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Daimler unterstützt firmeneigenes Schwulen und Lesbennetzwerk

Laut der Quelle gründet sich heute bei Daimler ein eigenes Netzwerk von homosexuellen Mitarbeitern. Das Diversity-Management der Daimler AG will die firmeneigene Schwulen- und Lesbengruppe unterstützen.

Bislang gab es schon einen eher losen Stammtisch homosexueller Bediensteter. Mit dem nun offiziellen Mitarbeiternetzwerk will man unternehmensintern den Erfahrungsaustausch intensivieren und neue Kontakte knüpfen.

Ziel ist es, für die Homosexualität am Arbeitsplatz ein Klima der Selbstverständlichkeit zu verschaffen.


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WebReporter: pirata
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Daimler, homosexuell, Lesbe
Quelle: auto-presse.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2009 11:39 Uhr von pirata
 
+0 | -0
 
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Also Ford in Köln hat so ne Gruppe schon seit rund 15 Jahren. Aber im Schwäbischen ticken die Uhren wohl manchmal etwas langsamer. Zum Glück bleiben sie nicht stehen. Mobbing am Arbeitsplatz und damit eine niedrigere Produktivität kann für die Firma nämlich richtig teuer werden.
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24.09.2009 12:24 Uhr von Intolerant
 
+2 | -23
 
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24.09.2009 12:25 Uhr von Frioaf
 
+9 | -1
 
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Find ich klasse: da sollten sich andere Leute mal ein Beispiel dran nehmen.
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24.09.2009 12:29 Uhr von Tobi1983
 
+11 | -1
 
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@Intolerant: Dein Name verrät schon alles über deinen IQ.
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24.09.2009 12:35 Uhr von novl
 
+4 | -3
 
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Mercedes SLG(ay) inc: .
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24.09.2009 12:48 Uhr von painandwrong
 
+2 | -0
 
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Feine Sache: hätte ich allerdings vom konservativen MB nicht gedacht. Freut mich trotzdem. Wobei sich bei MB generell viel getan hat.
Aber Ford soll so eine Gruppe schon seit 15 Jahren haben?
Ich frag mich nur wie sich das dann andererseits mit der extremen Ausbeuterei und Schickane der Leiharbeiter verträgt?
Hmmm, na ja, lieber über Bayern hergezogen, als einfach mal über irgendwas freudig zu lesen. ;)

Anbei bedanke ich mich jetzt gleich mal für die vielen - - - - - -
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24.09.2009 13:13 Uhr von Goma_Terzu
 
+2 | -5
 
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Gibt es das auch für Heteros? Wenn nicht, weiß ich nicht, was so eine Bevorzugung einer unglaublich kleinen Minderheit soll.
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24.09.2009 13:30 Uhr von novl
 
+0 | -3
 
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@ Goma_Terzu: Das is wie mit der Emanzipation, es wird solang geheult bis halbwegs Gleichheit herrscht und dann wird noch weiter geheult, weil es ja so gut geklappt hat bisher.
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24.09.2009 14:38 Uhr von VatosLocos
 
+3 | -0
 
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Wir werden auf der Arbeit nur nach der Leistung bewertet.

Wäre bei uns Kein Thema, immerhin schreiben wir das Jahr 2009.

Wenn gebraucht wird, super Ansatz !
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24.09.2009 14:42 Uhr von DanielKA
 
+2 | -0
 
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@Intolerant: sorry... aber du bist ein Arxxxlxxh!

ob Minus, ob Löschung der News ist mir in DEM Moment auch grad egal.
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24.09.2009 14:53 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -1
 
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@goma_terzu: Es steht jedem Hetero offen einen Hetero Stammtisch zu bilden und auch ein Heteronetzwerk.
Und auch da wird euch das diversity Management von Daimler sicher unterstützen, sofern du bei Daimler arbeitest.

Wo ist also eine Bevorzugung?
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24.09.2009 14:53 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -1
 
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@goma_terzu: Es steht jedem Hetero offen einen Hetero Stammtisch zu bilden und auch ein Heteronetzwerk.
Und auch da wird euch das diversity Management von Daimler sicher unterstützen, sofern du bei Daimler arbeitest.

Wo ist also eine Bevorzugung?
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24.09.2009 19:11 Uhr von hate83
 
+0 | -0
 
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Hmmm: Weiss nicht ganz was ich davon halten soll. Wie soll das mit der "selbstverständlichen Gleichberechtigung" denn was werden wenn man sich in Gruppen, in denen man unter sich ist eher von den anderen abgrenzt?

Nicht dass ich etwas gegen so ein Netzwerk hätte, aber grundsätzlich führt sowas meiner Meinung nach immer in die falsche Richtung. Gleichberechtigung erreichen durch eine organisierte Vertretung die nur für die eigenen Interessen einsteht (siehe Zentralrat der Juden*gg*)

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