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Österreich: Mann wurde von 50 Hornissen angegriffen und gestochen

Im österreichischen Kreis Mattersburg wurde ein 61-Jähriger von 50 Hornissen gestochen.

Den Angriff überlebte der Burgenländer, doch nach dem Überfall des Hornissenschwarms bekam der Mann massive Atemprobleme. Ein Notarzthelikopter brachte den Verletzten in das Krankenhaus Wiener Neustadt.

Normalerweise sind Hornissenstiche nur für Allergiker lebensgefährlich. Schmerzhaft seien sie jedoch für jedermann.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mann, Österreich
Quelle: burgenland.orf.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.09.2009 16:21 Uhr von Luckybull
 
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Wie in Fachliteratur geschrieben steht, sind aber auch für Nicht-Allergiker 500 bis 1000 Stiche lebensbedrohend.
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22.09.2009 16:29 Uhr von Gezeichneter
 
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[habe die quelle nicht gelesen]
Wie kann man denn von 50 Hornissen angegriffen werden? War ein Nest in der Nähe oder führt ein Hornissenstich dazu, dass andere Hornissen angelockt werden?
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22.09.2009 16:43 Uhr von de_waesche
 
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naja: meistens greifen sie an, sobald man sich ihrem nest unter eine kritische distanz nähert. sind wohl drei bis fünf meter, wenn ich mich recht entsinne.
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22.09.2009 17:13 Uhr von kingoftf
 
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Der: hat mit einer Harke "unbeabsichtigt" ein Nest im Boden aufgerissen.
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22.09.2009 18:25 Uhr von R3plic4tor
 
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@ de_waesche: Es sind zwischen zwei und sechs Metern :)
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22.09.2009 21:52 Uhr von Transe
 
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Insektenautobahn: Na, hatte er keine Vignette?
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22.09.2009 22:45 Uhr von Hawkeye1976
 
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Quatsch: Man kann sich direkt an das Nest stellen, wenn man will, und die Tiere beobachten. Hornissen sind friedliche Tiere, aber wenn man denen natürlich mit dem Rechen das Nest zerstört werden sie natürlich sauer.
Zudem wage ich zu bezweifeln, dass es sich überhaupt um Hornissen gehandelt hat, da Hornissen keine Nester im Boden bauen.
Das spricht alles eher für andere Arten wie germanica und vulgaris, die auch gerne unterirdisch siedeln und zudem ein aggressiveres Verhalten an den Tag legen, als Hornissen.

Weitere Aspekt:
Die meisten Populationen befinden sich derzeit auf ihrem Höhepunkt, was auch bedeuted, dass man schon fast blind sein muss, um den Flugverkehr am Nesteingang beim rechen zu übersehen.
Aber das wäre ja auch nicht der erste "Freak", der es selbst "versucht", die Tiere loszuwerden, bevor er sich an Fachleute wendet.

Ich siedle jetzt seit 20 Jahren Wespen- und Hornissennester um und denke mal, dass ich die Materie ziemlich gut kenne.
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23.09.2009 09:24 Uhr von theG8
 
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@Intensity: Made my Day!

Sorry, aber es könnte evtl. an den 50 "leicht geröteten" und dick gewordenen Einstichstellen liegen. Ich denke mal, dass das Zählen der Stiche für den behandelnden Arzt sogar noch einfacher war, als für das Opfer selbst. Aber wofür ist das eigentlich wichtig, ob es jetzt 48 oder 57 Stiche sind?

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