23.09.09 17:26 Uhr
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Indien: Entlassene Arbeiter greifen Manager an und töten ihn

Wie der Nachrichtensender NDTV berichtet, haben Mitarbeiter einer Autozulieferfirma aus Wut und Enttäuschung über ihre Entlassung den verantwortlichen Vizepräsidenten angegriffen und ihn mit Stöcken und Stangen schwer verletzt.

Ärzte im Krankenhaus konnten dem Manager nicht mehr helfen. Er starb an den Folgen seiner Kopfverletzungen.

Bereits 2008 kam es zu einem ähnlichen Zwischenfall, als Arbeiter nach der Kündigung ihren Chef, den Leiter eines italienischen Zulieferers, töteten.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arbeit, Indien, Manager, Arbeiter
Quelle: www.spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2009 17:44 Uhr von ausnahmefall
 
+11 | -7
 
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Tja wenn man sich mit "in-die-Pleite-treiben" die Taschen füllt, braucht man sich nicht wundern, wenn die Arbeiter so reagieren.
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23.09.2009 17:55 Uhr von Rick-Dangerous
 
+6 | -6
 
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Jeder macht in: erster Linie seinen Job, auch der "Manager" und niemand freut sich wirklich über Kündigungen.

Kein Grund jemanden umzubringen oder überhaupt anzugreifen.
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23.09.2009 18:34 Uhr von mustermann07
 
+2 | -0
 
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Rick-Dangerous: Die Arbeiter sitzen auf der Straße während sich ein Manager keine Sorgen um die Zukunft machen muß.. und das, obwohl die Arbeiter eigentlich das Produkt hergestellt haben, ohne Arbeiter könnte ein Manager zuhause sitzen und Däumchen drehen...
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23.09.2009 18:44 Uhr von Rick-Dangerous
 
+4 | -4
 
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Tja, erst mal Manager werden.

Ohne Manager und Abteilungsleiter könnten auch die Arbeiter von Anfang an zu hause bleiben und Däumchen drehen.

Dass hier ein Mord verteidigt wird, ist schon ziemlich krass.

Ein Haufen Wilde sonst nichts.
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23.09.2009 18:48 Uhr von supermeier
 
+6 | -1
 
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Tja: Ohne Arbeiter keine Manger.

Aber töten muss nicht sein, irgendwo ist die Grenze.
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23.09.2009 19:16 Uhr von Eddy_dr_Zivi
 
+4 | -0
 
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So Herr Ackermann: schon gelesen ??

Achtung dies ist keine Morddrohung !!!

Also ich hätte nichts dagegen, wenn entlassene Arbeiter, nach Firmenpleiten, sich an der Rekordabfindunmg des Managers beteiligen und auf dessen Grundstück, täglich Poolpartys feiern, auf kosten des Managers, bis sie die nächste Anstellung finden.
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23.09.2009 19:34 Uhr von ausnahmefall
 
+5 | -0
 
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@Rick-Dangerous: Ich habe den Mord nicht verteidigt sondern lediglich gesagt, daß man sich nicht wundern muß. Mord ist immer Schei*e, aber ich wundere mich nicht, daß die Arbeiter so reagieren. Ich wäre auch fuchsteufelswild, wenn sich einer Millionen und Abermillionen in die Tasche steckt - für einen verdammt schlechten Job auch noch - und ich mit meinem Hungerlohn am Ende auch noch auf der Straße stehe. Ich VERSTEHE deren Gründe, das heißt nicht, daß ich die Tat auch gut oder gar richtig finde.
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23.09.2009 19:38 Uhr von Rick-Dangerous
 
+2 | -1
 
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Wo steht: denn in der News, dass der Millionen eingesteckt hat?
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23.09.2009 22:13 Uhr von inzeparasit
 
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Ich denke: man sollte die Arbeiter fristlos kündigen

ich denke er hats verdient

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