20.09.09 19:45 Uhr
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London: Kampagne gegen Magermodels

Die Initiatoren der Modewoche in London sind gegen die viel zu dünnen Models und das dadurch generierte Frauen-Idealbild. Sie möchten Designer bestärken, nicht nur Mode für Dünne zu machen.

Seitdem in Großbritannien vor zwei Jahren bereits drei Models an Untergewicht gestorben sind, setzte sich dort die Modeindustrie dafür ein, dass verschiedene Konfektionsgrößen hergestellt werden sollen.

In der britischen Vogue werden bereits die Fotos der Models per Computer bearbeitet, sodass sie etwas weniger dünn aussehen.


WebReporter: promises
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: London, Kampagne
Quelle: www.ksta.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.09.2009 19:54 Uhr von ParanoiderAndroide
 
+4 | -4
 
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Die sind auch nach der Bearbeitung noch mager. Kleidergröße 32/34 ist bei einer 1,80m nicht gesund.
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20.09.2009 20:34 Uhr von the_chosen_son
 
+5 | -3
 
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Soll ja nicht gesund sein, soll gut aussehen. Wer gesunde Frauen sehen will soll ins Fitnessstudio gehen und nicht auf eine Modenschau.
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20.09.2009 20:36 Uhr von EyeOfTheDark
 
+3 | -5
 
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@the chosen son: von gut aussehen kann man da aber nicht sprechen!
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20.09.2009 20:36 Uhr von CasparG
 
+1 | -10
 
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für jedes: kilo zuwenig müssen sie sich einem ausgelosten
mann für einen ons hingeben. da wuerden manche
wohl lieber schnell ein paar gänselebern in sich reinstopfen,
als ein genital, wo ein mann aus dem volk dranhängt.
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20.09.2009 21:58 Uhr von Bassram
 
+0 | -4
 
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Sollense doch alle abkratzen wer brauch schon moddels oder designer kan man nich einfach ne normale jeans anziehen und gut is???
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20.09.2009 23:03 Uhr von La_Voce
 
+1 | -2
 
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ein: unnützer trend der kommt und geht... dem einen hilft dem anderen nicht ..bald ist es was neues "schlimmes"...


das man sich mit so etwas auseinander setzt ohne betroffen zu sein halte ich persönlich für sehr oberflächlich oder ist hier jemand model oder elternteil eines models !!? solche sachen lenken nut ab von wirklichen problemen..
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21.09.2009 01:28 Uhr von Aether
 
+2 | -1
 
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Wenn England so weiter macht: sieht man irgendwann Models mit Kopftüchern an jeder Strassenecke auf Plakaten.
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21.09.2009 01:37 Uhr von technaut1
 
+3 | -3
 
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niemand findet solche hungerhaken schön.... wieso will uns die industrie glauben machen dürr sei schön? selbst huren prostituieren sich nicht so wie manch ein model...die armen mädchen riskieren ihre gesundheit um ein schönheitsideal zu bedienen,welches der allgemeinheit aufgezwungen wird und in wahrheit keines ist.mediale erziehung zur magersucht....absolut verantwortungslos und bestrafungswürdig! agenturen mit verantwortungsbewusstsein schicken solch dürre mädchen nach hause zum zunehmen.

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