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Opel-Miteigner Sberbank mit 92 Prozent weniger Gewinn in 2009

In den ersten acht Monaten des Jahres ging das operative Geschäft der nahezu staatseigenen russischen Sberbank um über neunzig Prozent zurück.

Dieser massive Einbruch sei aber nicht die Konsequenz von wirtschaftlichen, sondern von politischen Entscheidungen. So wurde die Bank verpflichtet, maroden Unternehmen Kredite zu gewähren.

Die Hoffnung auf eine deutliche Verbesserung der wirtschaftlichen Lage hängt nun in hohem Maße von dem Engagement beim Autobauer Opel ab.


WebReporter: mediareporter
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gewinn, Prozent, Opel
Quelle: www.rooster24.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2009 14:29 Uhr von mediareporter
 
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Die Sberbank ist nahezu platt, muss Kredite auf Order des Kremls an kaputte Betriebe geben und hofft auf die Cash-Cow Opel,.. na klasse,... Opel ist nicht mehr Amerikanisch sondern demnächst russisch. Der Moskwitsch-Blitz aus Petersburg,... die Quelle geht noch detaillierter auf die finanzielle Situation der Bank ein.
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24.09.2009 14:38 Uhr von SellersFocus
 
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Es ist ein Wahnsinn, hier von einem "Investor" zu: sprechen, normalerweise sollte der doch etwas mitbringen und nicht nur wegnehmen,.. oder ??
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24.09.2009 14:40 Uhr von kingoftf
 
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halb so schlimm, wenn die erstmal bei Opel das Sagen haben, dann bekommen die zur Sanierung halt Geld vom deutschen Staat, solange, bis Opel dann pleite ist.
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24.09.2009 14:45 Uhr von wohlstandskind1983
 
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jaja die bekommen das geld , opel geht endgültig pleite , und das geld bleibt in russland , alles super
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24.09.2009 14:52 Uhr von SellersFocus
 
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Der Mist ist, die Russen sind keinen Deut besser, als GM und damit hat man den Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben,...
Das beste wäre gewesen,.. Opel einfach friedlich entschlafen zu lassen, eine Marke die keiner kaufen will, muss man nicht länger anbieten
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24.09.2009 15:17 Uhr von Allmightyrandom
 
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Aber: all die tausend Arbeitsplätze!

So zahlen "wir" 100.000.000€, damit 5000 Leute noch 2 Jahre lang nen Job haben.

Da könnten wir gleich allen Opel-Angestellten eine lebenslange, stattliche Rente zahlen, wäre günstiger und das Geld bliebe wenigstens in unserer Volkswirtschaft.

Davon abgesehen: Wenn Opel weniger verkaufen, verkaufen VW & Co. halt mehr... wäre nur eine Übergangsphase, in der die Arbeiter auf der Straße ständen -> zu verkraften.

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