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Formel 1: Rosberg fühlt sich von Renault betrogen

Nico Rosberg attackiert Piquet jr.. Er fühlt sich um den Sieg 2008 in Singapur betrogen. Laut "sport1.de" reklamiert er den Sieg für sich.

Rosberg hält die Disqualifikation von Alonso, der damals den Gran Prix gewonnen hatte, für die logische Konsequenz. Demnach würde er, als damaliger Zweitplatzierte, der wahre Sieger des Rennens sein.

Auch nach Rosbergs Äußerungen sieht die FIA keine Möglichkeit, die zur Änderung des damaligen Ergebnisses führen könnte.


WebReporter: gizemo
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Formel, Renault, Nico Rosberg
Quelle: www.sport1.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2009 15:46 Uhr von MaxPowr
 
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verstehe nicht, warum das nachträglich nicht möglich sein soll. McLaren wurden nachträglich auch alle punkte in der konstrukteurswertung aberkannt.
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23.09.2009 16:00 Uhr von lina-i
 
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Dem Team wurden zwar die Punkte aberkannt. Die Fahrer haben ihre Pokale. an Ron abgegeben und auch die Punkte wurden gewertet.

Rosberg fordert hier aber nicht nur den Sieg ein, sondern auch zwei Punkte mehr für die Fahrer-WM von 2008.
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23.09.2009 16:35 Uhr von the_chosen_son
 
+3 | -8
 
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Dieser kleie Schnösel sollte sich lieber um seine (erfolgslose) Karriere kümmern.
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23.09.2009 17:02 Uhr von luckertoni
 
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drüber freuen kann er sich sowieso nich mehr selbst wenn ihm der sieg zu geschrieben würde
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23.09.2009 17:45 Uhr von Slaydom
 
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Mercedes: haben sie damals alle Punkte abgezogen und 100 Mio € Strafe zahlen lassen und das Urteil jetzt ist sowieso ein Witz für sich
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23.09.2009 23:01 Uhr von Benno1976
 
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Laut FIA Statut: kann, am Stand der abgeschlossenen WM nichts mehr geändert werden. McLaren wurde in der laufenden WM-Runde bestraft. Das Renault-Urteil ist allerdings ein Witz. Das Theater wird auf jeden Fall weitergehen, ich denke mal das auch McLaren sich noch zu Wort melden wird um die Ungerechtigkeit dieses Urteils anzuprangern.
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24.09.2009 07:42 Uhr von realCaleb
 
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Der Rosberg :): Wer fühlt sich nicht von Renault betrogen?

Der schießt immer sehr scharf mit seinen Aussagen.

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