20.09.09 14:07 Uhr
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CIA will massiver gegen die Taliban vorgehen

Laut eines Medienberichtes in den USA plant die CIA (Central Intelligence Agency), der Auslandsnachrichtendienst der USA, den Kampf gegen die Taliban auszuweiten. Dazu sollen, zu den bereits 700 in Afghanistan tätigen CIA-Mitarbeitern, weitere Spionageteams hinzukommen.

Dadurch würde die CIA demnächst genauso aktiv in Afghanistan sein, wie in den Kriegen gegen Vietnam oder den Irak. Außerdem wollen die USA die US-Truppen auf 68.000 Soldaten erweitern.

Hintergrund der Verstärkung der Präsenz von CIA und US-Truppen ist die Wiedererstarkung der Taliban in Afghanistan. Ein Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums wird folgendermaßen zitiert: "Sie scheinen niemals an Personalstärke zu verlieren". Dies gelte auch für die Finanzen der Taliban.


WebReporter: W.Marvel
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Taliban, CIA
Quelle: www.rp-online.de

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20.09.2009 14:20 Uhr von W3sT
 
+10 | -4
 
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angenommen: sie würden das echt nur für den aufbau afghanistans machen....wie lange denn bitte noch?das die welt nur zuguckt und nix dagegen unternimmt....lächerlich.
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20.09.2009 14:27 Uhr von usambara
 
+6 | -5
 
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das sagt alles: "20 bis 40% der Gelder für die Aufbauhilfe in Südafghanistan werden als Schutzgeld an die Taliban bezahlt, wahrscheinlich mehr als sie mit Opium einnehmen" (US-Sonderbotschafter Holbrooke).
Und ob sich Karsais Bruder und Drogenwarlord nun fürchten müssen.
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20.09.2009 15:06 Uhr von kommentator3
 
+14 | -11
 
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Zeit wirds: man sollte endlich mal massiv an allen Fronten gegen diese Kriminellen vorgehen.
Opiumfelder zerstören, gegen Geldgeber vorgehen, mehr Druck auf Pakistan, mehr Truppen und vor allem mehr Aktionen wie die der deutschen gegen dem Tanklaster.
Der derzeitige Kuschelkurs bringst jedenfalls nix. Die Taliban machen derzeit was sie wollen.
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20.09.2009 15:09 Uhr von usambara
 
+13 | -8
 
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@kommentator3: wie die Russen das damals getan haben?
Das Ergebnis kennen wir ja...
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20.09.2009 15:09 Uhr von dinexr
 
+14 | -1
 
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Ist vlt. ne dumme Frage: Eins vorweg - ich bin weder über die Lage in Afghanisten, noch übers Land selber sonderlicher gut informiert, also bitte lyncht mich nicht bei meiner Frage.

""Sie scheinen niemals an Personalstärke zu verlieren". Dies gelte auch für die Finanzen der Taliban."

Ich hör oft, dass die Taliban direkt bekämpft werden, aber würde es dann nicht mehr Sinn machen, nach Personal- und Finanz-Quellen zu suchen anstatt da rumzuballern ?
Also anstatt ne große Armee dahinzusenden, n paar Spezialtruppen die sich um die Quellen kümmern ? :<
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20.09.2009 15:11 Uhr von kommentator3
 
+7 | -6
 
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@usambara: "wie die Russen das damals getan haben?
Das Ergebnis kennen wir ja..."

Die Russen haben nie gegen Taliban gekämpft sondern gegen die Mudjaheddin die massiv von den USA unterstützt wurden.
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20.09.2009 15:17 Uhr von usambara
 
+9 | -4
 
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@kommentator3: Bin Laden, Gulbuddin Hekmatjar, Mullah Omar- sie alle haben
auch gegen die Russen als Kommandeure gekämpft.
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20.09.2009 15:41 Uhr von datenfehler
 
+9 | -3
 
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CHANGE! Obama! CHANGE! Super! Unser Change-Man sorgt mal wieder für Veränderung! NOCH MEHR Truppen ins Ausland. Ach herrje... die blauäuigen Wähler haben doch hoffentlich auch deßhalb so an Obama geglaubt. Euer Heiland ist leider doch nicht so supi...
Ach übrigends. Wer sich sein Kabinet genau angesehen hat, wusste schon vor der Wahl, dass genau das passieren wird.
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20.09.2009 15:42 Uhr von rolf.w
 
+14 | -1
 
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Kaum zu glauben: Es ist kaum zu glauben, dass sie fast 10 Jahre brauchen und es jetzt immer noch nicht richtig begriffen haben. Die Taliban beziehen ihren "Kämpfernachwuchs" aus der ansonsten friedlichen Bevölkerung, nur wenn man die Bevölkerung immer weiter gängelt platzt auch dem friedlichsten Bürger mal der Kragen. Ein Kampf gegen die Taliban ist immer auch ein Kampf gegen die Bevölkerung, solange man es nicht schafft, die Taliban zu isolieren. Das man erst jetzt auf die Idee kommt, statt mit schweren Waffen es mal mit Intelligenz zu versuchen erstaunt mich schon sehr. Man wird die Taliban nie auf ihrem eigenen Land schlagen, man kann Bomben und Raketen in rauen Mengen dort abwerfen und auch mit Panzern und MGs versuchen, einzelne Nester zu zerstören aber wenn man es nicht schafft den Nachschub von Waffen, Geld und Kämpfern zu unterbinden, steht man vor einem nicht lösbaren Problem. Und die Nachschubversorgung muss international unterbunden werden, wenn kein Geld und keine Waffen mehr fließen, wird man auch keine neuen Kämpfer mehr anwerben können.
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20.09.2009 16:05 Uhr von Son_of_onE
 
+11 | -3
 
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Mehr Soldaten, mehr Unterstützung für die Zivilbevölkerung, mehr Aufbauhilfen, ...

Raus da! Lasst die doch machen was sie wollen. Das sag ich jedes Mal wieder: Afghanistan will keine Hilfe, die unterstützen die Taliban doch noch. Dieses Land muss sich selbst helfen, von außen ist da nichts zu machen.

Frauen haben keine Rechte? Selbst schuld!
Die Bevölkerung wird unterdrückt? Warum tun sie nichts dagegen?
Andere Religionen werden dort massiv bedroht? Pech gehabt, wehrt euch doch!

Wir haben uns den Terror vor die Haustür geholt, weil wir uns in Dinge eingemischt haben, die uns nichts angehen. Jetzt zahlen wir für die Ignoranz unserer Landesführung.
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20.09.2009 16:17 Uhr von fuxxa
 
+4 | -6
 
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Mit ner Aufräumtruppe hinter der Front, die Angst und Schrecken unter der Zivilbevölkerung verbreitet, wär das Problem schnell erledigt, aber dafür sind die Leute heute zu weich und haben vor den Gutmenschen aus dem eigenen Land zu viel Schiss... Wenn man keinen richtigen Krieg führen will/ kann, dann sollte man es komplett lassen und aus dem Land verschwinden. Mit Moral und Weicheiertaktiken wurde noch nie ein Krieg gewonnen...
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20.09.2009 16:59 Uhr von selphiron
 
+8 | -4
 
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Krieg gegen Taliban = Krieg gegen die Afghanen: klingt vielleicht komisch ist aber so...Die Amis bombardieren ein Dorf mit dem Gedanken:"Da werden schon paar Terroristen bei draufgehen"...kommt der Afghane nach Hause - bzw. das was noch übrig geblieben ist-, sieht seine Frau und Kinder tot auf dem Boden liegen...Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass er in diesem Moment nicht gerade normal im Kopf ist...Im nächsten Augenblick kommt ein Talibantyp her...redet ihn mit irgendwelchen Geschichten voll, die nichts mit der Wahrheit zu tun haben.Er glaubt es ihm und schließt sich der Taliban an...So geht den Taliban nie die Rekruten aus..
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20.09.2009 18:08 Uhr von La_Voce
 
+5 | -5
 
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aaaaaaaaaahhhh: wenn ich sowas höre bekomm ich hass.......ich wünschte die taliban hätten WIRKLICH die 3 wtc in die luft gejagt dann würden mich solche news weitaus weniger aufregen.
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20.09.2009 18:13 Uhr von kommentator3
 
+5 | -6
 
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@selphiron: "....Die Amis bombardieren ein Dorf mit dem Gedanken:"Da werden schon paar Terroristen bei draufgehen"..."

Du redest kompletten Unfug! So was passiert dort nicht. Es passieren (wie überall auf der Welt) Fehler aber keine gezielten Bombardierungen von Siedlungen so wie du es beschreibst.

Dass bei Aktionen gegen Taliban auch Zivilisten sterben ist nicht zu vermeiden, und ist alleine die Schuld der Taliban. Taliban sind kaum von Zivilisten zu unterscheiden und umgeben sich fast immer mit Zivilisten. Das ist ihre Taktik. Opfer in der Zivilbevölkerung gehören zum Plan.

Bekämpfen muss man sie dennoch, wenn man die Ziele in Afghanisten erreichen will.
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20.09.2009 18:26 Uhr von evil_weed
 
+5 | -2
 
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"Dass bei Aktionen gegen Taliban auch Zivilisten sterben ist nicht zu vermeiden, und ist alleine die Schuld der Taliban."

das werden die kinder, die im krieg aufwachsen und ihre unschuldige familie verlieren sicherlich anders sehen. das sind die taliban von morgen.
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20.09.2009 18:35 Uhr von selphiron
 
+4 | -4
 
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@kommentator: "Das ist ihre Taktik. Opfer in der Zivilbevölkerung gehören zum Plan."

Das glaubste doch selber nicht.Und, dass sie keine Uniformen haben ist auch verständlich.Im grunde genommen ist das ihre Uniform.Denn sie sehen sich nicht als Soldaten sondern als Widerstandskämpfer(was ja irgendwo auch zutrifft) und somit brauchen sie keine Uniform.Das(http://www.spiegel.de/...) sieht nicht so aus als wenn das ein gezielter Angriff wär.
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20.09.2009 18:41 Uhr von kommentator3
 
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@sephiron: "Das glaubste doch selber nicht."
warum sollte ich das nicht glauben?

Wer sich für Allah und 1000 Jungfrauen selbst in die Luft sprengt, dem ist ALLES zuzutrauen.

Aber ich seh schon.
Du weisst es natürlich besser.
"Freiheitskämpfer."

Diese Menschen kämpfen gegen jede Form von Freiheit.
Ihr Ziel ist ein Staat in dem alle nach einem dämlichen alten Buch leben MÜSSEN.
Zuwiederhandlungen werden mit dem Tod bestraft.

Und das schlimmste. Sie tragen ihren Kampf auch noch in die Nachbarländer wie Pakistan! Und das sollte uns schon interessieren.
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20.09.2009 19:13 Uhr von Borgir
 
+5 | -1
 
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und: genau aufgrund der tatsachen im letzten abschnitt dieser news ist ein krieg in afghanistan absoluter unsinn und wird den usa nichts als eine "niederlage" bringen. ein zweites vietnam eben
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20.09.2009 19:23 Uhr von Reunion
 
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@kommentator3: Afgahnistan hat eine strategisch wichtige Position die sich die USA einverleiben will. Das man die Taliban hat ist ein guter Grund neue Waffen zu testen, allerdings hat man nicht mit dieser Gegenwehr gerechnet.

Das Zivilisten dabei sterben ist akzeptabel, sind ja nur Kameltreiber (So ist das leider das Denken vieler)

Die USA schafft sich selbst die Taliban von morgen. Es zeigt die Geschichte schon das man mit Gewalt keine Probleme löst, sondern mehr verursacht.

So jetzt mal alle das Gehirn leerschaufeln (vielen fällt das nicht schwer ^^)
Und das Szenario nach Deutschland verlegen und sich selbst fragen wie man als betroffene Bevölkerung regieren würde, wenn man sein Kind/Familie zu Grabe trägt, das vom vermeintlichen Befreier versehentlich erschossen wurde.

Ich kann mit Sicherheit sagen das ich die Soldaten jagen werde und dann wird nicht erstmal geredet.
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20.09.2009 20:25 Uhr von kommentator3
 
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@Reunion: OK

vergleichen wir mit Deutschland.

Nehmen wir mal an, die Nazis hätten sich 1945 in den Untergrund zurückgezogen und führen von dort einen Partisanenkrieg gegen die Alliierten Besatzer.

Was wäre die Konsequenz daraus?
Die Alliierten würden die Nazis (verständlicherweise) weiter bekämpfen und dabei würden natürlich Zivilisten sterben.

Und nun?

Was meinst du mit "vermeintlichen Befreier"?
Meinst du die Mehrheit der Afghanen sehnen sich nach den "guten alten Taliban Zeiten" zurück?
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20.09.2009 20:59 Uhr von snowdust
 
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Wer sich ein Urteil bilden will, sollte mal das: lesen und drüber nachdenken:

http://www.rawa.org/...
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20.09.2009 21:12 Uhr von kommentator3
 
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@snowdust: wenns stimmt - nur ein Grund weiter, warum die USA in Afghanistan bleiben und die Taliban bekämpfen müssen.
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20.09.2009 23:33 Uhr von selphiron
 
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@kommentator3: "Aber ich seh schon.
Du weisst es natürlich besser.
"Freiheitskämpfer.""

das hab ich nirgends geschrieben.

Nochwas:Es stimmt schon, dass die Taliban eine Diktatur hatte...aber die Menschen waren satt und hatten keine Angst um ihr Leben, sobald sie sich an die Regeln gehalten haben aber das war ja für sie selbstverständlich.
Denkste die Afghaner denken:Wie gut, dass die Amis da sind...jetzt ist unser ganzes Land zerstört wir stecken bis zum Hals in den Schulden, unsere Frauen und Kinder sind tot/verstümmelt aber WIR HABEN DIE DEMOKRATIE ?????
Ganz sicher nicht.Dir ist das anscheinend egal, weil es ja so weit weg ist...deswegen kannste auch den Vergleich mit Deutschland nicht verstehen...nehmen wir mal an das Szenario wär war und die Nazis wären in deinem Keller...würdest du nicht lustig finden wenn die Amis mit einer Rakete das ganze Gebäude von der Erde tilgen oder?
Oder biste einer von denen die wirklich glauben, dass Deutschland einzig und allein in Afghanistan ist um den Menschen zu HELFEN?
Bitte bitte nachdenken.
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21.09.2009 00:20 Uhr von kommentator3
 
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@selphiron: "Freiheitskämpfer" wird in der Regel mit "Wiederstandskämpfer" gleichgesetzt.

"...aber die Menschen waren satt und hatten keine Angst um ihr Leben, sobald sie sich an die Regeln gehalten haben aber das war ja für sie selbstverständlich."

Aha. Hart aber gerecht ... oder so ...
Mach dich nochmal richtig schlau, wie es da wirklich zuging.
Wöchentliche Steinigungen von Ehebrecher(innen) etc..
Nix Schule, nur Koran auswendig lernen. Musik hören streng verboten.

"Denkste die Afghaner denken:Wie gut, dass die Amis da sind...jetzt ist unser ganzes Land zerstört

1. Das Land war vor dem Einmarsch KOMPLETT zerstört (incl. Weltkulturerbe, Schulen etc ...)
2. Jetzt wird vieles wieder aufgebaut. (Wenn die Taliban nicht wären, wäre es allerdings schon wesentlich weiter.)

"wir stecken bis zum Hals in den Schulden,"
Was für Schulden ??????

"unsere Frauen und Kinder sind tot/verstümmelt"
Die Toten sind eine Folge des "Wiederstandes" gegen den von der UN legitimierten Einsatz.
So viele Tote Frauen und Kinder durch NATO-Einsatz gibt es gar nicht. Da gab es im 2. WK in fast jeder mittleren Deutschen Stadt wesentlich mehr zivile Tote als hier im ganzen Land. Nur mal so als Vergleich.

"aber WIR HABEN DIE DEMOKRATIE ?????"
Wo haben ich je geschrieben dass es um Demokratie geht? Es geht vor allem um die Eindämmung dieser kranken Ideologie und Gefahrenabwehr.

"..nehmen wir mal an das Szenario wär war und die Nazis wären in deinem Keller...würdest du nicht lustig finden wenn die Amis mit einer Rakete das ganze Gebäude von der Erde tilgen oder?"
Ich bin jedenfalls froh, dass die USA uns von unserem Fascho-Regime befreit haben. (Ja durch Krieg, Ja mit Opfern)
Du nicht?

Das sollten die Afghanen auch. Und viele sind auch froh.

"Oder biste einer von denen die wirklich glauben, dass Deutschland einzig und allein in Afghanistan ist um den Menschen zu HELFEN?"

Aber ja.
Bei den deutschen insbesondere.
Warum sind die deutschen denn deiner Meinung nach da untern? Weil rot/grün so gerne Krieg spielen?
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21.09.2009 07:50 Uhr von JesusSchmidt
 
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ach die bösen taliban die hier erwähnten opium-felder gab es unter den taliban nicht.
die taliban wurden von den yankees finanziert, solange es gegen die russen ging. kaum ziehen die ihr eigenes ding durch, sind sie auf einmal barbaren, denen die amerikanischen heilsbringer die demokratie einprügeln wollen. ist klar.

wer nur ein minimum an geschichtswissen hat, weiss, dass die us-imperialisten NIEMALS an demokratie interessiert sind. die usa unterstützen diktaturen, stürzen demokratien oder blockieren sie wirtschaftlich, wenn wirtschaftliche belange gestört werden.

"Warum sind die deutschen denn deiner Meinung nach da untern? Weil rot/grün so gerne Krieg spielen?"

nein. weil wir vorm großen bruder kuschen, um nicht selbst in seine schußlinie zu geraten.

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