mehr Wert ist als ein Leben - als ein Leben ohne Bausparvertrag!
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24.09.2009 18:50 Uhr von Perisecor
 
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@ Project_X: 1. Niemand wird dazu gezwungen, in Deutschland zu leben.

2. Kommt die Empfehlung daher, dass die meisten Migranten nicht mal als Erwachsene vernünftig deutsch sprechen/schreiben können.

3. Das Leben ist NICHT gerecht!

4. Wenn es Probleme gibt, dann frage ich mich, wer gewinnt. Die große Mehrheit mit Unterstützung der ex-UdSSR Migranten etc..... oder die Minderheit mit der speziellen Friedensreligion, die eigentlich überall nur negativ auffällt.
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24.09.2009 19:03 Uhr von Near
 
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Qualität statt Einheit Einige der Bücher mit denen ich derzeit in der Oberstufe arbeiten muss sind älter als ich selbst. Entsprechend auch der Zustand: Hier und da fehlt mal ne Seite, jede fünfte ist vollgekritzelt usw...
Teilweise muss man sich dann noch ein Buch mit 3 Leuten teilen weil nicht genug da sind.
Aber was rede ich da, lieber ein paar Schulen zusammenlegen um dann die Schwächeren effektiver durchs Raster fallen zu lassen/auszusortieren, wie das momentan mit den Kopfnoten auch praktiziert wird.
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24.09.2009 19:04 Uhr von Perisecor
 
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@ Metallpresse: Die Menschen sind sicher nicht gleich.

Warum können Leute aus der Karibik und Afrika schneller laufen als wir Europäer? Das ist gemein, das will ich auch!

Dazu kommen natürlich einfach Intelligenzunterschiede innerhalb der Bevölkerung. Es gab früher, als es nur wenige Migranten gab, auch schon Hauptschulen und Hauptschüler.

Es ist Kindern, die deutsch können und sich bemühen, nicht zumutbar, mit Kindern, welche (durch ihre Eltern oder warum auch immer) keine Leistung bringen (können) und nicht mal die Sprache verstehen, in einer Klasse zu sitzen.

Wir müssen uns an den guten und lernwilligen sowie lernfähigen Schülern orientieren. Nicht an denen, die nix bringen.

Und Möglichkeiten zur Integration, zum Deutschlernen, die gibt es wahrlich genug. Man muss sie eben auch mal wahrnehmen, die Eltern müssen das vorantreiben und dann klappt´s auch mit dem Abitur und Studium. Selbst wenn die Eltern kaum Geld haben.
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24.09.2009 19:15 Uhr von stufstuf
 
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@ Metallpresse: "Alle die die Einheitsschule nicht wollen, haben nur Angst um ihre elitäre Stellung!"

Falsch. Ich z. B. denke, dass es möglich wäre, aber momentan nicht. Denn Bildung kommt in diesem Land erst ganz zum Schluss. Das muss sich erst mal grundlegend ändern. Man hätte vor Jahren schon einige Änderungen vornehmen müssen, damit sich die Situationen z. B. an Hauptschulen verbessern.
Mir ist schon bewusst, dass manche benachteiligt werden, besonders in der Hinsicht, dass es verdammt leicht ist vom Gymnasium auf der Hauptschule zu landen, aber der umgekehrte Weg extrem schwer ist.

Vorher sollte man aber ganz andere Dinge ändern.

Z. B. bin ich für Sprachtest vor der Einschulung. Aber das darf man ja gar nicht laut sagen, sonst kommen wieder die Nazi-Rufe. Deutsche Kinder sollen den wenn es nach mir geht genauso machen wie Migranten-Kinder, aber das zählt nicht. Jeder sieht aber nur, ich will die armen Migranten-Kinder benachteiligen. Dabei ist das völliger Schwachsinn, genau das Gegenteil ist der Fall. Wer kein Deutsch kann, hat nun mal verloren. Ich musste soviele (türkische) Kinder in meinen Praktikas sehen, die eigentlich verdammt clever waren, früher aufs Gymnasium gingen und dann auf der Hauptschule landeten. Grund: mangelnde Sprachkenntnisse. Das ist verdammt traurig!

Abgesehen von den ganzen Bildungssachen muss sich auch was in unserer Gesellschaft ändern. Denn wie soll ich meinen Hauptschülern später mal klarmachen, dass es sich lohnt zu kämpfen um dann später einen Job zu haben, wenn es auch "nur" Müllwerker oder Putzfrau ist. Ich bin der Meinung jeder legale Job ist eine gute Sache. Jeder sollte stolz auf sein selbstverdientes Geld sein. Mal abgesehen davon brauchen wir Menschen, die eben diese "minderwertigen" Jobs machen. Stellt euch eine Welt ohne Müllwerker und Putzfrauen vor. Wer einmal einen Streik der Entsorgungsbetrieben erlebt hat, weiß wovon ich rede.
Unsere Gesellschaft sieht das aber leider meistens anders. Da ist ein Müllwerker genauso asozial wie ein Hartz4-Empfänger. Da steigt das Ansehen mit dem Gehalt. Ärzte in Krankenhäusern werden respektiert und bewundert, Krankenschwestern sind einen Dreck wert. Dabei haben die einen brutalen Job! Und müssen dabei noch immer nett sein. Wenn der Flieger landet, applaudiert das halbe Flugzeug. Warum? Der Pilot hat nur seinen Job gemacht. Schon mal am Tag der Müllabfuhr jemand am Straßenrand applaudieren gesehen?
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24.09.2009 19:41 Uhr von Dracultepes
 
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Tja wenn die Gegner erstmal sehen wie die intelligenten Blagen ihren intelligenten Blagen davonziehen weil sie den Stoff beim erklären besser verinnerlichen, dann schreien sie:" Ich will mein Blag auch auf so einer Schule".

Die Leute wollen doch das Gymnasium nur beibehalten weil sie denken ihre Kinder seien dann besser als die anderen.

Warum nur fängt man jetzt an integrative Klassen zu eröffnen mit durchschlagendem erfolg.

Aber ne blos alles ausgrenzen.
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24.09.2009 19:43 Uhr von kommentator3
 
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@project_x: typisch,

das was irgendein UN-Kommissar von sich gibt wird hier als absolute unzweifelhafte Wahrheit verkauft.

Wenn die UNO allerdings einen UN-Einsatz in Afghanistan beschließt, dann ist die UN des Teufels....

Die Türkischen Kinder werden von ihren Eltern versaut/gebremst. Die kriegen zu Hause die falschen Werte und nicht die nötige Vorbildung (Sprache etc.) vermittelt. Das kann die Schule beim besten Willen nicht ausgleichen.
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24.09.2009 20:00 Uhr von Gustav_
 
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Kein Titel angegeben. Bitte gib einen Titel an. "Umfrage: Zwei Drittel der Deutschen sprechen sich gegen die Einheitsschule aus"... zeigt mal wieder, wie viele pfosten keine ahnung haben. zum glück gilt das 3 gliedrige schulsystem nicht als total veraltet und überholt.
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24.09.2009 20:44 Uhr von kommentator3
 
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@Gustav_: Man muss nicht jedem "Trend" hinerherlaufen.
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24.09.2009 21:06 Uhr von kommentator3
 
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@Project_DUMM: "Einem rechten, der bei jeder News gegen Ausländer schreibt und bekannt ist als solches"

Du scheinst meine Postings nicht zu lesen. Ich spreche mich niemals gegen Ausländer aus. (Bitte zeig mir ein Beispiel)

Ich spreche mich allerdings entschieden gegen die Zuwanderung "bildungsferner, kulturfeindlicher Schichten" aus klar definierten unterentwickelten Ländern mit einer ganz bestimmten toleranten "Friedens-Religion" aus.

"UN-Kommissar der Deutschland vorwirft, behauptet, Deuthes Schulsystem benachteiligt Migranten. "
Glaub doch was du willst. So ein UN Kommissar, der möglicherweise noch nicht einmal in Deutschland war, hat irgendwelche Umfragen /Statistiken ausgewertet und seine Schlüsse daraus gezogen.
Na und?
Hast du die Studie überhaupt genau gelesen oder plapperst du nur nach, was die Hürriet darüber schreibt?

"Ach ja - Eure schlauen Schüler wurden bei der mathematik Olympiade nur 9´ter - Die migrantenkinder - "Türken" haben besser abgeschnitten. nämlich Platz 8."

Nie davon gehört.
Was war das für eine Olympiade? War das bei RTL2?
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24.09.2009 21:09 Uhr von Gustav_
 
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@kommentator3: ich bin mal so freundlich und gebe "schulsystem veraltet" in google ein.

hier mal die ersten 3 hits:
1. http://www.gutefrage.net/...
ich gebe hier dem te mal einfach recht. in extrem vielen sachen sind die finnen (oder allgemein die skandinavier) voraus. gerade in bereichen wie kinder und erziehung. und nein das ist keine erkenntnis von gestern, sondern eine die ich ca ne dekade lang schon vertrete.

2. http://bildungsklick.de/...
netter bericht

3. http://www.shortnews.de/...
das ist wohl der größte kontrast zu dieser news. tolle quelle übrigens *zwinker zwinker*. vorallem ist das gerade mal 1,5 monate her. wie schnell sich halt mal die welt (pardon deutschland) ändert.^^

=> kein trend, sondern realität
kannst mich aber gerne von einer anderen meinung mit guten argumenten überzeugen.
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24.09.2009 21:20 Uhr von kommentator3
 
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@Gustav_: zu 1.
Soso die Finnen.
Guck mal wieviele Ausländer die haben, und vor allem was für Ausländer (v.a. Schweden).
Dann rechne mal bei uns die bildungsfernen Migranten raus (v.a. die Türkischen). Dann sind wir nämlich nicht schlechter als die Finnen.

zu 2.
Also Privatschulen wollen die Eltern. Die sind ja in der Regel noch elitärer als Gymnasien. Da findet man dann gar keine Unterschichtler. ist glaub ich genau das Gegenteil von dem was du forderst.

zu 3.
Auch hier wird v.a. die mangelnde finanzielle Ausstattung der Schulen kritisiert. Das ist nämlich das eigentliche Problem. Nicht die dreiteilung.
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24.09.2009 22:50 Uhr von In extremo
 
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@Project_X: Warum sprichst du eigentlich von Ureinwohner, nenne den Teufel doch beim Namen. Deutsche!

Und reite nicht so auf deiner einen Olympiade um, eine Studie sagt soviel wie garnix. Es hat auch keiner bezweifelt, dass Türken dümmer sein als andere.
Nur haben die meisten Migranten das Problem, dass sie sich nicht der deutschen Kultur (hier insbesondere Sprache) angepasst haben. Das mag daran liegen, dass sie eigentlich nur als Gastarbeiter hier sein sollten, aber man hat sie nie wirklich drum gekümmert als sie doch blieben. Diese Migranten Kinder (jaja, es gibt Ausnahmen hab selber einen Türken in meinem Abi Jahrgang gehabt,...) sind nun mal das Produkt einer vollständig verfehlten Integrationspolitik was sie auch zu Opfern in jedem andern Bereich macht.
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24.09.2009 22:51 Uhr von kommentator3
 
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@Project_DUMM: >>Diese Bildungsfernen menschen haben bei der Mathematik-Olympiade deutschland abgehängt. Sie können demnach nicht so bildungsfern sein, wie du sie gerne hinstellen würdest.<<

Du verstehst es wirklich nicht, oder?
Bei so ner "Olympiade" sind Einzel-Leistungen gefragt. Da reicht ein einziger hochbegabter aus um ein Land nach vorne zu katapultieren. Nirgends habe ich behauptet dass es bei den Türken keine Hochbegabten gibt.

Das ist so, wie wenn ein deutscher 100 Meter bei irgend einer Meisterschaft einen türkischen schlägt.
Dann geh ich doch auch nicht her und behaupte dass die deutschen alle besser laufen können.

Das ändert nichts daran dass die meisten Migranten bildungsfern sind. Und da du so einen Schwachsinn behauptest, bist du das beste Beispiel dafür.
Wenn du Völker vergleichen willst zählt das statistische Mittel, keine Einzel-Leistung.

Du hast übrigens noch immer nicht belegen können warum ich ausländerfeindlich sein soll. Hast wohl nix gefunden.

Mal ne andere Frage. Ist zwar ein wenig off topic, aber warum kam in den letzten 300 Jahren aus allen islamischen Staaten mit zusammen weit über 1 Milliarde Einwohnern nicht eine einzige nennenswerte wissenschaftlich/ technische Errungenschaft? Ist irgendwie lustig, oder?
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25.09.2009 04:39 Uhr von Nyd
 
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Unbedingt beibehalten! Es gibt ganz einfach bessere und schlechtere Schüler. Die Hintergründe können groß und breit diskutiert werden, aber zum Großteil liegt es ganz einfach an fehlendem Interesse, Faulheit und Veranlagung. Eine Einheitsschule würde nun dazu führen, dass interessierte und begabtere Schüler ein niedrigeres Niveau ertragen müssten und einfach weniger gefördert werden. In jeder derzeitigen Klasse gibt es schon mehrere Leistungsniveaus. Jetzt wenn man mal vom krassesten Fall ausgeht: Der 1er Schüler am Gymnasium und der 4er Schüler auf der Hauptschule zusammen in einer Klasse. Das kann doch beim besten Willen nicht gut gehen.

Die Einheitsschule ist definitiv der falsche Ansatz. Wer seine Schulzeit nicht erfolgreich hinter sich bringen will, dem bringt auch die Gesamtschule nichts.
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25.09.2009 09:37 Uhr von NilsGH
 
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Was hier teilweise ein Blödsinn verzapft wird "Bälger", "Dumme Kinder" und und und ...

Sagt mal, das kann doch nicht euer Ernst sein, oder?

Wenn man Kinder/Schüler schon derart tituliert ist wohl klar, in welche Richtung die Vorurteile gehen! Absolut unverständlich!

Die KOmmentare der Mehrheit hier zeigt, dass diese Leute absolut keine Ahnung haben, wie eine "Einheitsschule" (was der VÖLLIG falsche Begriff ist, ich zitiere nur!) aussieht. Es geht mit Nichten einheitlich zu dort. Vielmehr sollen die Schüler lediglich DEN GLEICHEN STOFF durchnehmen.

Sicher ist dies nicht für alle Schüler in der gleichen Zeit zu bewältigen. Und nein, nur weil da einer drin sitzt, ders nciht gleich kapiert bremst der nicht die anderen! Vielmehr gobt es geniale Konzepte, wie beispielsweise der Tutorienunterricht, bei dem stärkere Schüler den schwächeren den Stoff nach einer Lehrergeleiteten UNterrichtsphase noch einmal erläutern ... die stärkeren festigen ihr Wissen und erwerben anderen (vor allem soziale) Kompetenzen ... etwas das vielen "Strebern" häufig fehlt! Der schwächere lernt und erkennt bei Übungen mit dem anderen Schüler seine Fehler und verbessert sein schulisches Wissen.

Und kommt mir nicht mit B*llsh*t wie "das klappt doch nie" ... denn in anderen Ländern funktioniert es ... und das seit Jahren!

Es ist ja auch nur EIN Beispiel für viele gute und erfolgreiche Konzepte! Sicher kann man nicht einen großen Klassenraum mit 30 SChülern zu je 10 aus Gymnasium, 10 aus Realschule und 10 aus der Hauptschule mit einem Lehrer konzipieren, und da soll was sinnvolles rauskommen. So denken sich das wohl die Mehrheit der ahnungslosen Kommentatoren hier ... aber das ist nicht die Realität! Das ist schlicht BLÖDSINN!

Einziges Problem: Für die Umsetzung solcher Schulen, die auch nachmittags UNterricht machen benötigt man viel Geld. Geld, das Deutschland zur Zeit in Banken und anderen Schwachsinn steckt. Bildungsausgaben werden weiterhin sukzessive gekürzt. Wenn man nicht rund ein JAhrzehnt massig Geld für die Umstrukturierung der Schulen bereitstellt kann ein raikales aber wirklungsvolles Konzept für eine bessere Bildung nicht umgesetzt werden!
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25.09.2009 11:29 Uhr von Simulacrum
 
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@ kommentator3: Islamische Erfindungen: warum denn ausgerechnet aus den letzten 300 Jahren?
Vielleicht mussten sie in den letzten 300 Jahren auch nix erfinden, weil die ganze westliche Zivilisation immernoch von deren mathematischem Wissen profitiert, das vor über 1000 Jahren begründet wurde.
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25.09.2009 14:29 Uhr von zenon
 
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@fortimbras: Punkt, Komma, Strich, fertig ist das.... Wie wär es denn mit Satzzeichen und Groß- Kleinschreibung?

Spaß beiseite, welcher Kategorie Schüler gehörst du denn an?
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25.09.2009 19:24 Uhr von Lacentia
 
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Trennung nach 4. Klasse zu früh: Kenne viele sehr intelligente Haupt- und Realschüler und genauso eher dumme Gymnasiasten.
Oft sind es dann auch noch die Lehrer die durch ihre Empfehlung alles beeinflussen und nicht immer objektiv agieren.

Bis zu einem gewissen Punkt wäre eine Trennung wie auf Gesamtschulen wohl angebrachter wo man je nach Leistungen jeder Zeit bzw jedes Halbjahr in den Kursen wechseln kann und um in die Oberstufe zu kommen ne gewissen Anzahl an höher wertigen Kursen absolviert haben muss.

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