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Ungarn: 68-Jähriger lebte drei Jahre als Sklave im Stall

Einer Meldung der Tageszeitung "Nepszabadsag" zufolge musste ein Mann drei Jahre lang als Sklave einer Roma-Familie dienen. Der jetzt 68-Jährige wurde seinerzeit von der eigenen Tochter an diese Familie verkauft.

In einem Stall des südostungarischen Städtchen Ujkigyos verrichtete der Mann in einem Pferdestall gegen einmaliges Essen am Tag die ihm angeordneten Arbeiten. Dieser Zustand des Eingesperrtseins endete nach drei Jahren.

Eine Behörde deckte diese Sklaverei auf, als sie ihn zu einer ärztlichen Untersuchung aufforderten. Ein ärztliches Attest wäre notwendig geworden, wegen seiner Geschäftsfähigkeit. Der 68-Jährige blieb jedoch fern, dies löste die Suche nach ihm aus. Man fand ihn unter unvorstellbaren Verhältnissen.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Ungarn, Sklave
Quelle: www.tt.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.09.2009 21:26 Uhr von Nethyae
 
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Der lässt sich mit 65 Jahren von seiner eigenen Tochter verkaufen? Ich dachte normalerweise verkaufen die Eltern die Kinder.
Also auch wenn´s irgendwie doof klingt... Aber selbst isser nicht ganz unschuldig, wenn der sich nicht wehrt. Mit 65 kann man das normalerweise denk ich schon/noch.
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22.09.2009 21:57 Uhr von Transe
 
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Domina: Ne näh, war das am Ende ein devoter Daddy der von seiner Domina-Tochter als Sklave vertickt wurde... hat der Stallbursche ´nen roten Ball im Mund und Lederstiefel an die bis über die Knie gingen?
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22.09.2009 23:08 Uhr von Krebstante
 
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Seine Geschäftsfähigkeit sollte ärztlicherseits überprüft werden, vielleicht lag da was im Argen. Vielleicht war er selber gar nicht mehr in der Lage, sich gegen diese ganze Situation zu wehren. Demenz vielleicht oder eine andere Einschränkung in der Richtung. Ist eine Riesensauerei sowas. In Deutschland gab es doch vor gar nicht langer Zeit auch so einen Fall, wo ein Pärchen einen geistig Behinderten wie einen Sklaven gehalten haben, um sich an seiner Rente zu bereichern.
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24.09.2009 05:41 Uhr von KamalaKurt
 
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Hier in Thailand bzw in Suedostasien werden immer noch Kinder verkauft, ob zu sexuellen Missbrauch oder auch fuer Arbeiten. Doch, und das Gott sei Dank, kommt es auf Grund der harten Bestrafung nicht mehr so haeufig vor. Die armen Kinder koennen sich nicht wehren. Was nun aber in diesem Falle passiert ist, so bin ich ueberzeugt, dass der damals 65jaehrige nicht mehr in Besitz seiner geistigen und koerperlichen Kraefte war. Ich hoffe, die Tochter bekommt einen gerechten Richter und wird fuer diesen unglaublichen Menschenhandel mit ein paar Jahren Gefaengnis belohnt.

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