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Westliche Länder von afghanischem Politiker zur Drogenfreigabe aufgerufen

Ashraf Ghani, Experte in Sachen Politik und Wirtschaft, rät den westlichen Ländern, ihre Rechtsauffassung in Sachen Drogenkonsum zu ändern. Eine Freigabe gegenüber den aus Afghanistan beschafften Drogen, also Heroin und Opium, würde eine wirksame Wirtschaftshilfe darstellen, forderte Ghani.

Im Augenblick, so Ghani, würden die vom Westen überwiesenen Entwicklungsgelder aus Gründen der Korruption zum großen Teil gar nicht zum eigentlichen Ziel gelangen. Die afghanische Regierung, unter der Führung von Karzai, würde von Drogenhändler gelenkt.

Da nur zehn Cent von einem Dollar Entwicklungshilfe an der richtigen Stelle ankäme, ist Ghani eben der Auffassung, dass die Drogenfreigabe im Westen weit mehr Unterstützung für das Land einbrächte. Das Verbieten der als illegal gehandelten Drogen steigere zudem die Preise auf dem Weltmarkt.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Afghanistan, Politiker, Droge, Land
Quelle: www.20min.ch

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21.09.2009 18:27 Uhr von fortimbras
 
+4 | -1
 
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versteh ich das nun richtig? nur 10 cent von einem dollar landen da wo sie sollen

drogen zu legalisieren und in afganistan zu kaufen soll das problem lösen

das geld der drogenverkäufe geht an die druglords

heisst also die entwicklungshilfe ist für die druglords gedacht aber 90% davon gehen irgendwo verloren
für verwaltung woederaufbau schulen und so weiter?...
ich fürchte da gab es ein kleines missverständniss...
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21.09.2009 18:52 Uhr von Darrkinc
 
+2 | -1
 
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der typ hat: sich doch nen schuss zuviel gesetzt!! nur um denen zu helfen, sollen wir hier unsere gesundheit aufs spiel setzen?
soll er doch sein eigenes volk auf droge setzen, dann brauchen die auch keine entwicklungshilfe mehr und es wird kein heroin/opium mehr angebaut. 1 ansatz, 2 probleme geloest.
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21.09.2009 19:43 Uhr von kadinsky
 
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@Darrkinc: "sich doch nen schuss zuviel gesetzt!! nur um denen zu helfen, sollen wir hier unsere gesundheit aufs spiel setzen?"

das machen andere schon lange für uns,wenn sie mit quecksilber gold auswaschen, oder kinder für uns teppiche weben, oder,oder.....

hat natürlich nichts damit zu tun, dass dieser Ghani sich lächerlich macht....
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21.09.2009 19:45 Uhr von usambara
 
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ein Präsidentschaftskandidat Mit dem ehemaligen Finanzminister Ashraf Ghani trat ein Wirtschaftsexperte an, der als Wunschkandidat der Vereinigten Staaten gilt...
-wiki-
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21.09.2009 20:30 Uhr von Darrkinc
 
+0 | -0
 
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@ kadinsky: was hat das einemit dem anderen zu tun? bitte um ehrliche antwort
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21.09.2009 20:45 Uhr von kommentator3
 
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Drogenfelder: per Satellit aufspüren mit Agent Orange besprühen und fertig.
Kann ja wohl technisch Kein Problem sein.
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21.09.2009 20:52 Uhr von usambara
 
+3 | -2
 
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@kommentator3: und du nimmst die Missgeburten der nächsten 50 Jahre auf,
keine Macht den Dummen- genau
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21.09.2009 21:07 Uhr von kadinsky
 
+0 | -1
 
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@Darrkinc: es geht bei dem vergleich nicht um die news, sondern um den satz von dir, ehrlich genug?
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21.09.2009 22:24 Uhr von EduFreak
 
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gute idee, aber falsche substanz würde ich jetzt mal sagen. entweder nur marie jane, oder gleich alle drogen - die, die es nehmen wollen, kommen auch so dran, da ist es besser, den schwarzmarkt abzuschaffen und steuern drauf zu hauen und prävention statt strafverfolgung. ich glaub nicht, dass irgendjemand mal aus langeweile heroin ausprobiert, wenn er früh genug erfährt, was da passiert.
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21.09.2009 22:44 Uhr von Darrkinc
 
+0 | -2
 
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fuer mich: muss kein kind teppiche weben oder mit quecksilber gold schuerfen... ich denke, das man auch in afghanistan weiss, das heroin schaedlich ist. also versteh ich dein gehabe nicht. gold ist nunmal "anerkannt" und verdammt selten, sodass sich ein gewisses risiko "rechnet". die leute wissen auch, das quecksilber ihre gesundheit und umwelt ruiniert, aber es ist es ihnen WERT. wenn aber so ein hirni meint, nur weil nicht genug kohle an ihn fliesst, sollen wir hier heroin etc legalisieren, geht mir halt der hut hoch.
ich koennte hier jetzt noch nen bisschen mehr erzaehlen...
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22.09.2009 00:03 Uhr von Rechthaberei
 
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Den Schwarzen Afghanen könnte man Legalisieren: Dann würde auf den Feldern stattdessen weniger Opium angebaut werden und man kann es sogar verbieten Opium anstelle von Marihuana anzupflanzen, weil die Bauern trotzdem Gewinne einfahren.

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