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Berlin-Brandenburg: Änderung des Wohngeldrechts führt zu Anfragenflut

Eine Studie des Forschungsinstituts Empirica ergab, dass 50 Prozent der Brandenburger ein eigenes Heim besitzen. Dies wird mit 51 Prozent nur von Thüringen übertroffen.

Die Brandenburger, die nicht in den eigenen vier Wänden leben, beantragen immer öfter Wohngeld. Bei 27,2 Millionen Euro liegen die Ausgaben für Mietzuschüsse im ersten Halbjahr 2009. Sie sind damit fast doppelt so hoch, wie im gleichen Zeitraum in 2008.

Diese Steigerung ist unter anderem auf eine Änderung des Wohngeldrechts zurückzuführen. In Berlin wird die plötzliche Antragsflut kaum bewältigt. Gut sechs Monate kann es hier dauern, bis man einen Bescheid erhält.


WebReporter: jukado
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Brand, Brandenburg, Änderung
Quelle: news.immobilo.de

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21.09.2009 13:37 Uhr von Bokaj
 
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Hohe Mieten werden durch den Staat gesponsert: Wenn niemand die hohen Mieten zahlen könnte, würden die Mieten sinken müssen. Aber durch das Wohngeld werden sie vom Staat unterstützt.

Irgendwie läuft da auch etwas falsch.

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