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Neue Spezial-Waffe entwickelt, die den Feind am Leben lässt

Die Bundeswehr und die Polizei haben zusammen eine neue Waffe entwickelt. Das Hightech-Gerät heißt "Non Lethal Weapon" (NLW).

Diese neue Waffe, über die bereits das Kommando Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr, die GSG 9 des Bundesgrenzschutzes und auch viele Polizei-Sondereinsatzkommandos (SEKs) verfügen sollen, ist dazu gedacht, den Gegner am Leben zu lassen.

Bei einem Angriff mit dieser Waffe soll lediglich ein Prozent der betroffenen Personen ums Leben kommen, bis zu vier Prozent können sich schwere Verletzungen zuziehen. Gegner der NLWs bezeichnen sie auch als "Folterwaffen", weil sie dem Getroffenen unsägliche Schmerzen zufügen.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Leben, Waffe, Feind
Quelle: de.news.yahoo.com

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2009 17:38 Uhr von Extron
 
+27 | -9
 
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Stimmt lieber ein Schneller Tot als so eine Schmerzvolle Waffe wo man überlebt (ironie)
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24.09.2009 17:39 Uhr von Knuffle
 
+49 | -8
 
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Interessanter noch als die Waffe selbst ist die Info in der Quelle, dass die neue Waffe vor allem auf Deutschlands Straßen gegen "aus dem Ruder laufende" Demonstrationen eingesetzt werden soll.
Was alles laut Polizei schon aus dem Ruder läuft hat man ja bei der "Freiheit statt Angst"-Demo gesehen.

27.09.09 - Klarmachen zum Ändern
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24.09.2009 17:48 Uhr von fortimbras
 
+15 | -11
 
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@knuffel: das ist wirklich beunruhigend
zumal man aus erfahrung weiß dass die polizisten ihre nicht tödlichen waffen viel schneller ziehen werden als ihre tödlichen waffen
in amerika werden ja auch öfters mal die teaser im verdachtsfall abgefeuert obwohl die nicht selten tödlich sind

solangsam glaub ich aber nicht mehr daran dass wir am 27.09.09 noch irgendwas ändern können indem wir ein kreuz machen
auch den größten pp anhängern sollte klar sein dass die piratenpartei wenn sies in den bundestag schafft in der nächsten legislaturperiode für die politischen entscheidungen so interessant sein wird wie ein umkippender sack reis

wenn ich mir so ansehe wie grade überall mit maschienenpistolen panzern und anderen schönen spielsachen gegen die terrorgefahr in deutschland vorgegangen wird bin ich eh noch nicht überzeugt davon dass wir sonntag wählen
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24.09.2009 17:58 Uhr von vZero
 
+16 | -5
 
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heftigste schmerzen zuzufügen soll jetzt in ordnung sein? das will ich erstmal sehen. irgendjemand wird drauf kommen, dass sich das nicht ohne weiteres mit dem grundsatz der menschenwürde vereinbaren lässt und dieses vorhaben kippen. für mich nur noch ein grund, die piraten zu wählen.
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24.09.2009 18:10 Uhr von hate83
 
+2 | -16
 
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24.09.2009 18:27 Uhr von fortimbras
 
+8 | -1
 
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@BastB: in der theorie hast du recht
aber in der praxis sieht sowas nunmal immer anders aus
die dinger werden wohl nicht die pistolen sonder neher die schlagstöcke das pfefferspray oder manende worte ersetzen

wenn die person am abzug die waffe für unhält drückt er viel eher ab als wenn er weiß dass die waffe tödlich ist

das können wir tag für tag in amerika beobachten
da werden die teaser nicht gegen mörder oder geiselnehmer eingesetzt sondern gegen verkehrsünder und respektlose passanten...
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24.09.2009 18:36 Uhr von Aib
 
+9 | -2
 
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Non lethal weapon so ein toller Begriff. Eignet sich wunderbar um die Massen zu verblenden.

NLWs werden im seltensten Fall dort angewendet wo ursprünglich scharfe Waffen zum Einsatz kamen. In der Realität ersetzen sie nicht Schusswaffen, sondern Schlagstöcke. Siehe Tazer in den USA. Ich persönlich sehe mich lieber einem Schlagstock gegenüber als einem Tazer. Bei nem Schlagstock hat der Träger noch Respekt und weiss das der Einsatz für ihn selbst gefährlich sein kann. Ich weiss das es die Polizeiarbeit erschwert, aber ich als Bürger will mich lieber noch etwas wehren können.

NLWs verleiten aufgrund der "geringen" Folgen dazu sie öfter einzusetzen.
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24.09.2009 18:45 Uhr von Schnawltass
 
+2 | -3
 
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diese: waffe würd ich gerne mal bei denen selber in ihrer eigenen
folterkammer ausprobieren!!
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24.09.2009 18:50 Uhr von -canibal-
 
+4 | -1
 
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schöne neue Welt
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24.09.2009 19:36 Uhr von flokiel1991
 
+4 | -0
 
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Das: bringt auch nicht wirklich was. Wenn man einem in das Bein schießt, dann stirbt er auch nur mit 1% Wahrscheinlichkeit. Diese Waffen verringern nur die Hemmung der Polizei zu schießen. Ist so ähnlich wie in Amerika mit ihrem Teaser. Den benutzen sie auch schon bei Rentnern.
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24.09.2009 19:43 Uhr von Runeblade
 
+9 | -6
 
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ToD: TOD TOD TOD mit D MIT D geschriben !!!! TOOOOOD und nicht tot... DER TOD aber "ich bin TOT"... mensch leute, merkt euch das doch mal endlich. http://www.seitseid.de , http://www.todtot.de, http://www.dassdas.de

verdammtnochmal, ist das denn so schwierig?

zur news:
besser so eine waffe, als einen sogenannten mannstop-schuss aus einer p-wasweißich
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24.09.2009 20:43 Uhr von EduFreak
 
+3 | -2
 
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@Runblade: 1. gibt es größere probleme als die doidsche rechtschreibung

2. werden, nachdem die waffe eingeführt wird, willkürlich auf demonstranten geschossen und wenn mal einer stirbt, war das nur ein unfall oder kollateralschaden, anstatt sie mit schlagstöcken oder was weiß ich mit was in schacht zu halten. wenn du wirklich dahinter stehst, hast du wohl nicht mehr viel mit der realität zu tun...
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24.09.2009 21:07 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -1
 
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@EduFreak: Nö, doitsche Rechtschreibung ist schon wichtig.
Wenn man bereit ist, da zu schludern, ist man auch bereit anderswo Höflichkeit und Anstrengung fehlen zu lassen.

Es ist wie mit dem "Sie" und "Du".
"Du Arschloch!" sagt sich leichter als "Sie Arschloch!".

Mit der Rechtschreibung ist´s genauso. Wenn man nicht bereit ist, dort Mühe zu investieren, dann sind einem andere Dinge tendenziell auch eher schnuppe. Das ist ein Gesellschaftsding, eine schleichende Entwicklung.



Zum Thema: Ich denke auch, dass die Dinger in der Praxis eher Schlagstöcke als P-was-weiss-ichs ersetzen.
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24.09.2009 21:07 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -0
 
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Klare Sache: LTL-Waffen setzen die Hemmschwelle herunter und werden viel zu oft in unnötigen Situationen eingesetzt und gehören deswegen schon verboten.

Auf der anderen Seite sollte man aber auch klar sagen daß Leute die mit tödlichen Waffen, und da gehören auch Steine und Molotov-Cocktails dazu, gegen Polizisten vorgehen auch mit entsprechend tödlichen Waffen bekämpft werden sollten.
Ich verstehe es immer noch nicht daß sich Polizisten auf Demonstrationen regelmäßig als Schießbudenfiguren hinstellen und sich nicht entsprechend wehren dürfen. Aber wenn sie den Quatsch mitmachen sind sie auch selber Schuld...
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24.09.2009 21:21 Uhr von Enryu
 
+1 | -0
 
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alle nicht-tödlichen waffen sind: nicht dafür gedacht um Feinde wie im Krieg zu töten ( ob terroristen oder Soldaten) sondern um die eigenen Zivilisten in schach zu halten. Seien es Demonstranten oder unwillige die sich nicht freiwillig unter Polizeigewalt stellen.
Ein toter Mitbürger bringt kein Geld mehr in die Kasse und ruft nur mehr demonstrationen hervor. Man denke da nur an griechenland. Oder an den Todesschützen der Polizei, einem Stasispitzel in Deutschland. Hätten beide nicht gemordet sondern nur außer gefecht gesetzt egal unter welchen schmerzen, wären so massive Demonstrationen verhindert worden.
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24.09.2009 22:04 Uhr von MBGucky
 
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Das neue Gerät heisst "NLW" ? So ein Blödsinn.

NLW ist der Oberbegriff über diese Art von Waffen, die es im Übrigen schon seit 1970 gibt. (Zumindest den hier schon so oft genannten Taser. Ich will nicht ausschliessen, dass es vorher auch schon andere NLW gab.)
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25.09.2009 00:49 Uhr von Arminius81
 
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bitte ? ja wie was ist denn das für eine wffe . . . das hätte man ja ruhig mal reinschreiben können . aber ich glaube es geht hier um diese mikrowellenwaffe . die sich übrigens schon in einigen amerikanischen kriegen als sehr wirkungsvoll erwiesen hat . tatsächlich werden hier mikrowellen dazu verwendet um die inneren organe zu erhitzen . . . was besonders im winter angenehm sein könnte :)
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25.09.2009 00:55 Uhr von StYxXx
 
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Das klingt... (Arminius81): Wie Arminius81 sagt, klingt das wie die Mikrowellenwaffe. Wäre somit auch keine eigene Erfindung. Ok, vielleicht das Gerät, aber nicht das Prinzip, es so einzusetzen.
Die bei den USA genutzten Waffen dringen nicht groß in die Haut ein, erhitzen somit nicht die Organe, wohl aber die Haut und vor allem die Nerven. Das ist wohl ziemlich schmerzhaft und kann bei längerer Bestrahlung vor allem an Augen zu Schäden führen. Sie ist also nicht harmlos, allerdings weniger tödlich als richtige Maschinengewehrsalven.
Die Frage ist allerdings, sie wie eingesetzt wird. Man wird das kaum benutzten um gegen die Taliban zu kämpfen. Sondern wie schon gesagt gegen Demonstranten und Aufstände. Praktisch Ersatz für Wasserwerfer. Natürlich ginge das auch im Kampfeinsatz, aber da will man in der Regel nicht, dass die Gegner nur abgschreckt werden (falls überhaupt) und danach wieder kommen. ;)
Leider besteht da auch die Befürchtung, dass sie wie Taser zu leichtfertigt eingesetzt wird.
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25.09.2009 03:01 Uhr von Maku28
 
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juhu: nun noch die Bundeswehr im Inneren und wir sind endlich da wo uns cdu/csu hin haben wollen ! Ging schneller als ich dachte !
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25.09.2009 08:18 Uhr von Madchaser
 
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Interessanter hätte ich jetzt gefunden, etwas darüber zu lesen, wie diese Waffe funktionieren soll (muss ich wahrscheinlich in der Quelle mal lesen). Gehört aber eigentlich in die News hier rein.

Finds im Übrigen ganz gut, dass solche Waffen entwickelt werden, die dazu gedacht sind das Ziel nicht zu töten. Wie oft geht mal ein Schuss los und tötet wen Unschuldigen?!

Nicht so schön für das Ziel ist natürlich, dass es wohl die enormen Schmerzen erleiden muss. Nur ich sag mal... lieber einmal durch Schmerzen kampfunfähig gemacht werden, als direkt schwer/lebensgefährlich verletzt zu werden oder gar getötet zu werden oder u.U. durch die Verletzungen Langzeitfolgen davonzutragen.

Klar schwebt einem auch im Hinterkopf der oft tödliche Teaser-Einsatz in den USA rum, doch wird es sowas hier in Deutschland wohl nicht geben. Dafür ist Deutschland zu sehr Deutschland ;)
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25.09.2009 08:25 Uhr von kingalca
 
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haha: zum glück bin ich in österreich. xD

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