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Deutsche Autowerkstätten bekommen schlechtes Zeugnis

Bei einem bundesweiten Werkstattcheck hat der ADAC festgestellt, dass ein Großteil der deutschen Autowerkstätten nicht zufriedenstellend arbeitet.

27 Prozent der Betriebe fanden nicht alle Fehler in den Testautos. Etwa zwei Drittel der Werkstätten bekamen die Note "sehr gut", vier Prozent mussten mit mangelhaft bewertet werden.

Eine Werkstatt hatte sogar vier von fünf Mängeln nicht gefunden, aber einen Posten zusätzlich berechnet.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Deutsch, Zeugnis
Quelle: www.dnews.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.09.2009 12:54 Uhr von shortlaester
 
+4 | -1
 
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Deutsche Werkstätten sind -wie deutschlands Regierung auch- der totale abfu*k. Alleine die Werkstattstunde ist der Hammer. Hier aber nicht weil etwa die Werkstatt so böse ist, sondern weil der Staat ordentlich zulangt.
Um sich auch noch einen Batzen abzuschröpfen geht die Werkstatt hin und verar***t den Kunden. Ich lasse das meiste im Ausland machen...
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22.09.2009 13:44 Uhr von jpanse
 
+1 | -1
 
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Ölwechsel mit Filter und 4L 5W30 100€

Gebrauchten gekauft...ab zu Mäc 10 Minuten aufm PP Auto geht nicht mehr an...Batterie fertig...zum Händler, aufgeregt, Haben wir nicht da...eine Hondawerkstatt die keine Batterie für einen Honda da hat...^^ Der hammer war aber wie der getestet hat...Belastungstester dran, Anzeige grün...eingeschaltet - Tiefrot...Die ist doch noch gut..?! Dann...gefahren...Bahnschranke...angehalten, Motor aus - war ein Fehler- ging nicht wieder an...Nach 10 minuten und einigen Fusstritten später springt er wieder an...ab in die Werkstatt...können natürlich keinen Fehler finden...das Trauerspiel ging immer weiter..bis ich dann mal auf die Idee gekommen bin das Anlasserrelais auszubauen...die Platine auf der das Relais sitzt war übersät mit gerissenen Lötstellen...selber Repariert, ging wunderbar...vorher haben die in der Werkstatt aber, Spritfilter, Zünkerzen usw gewechselt...Später habe ich in einem Forum gelesen das andere das gleiche Problem hatten...also muss es ja bekannt sein...gefunden haben die MEISTER der werkstätten es aber nicht.
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22.09.2009 14:06 Uhr von stratsoft
 
+0 | -2
 
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Das ist falsch!!! Im ADAC Test haben die Werstätten gar nicht so schlecht abgeschlossen. Geht mal direkt zum ADAC da findet Ihr die richtigen Ergebnisse. Die Meldung ist einfach falsch.

http://www1.adac.de/...
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22.09.2009 16:49 Uhr von schorchimuck
 
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@jpanse mit 5w30 Öl ist der Ölwechsel halt so teue: r.

Ich Arbeite auch in einer Werkstatt und wir waren auchmal so angeschmiert das wir im Autoteileladen 5w30 Öl kaufen mussten.

5 Liter 5w30 haben uns(mit Rabatt)100 Euro gekostet,was bezahlt dort erst der Endkunde ??(150 Euro oder wie ?).

Mittlerweile sind wir bestens versorgt und 5w30 kostet den Kunden zwischen 12-15 Euro/Liter,und das ist kein Billiger Schrott wie bei "Altteile Schwunger"(name geändert).

Aber das es in den Werkstätten nicht wirklich repariert wird ist doch kein Wunder,ich zähle mal einige Dinge auf die dazu führen :


1.)die Gier der Autowerkstätten,ein Geschäftsführer einer eigentlich befreundeten Werkstatt verwickelte mich in ein Gespräch und schlich sich immer näher heran nur damit er evtl. ablesen konnte wo wir die Reifen bestellen(damit er sie ja 1-2 Euro billiger kriegen kann und er entsprechend 1-2 Euro mehr Gewinn/pro Reifen machen kann).

2.)Wer kann denn heute noch wirklich Fehler suchen und finden ? Die alten Erfahrenen Leute sind auf die Strasse gesetzt worden weil sie zu uneffektiv arbeiten.

Ich krieg nen Horror wenn wir als freie Werkstatt ein Auto haben und der Fehler nahezu unauffindbar ist,und wir daher bei einer Originalwerkstatt anrufen müssen,dort kann man sich dann 5x durchfragen um festzustellen : Oha da ist auch keiner mehr der wirklich Ahnung hat bzw. weiterhelfen kann.

3.) Schonmal geschaut was mittlerweile für ein Volk in den Werkstätten rumläuft ?

Da werden wie oben genannt die Fachkräfte durch : Jahrespraktikanten/ungelernte Leiharbeiter/Lehrlinge ersetzt bzw.,diese Leute werden dann als "volle Fachkraft" berechnet und eingeplant.

Das heisst die noch vorhandene Fachkraft darf dann für 1,5 bis 2 Leute Arbeiten weil sonst die Arbeit nicht mal Ansatzweise planmäßig bewältigt werden kann.

Das dann Fehler entstehen bzw. übersehen werden ist dann logisch.

4.) Das Schnorrerverhalten der Kunden :

Es werden Reperaturen geschoben ohne Ende bis dann mal richtige Schäden auflaufen.

Ok ein Auto und der Unterhalt ist teuer,aber am meisten jammern die Kunden die ihren Weg zur Arbeit oder zum Zigarettenautomaten zu Fuß bewältigen können.

Und dieser Preiskampf führt dann auch wieder zu oben genannten Positionen.

Ich kenne Leute die als ausgebildeter KFZ-Geselle für 900 Euro Monat/Netto in Westdeuschland arbeiten müssen.(also mindestens 40 Stunden + X Überstunden).

Und das unter beschissensten stressigsten Bedingungen die nahezu an "Menschenverachtend" grenzen.

Und bei so Dumpingfirmen ist die Bude relativ voll was heisst das so ein Typ im Monat evtl. 2 x soviel arbeitet wie ein Geselle in einem etwas "höheren Preissegment" mit 1200-1500 Euro Netto/Monat.

Wo soll denn da noch die Motivation herkommen ? Und die Zeit für richtige Fehlersuche ?

mfg

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