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Kurzarbeiter müssen Steuern nachzahlen

Aufgrund der Finanzkrise müssen viele Arbeitnehmer, die in Kurzarbeit beschäftigt waren, mit Steuernachzahlungen rechnen.

Die Nachzahlungen ans Finanzamt können bis zu 1000 Euro betragen. Vor allem verheiratete Paare, die eine Zusammenveranlagung bei der Steuererklärung angegeben haben, sind davon betroffen.

Das Kurzarbeitergeld ist zwar steuerfrei, wird aber auf das zu versteuernde Einkommen angerechnet. Dadurch erhöht sich der Steuersatz.


WebReporter: Pursel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Steuer, Kurzarbeit
Quelle: www.forium.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.09.2009 12:37 Uhr von John2k
 
+16 | -3
 
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Sind Kurzarbeiter: nicht die Spezies, die ohnehin schon angeschissen ist? Dann auch noch sowas. Da kann man doch eigentlich bloß noch den Kopf schütteln.
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22.09.2009 13:01 Uhr von Dennis112
 
+5 | -1
 
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Das bringst dann auch voll wenns steuerfrei ist, aber aufs Einkommen angerechnet wird.
Unser Steuerrecht eben.
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22.09.2009 13:01 Uhr von La_Voce
 
+12 | -2
 
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haha: ham die die ja doppelt verarscht ...lassen die verträge nach den wahlen auslaufen und dann müssen die auch noch draufzahlen ...ich sag doch das berliner puppentheater ist an dreistheit nicht mehr zu überbieten ....

NACH DEN WAHLEN WIRD ES BRENNEN IN DEUTSCHLAND ....*ichübertreibe* ....ihr werdet sehen die hauen jetzt eine pleite nach der anderen raus :)
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22.09.2009 14:17 Uhr von Reunion
 
+4 | -1
 
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@Loddar45: Respekt, tacheles geschrieben!

Dazu kommt noch das die CSU in Bayern die Milchbauern immer wieder vertröstet ohne etwas zu machen.
Herr Seehofer und Frau Raab (Beide CSU) bewirken in der EU 0,00nichts.
Da hilft es auch nicht, wie Seehofer fordert, Bayern stark zu machen in der EU, wenn sie nicht das Rückgrat haben gegen die EU anzugehen oder was für die Bürger zu erreichen, ausser noch mehr Überwachung, Kontrolle und Bevormundung.
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22.09.2009 16:36 Uhr von schorchimuck
 
+3 | -1
 
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Tja und nun ? Als Kurzarbeiter ist man eh gearscht,man kriegt weniger Geld und das wird einem nachher noch zum finanziellen Nachteil ?

Also bei dem aktuellen "Scheissystem" was das Geld nur von "unten" nach "oben" umverteilt müsste man eigentlich ähnlich rabiat vorgehen und den Staat bescheissen ala :

Halbtagsjob machen damit die "offiziellen Verbindlichkeiten" regelmäßig abbezahlt werden und den anderen "halben Tag" "Schwarz Arbeiten"(sofern vorhanden).

Wer verarscht(der Staat)sollte "zurrückverarscht" werden !!

Bis vor 10-12 Jahren sah ich "Schwarzarbeit" auch noch als kriminell an,heutzutage bei der ganzen in diesem Land "miterlebten Scheisse" würde ich das mittlerweile als letztes "Verteidigungsmittel" des "kleinen Mannes" sehen.

In manchen Regionen wird oben geschilderte Vorgehensweise jetzt schon betrieben(dies bevorzugt von Einwanderern denen eh schon alles in den Arsch geschoben wurde).

Wie wird das erst nach der Wahl wenn die MWST hochgeht ?

Heisst dann Deutschland etwa "Schwarzland" ??

Denn wie sagt schon die FDP :
Mehr Netto vom Brutto ?
In meinen Augen heisst das übersetzt :

Es wird noch mehr vom Bruttolohn abgezogen.

mfg
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22.09.2009 19:57 Uhr von mainville
 
+2 | -1
 
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der: staat braucht wieder geld
das er zum fenster raus werfen kann

z.B an unsere Banker und Millionen bzw. milliarden zahlung
an die EU

warum versteuern die nicht sofort zu 100% und
im gegenzug bekommen wir essensmarken
um uns was zu essen zu holen

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