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22.09.09 19:37 Uhr
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Weniger Herzinfarkte seit Einführung des Rauchverbots

Gleich zwei Studien belegen es: das Rauchverbot in Bars, Clubs und Restaurants lässt Nicht-Raucher nicht nur freier atmen, es vermindert auch das Herzinfarktrisiko.

Vor allem bei jüngeren Menschen und Frauen sind die Infarkte massivst zurückgegangen. Laut einer Studie der US-Herzgesellschaft ging die Zahl der Infarkte drei Jahre nach Einführung von Rauchverboten um mehr als ein Drittel zurück.

Somit sei das Leben vieler tausend Menschen - darunter viele Passivraucher - schon in kurzer Zeit gerettet worden. Ein derartiges Ergebnis überraschte auch die Forscher.


WebReporter: mierenneuker
Rubrik:   Gesundheit / Krankheiten
Schlagworte: Rauch, Herzinfarkt, Rauchverbot, Einführung
Quelle: www.dnews.de
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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Ich bin zwar Nichtraucher   
 
+27 | -13
 
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22.09.2009 19:55 Uhr von Noseman
Aber ich vermute trotzdem, das das daran liegt, dass jetzt die militanten Nichtraucher keinen Vorwand mehr haben, völlig durchzudrehen, rot anzulaufen und auszuticken.

Wenn es völlig verräcuhert ist oder jemand beim Essen raucht, das kann ich auch nicht ab.
Aber eine typische "Kneipe" ohne Raucher, Zocker, rumgegröhle usw. ist wie eine Hafenrundfahrt ohne Schiffe. Wenn ich sowas nicht abkann, dann würde ich zuhause bleiben.
Kommentar ansehen @ noseman   
 
+10 | -17
 
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22.09.2009 21:00 Uhr von fallobst
ich weiß ja nicht in was für "räuberhöhlen" du unterwegs bist, aber wenn ich abends weggehe, brauche ich sicher keine sinnloses rumgeschrei von besoffenen oder zocker (ich nehme mal an das du spielautomaten-spieler meinst).
Kommentar ansehen Ja klar, und wer soll die ganzen Renten bezahlen?   
 
+3 | -7
 
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22.09.2009 21:04 Uhr von Wil
Die Nichtraucherkneipengäste und Betreiber?

Es hatte sich mal jemand was dabei gedacht, das was der Mensch hat kaputtgemacht. ;-)
Kommentar ansehen eine weitere Studie besagt auch   
 
+12 | -8
 
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22.09.2009 21:10 Uhr von 08_15
das der Konsum an Rotwein gestiegen ist.

Hat wer eigentlich die ganzen anderen Faktoren berücksichtigt?

Weniger Schadstoffreiche PKW, Rußpartikelfilter an LKW und Bussen (vornehmlich Linienbusse).

Bessere Medikamente und Aufklärung, sowie Einrichtung von Herzzentren in Kliniken usw. usw.

Klar trägt die Kippe dazu bei, aber immerhin konnte ich neben einem anfahrenden Linienbus locker ne Stange REVAL ohne Filter qualmen und das wäre noch gesünder gewesen.

Ich traue keiner Statistik, deren Auftraggeber ich nicht bin.
Kommentar ansehen Klar...   
 
+8 | -4
 
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22.09.2009 21:31 Uhr von Sonny61
hätte ich zur Begründung dieses Schwachsinns auch veröffentlicht!
Kommentar ansehen Wie war das noch gleich mit "Studien" ????   
 
+8 | -1
 
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22.09.2009 22:18 Uhr von Götterspötter
Glaube keiner Studie die du nicht selbst .... bla bla bla ......

Als Raucher begrüsse ich das "Raucher-Diskriminierungs-Gesetz" sogar :) ....... ich kann jetzt nörgelde Nichtraucher aus den ausgewiesenen Raucher-Ecken in Ihr Schutzgebiet zurück-jagen ..... :) die Stimmung ist dann gleich viel besser ;)
Kommentar ansehen Studien...   
 
+1 | -1
 
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22.09.2009 22:20 Uhr von ippich
Damit sind ja alle Studien widerlegt, die vor langfristigen Folgen des Rauchens warnen. Super!
Kommentar ansehen Gut   
 
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22.09.2009 23:25 Uhr von miramanee
Aber dafür mehr Selbstmorde aufgrund der wirtschaftlichen Einbrüche.
Kommentar ansehen BULLSHIT!!   
 
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23.09.2009 01:46 Uhr von Maku28
DER ZEITRAUM IST VIEL ZU KURZ UM DAS SO KLAR SAGEN ZU KÖNNEN IHR VERDAMMTEN LÜGNER !
Man wird hier nur noch manipuliert !!
Kommentar ansehen Nichts als Propaganda   
 
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23.09.2009 04:39 Uhr von aranita
Der Artikel ist nichts als Propaganda. In der Tat sinken die Herzinfarkte, allerdings schon seit Jahren - das hat nichts mit den Rauchverboten zu tun.
Kommentar ansehen ippich,   
 
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23.09.2009 06:41 Uhr von mort76
du vergißt den Lungenkrebs, das Raucherbein, den Wohnungsbrand, die COPD und was es da sonst noch schönes für euch Raucher gibt. Der Herzinfarkt ist nur EIN Risikof von vielen.

Ich finde es immer wieder niedlich, wenn der Beißreflex der Raucher ausgelöst wird. Da wird das alte Märchen der Zigarettenindustrei wieder aufgetischt, Raucher würden Rente sparen (der alte Fake der Industrie), dann natürlich die Selbstmorde arbeitsloser armer Zigarettenarbeiter, und dann ist natürlich wieder alles gelogen, und wenn wir Nichtraucher nicht gerne in eurem Gestank sitzen wollen, dann sind wir natürlich nörgelnde Störenfriede. Schließlich hat man ja ein Recht darauf, anderen die Luft zu verpesten.

Das nächste mal setze ich mich zu den Rauchern, lasse einen fahren und erzähle denen dann was von Diskriminierung, wenn sie sich über den Gestank beschweren. Gleiches Recht für ALLE!
Kommentar ansehen HRHRHR   
 
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23.09.2009 08:11 Uhr von tdsyco
Ja genau! Wers glaubt ...
Kommentar ansehen na   
 
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23.09.2009 08:28 Uhr von La_Voce
und kiffer müssen auch zuhause bleiben GLEICHES RECHT FÜR ALLE


;-)
Kommentar ansehen g   
 
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23.09.2009 21:17 Uhr von Krebstante
Die News hört sich so an, als ob nur bei Nichtrauchern die Herzinfarktrate gesunken sei, dass kan doch wohl aber nicht angehen, oder?
Kommentar ansehen Immer der gleiche Unsinn!   
 
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17.03.2010 07:51 Uhr von Nansy
Der angebliche Rückgang der Herzinfarkte in Ländern mit Rauchverbot wieder immer wieder neu aufgetischt. Ein gutes Beispiel für diese Art von Manipulation war schon das ´´Wunder von Schottland´´. Forscher der Universität Glasgow ermittelten angeblich einen Rückgang der Herzinfarkte nach Einführung des Rauchverbots um 17 %. Und verkündeten das auf einer Pressekonferenz. Die Politiker jubelten und die intern. Presse schrieb sich die Finger wund. Kurz danach wurden die offiziellen Zahlen des Scottish National Health Service veröffentlich, die für die Infarkte nach der Einführung des Rauchverbots einen Rückgang um 8 % (statt 17 %) auswiesen. Vorjahre: 5,1 %, 4,7 % und 5,7 %. Selbst ein Rückgang von 8 % ist nicht außergewöhnlich, zwischen 1999 und 2000 lag der Rückgang sogar bei 11 %, also im Bereich normaler statistischer Streuung. Die Manipulation dieser ´´blitzsauberen Untersuchung´´ wurde im November 2007 von der BBC aufgedeckt. Siehe: http://news.bbc.co.uk/...

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