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Augsburg: Kioskbetreiber hat Rechtsprobleme - Mitnahme von Döner verboten

Der Betreiber eines Döner-Stands in der Innenstadt von Augsburg ist, seitdem die Kommune ihm eine Auflage erteilt hat, völlig genervt. Da der Kundschaft nicht erlaubt ist, den Döner mit nach draußen zu nehmen und ihn unterwegs zu verspeisen, kam es zu einer Anzeige gegen den Türken.

Hasan Tekin hatte wegen dieser Auflage einen seiner Kunden in seinem Stand versucht festzuhalten, als der mit dem Döner in der Hand die Imbiss-Bude verlassen wollte. Der Kunde wiederum fühlte sich einer Freiheitsberaubung ausgesetzt und erstattete Anzeige gegen Tekin.

Nun soll im November ein anberaumter Erörterungstermin über das weitere Vorgehen bezüglich des Außenverkaufsverbotes endgültig eine Entscheidung herbeiführen. Die Kommune findet, dass seit dem Verbot viel Müll in der City vermieden wurde.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Recht, Augsburg, Döner, Kiosk
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2009 14:15 Uhr von MeisterH
 
+133 | -8
 
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Wer bitte macht solche schwachsinnigen Auflagen? Verstehe den Unmut des Betreibers. Aber Hauptsache man kann über die "arbeitslosen faulen Türken" meckern.
Bitte nicht falsch verstehen, ich bin zwar leicht rechts, aber bei sowas verstehe ich jeden, der hier im Land kein Bock hat zu arbeiten wenn man vom Staat nur verarscht wird und Steine in den Weg gelegt bekommt.
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19.09.2009 14:15 Uhr von MeisterH
 
+20 | -41
 
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19.09.2009 14:25 Uhr von Jlaebbischer
 
+43 | -12
 
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Sollte auch für Meckes und Co gelten.

Was hier in der Gegend alles an Müll rumfliegt, wo das goldene M drauf steht. Und dabei sind wir hier über 10 Kilometer vom nächsten Fresstempel weg.
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19.09.2009 14:35 Uhr von om69
 
+38 | -4
 
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@ über mir: dann ist das nicht die Schuld der Betreiber, da gibt es eigentlich nur zwei Sinnvolle Lösungen, entweder an allen möglichen Orten Mülltonnen aufstellen oder, Ordnungsamt und 20€ für jeden "Entsorger"
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19.09.2009 14:55 Uhr von charma
 
+16 | -1
 
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zu MCs und Co. Die großen Burgerketten sind in Großstädten dazu verpflichtet "ihren" Müll im Umkreis von 200m um die Filiale einzusammeln. Zudem mussten diese im Umkreis von 1km auf eigene Kosten Mülltonnen aufstellen lassen. Für die gilt das also in gewissem Maße ohnehin schon.

Zur News: Deutscher Behördenirrsinn...wie eh und je.
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19.09.2009 14:56 Uhr von 08_15
 
+10 | -3
 
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wenn man so schlau ist: und die meisten Mülleimer abbaut um Kosten zu sparen, dann muss man sich nicht wundern, wenn die Leute ihren Müll in die Ecke werfen.

Und der Kerl hat sicher weniger Zulauf als Burger oder Donald. Aber an die wagen die sich nicht ran.

Ich habe mal einen Sommermonat den Müll von Donald aus meinem Garten gesammelt und der nächste Laden ist auch über 10km weg.

Das habe ich im Innenraum von MCD ausgekippt, da die mir die Reinigung nicht bezahlen wollten. Jetzt darf ich 1x/Monat da frei futtern. Geht doch ;-) (Gehe aber vielleicht alle 4 Monate mal hin)
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19.09.2009 15:02 Uhr von Schwertträger
 
+8 | -1
 
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@Jlaebbischer: Das ist die sog. Verzerhentfernung.
Das Problem kennen wir hier auch. An der Autobahnausfahrt liegen am Wochenende regelmässig die braunen Tüten und einzelne Teile. Nach Kauf des Zeugs und Verzehr auf der Autobahn, ist das die erste Möglichkeit, das Fenster aufzumachen und den Kram rauszuwerfen.

Ob man aber dafür aber MC Donald bzw. in diesem Fall den Dönermann verantwortlich machen sollte, ist eine andere Sache.

Ich meine ja, dass man Dinge immer an der Ursache bekämpfen sollte. Und das ist nicht der Anbieter, sondern der unmündige und Umwelt-versauende Kunde selber.
Und wenn man denn unbedingt noch einen Fremden mit ins Boot nehmen möchte, dann die Eltern desjenigen, die ihm nicht beigebracht haben, dass man so etwas nicht macht.
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19.09.2009 15:05 Uhr von Schwertträger
 
+6 | -4
 
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@om69: Wieso 20 EUR? Nö, 120 EUR sollten es sein: Dann rechnet sich auch gleich noch der Ordnugnsbeamte in Zivil, der rum geht und auf so etwas achtet.
Und während Abschreckung sonst meist nicht funktioniert, würde da der Prozentsatz der Abgeschreckten doch ausreichend hoch sein, weil der Aufwand, sich beim Wegwerfen der tatsächlichen Ungestörtheit zu versichern, aufwändiger würde, als das ordnungsgemäße Entsorgen im Mülleimer.
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19.09.2009 15:06 Uhr von Leeson
 
+3 | -1
 
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ja, man braucht keine wegweiser: die müllspur führt dich zu McD oder BK.

schlimm ist das, vor allem wenn man in der firma gegenüber arbeitet und jeden morgen den müll einsammeln darf.

-.-

verboter erteilen anstatt selbst als ordnungsamt mal streife zu laufen... dann schmeißt auch keiner mehr was aus dem auto.
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19.09.2009 15:28 Uhr von seischu
 
+3 | -8
 
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Ich kann nur sagen, kauft dort und schmeißt danach den Dreck auf die Straße, damit werden wenigsten Arbeitsplätze gesichert und vielleicht auch welche geschaffen!
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19.09.2009 15:41 Uhr von uhlenkoeper
 
+4 | -2
 
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@om69: >>dann ist das nicht die Schuld der Betreiber, da gibt es eigentlich nur zwei Sinnvolle Lösungen, entweder an allen möglichen Orten Mülltonnen aufstellen oder, Ordnungsamt und 20€ für jeden "Entsorger"<<


Es ist zwar scheinbar ziemlich egal, wieviele Mülltonnen aufgestellt werden (der Müll landet trotzdem "daneben" oder grade dort, wo Hinz und Kunz geht und steht; ist leider immer wieder zu beobachten), aber trotzdem sollte dieses "Argument" nicht dazu herhalten, die Betreiber für das Fehlverhalten ihrer Kundschaft außerhalb ihres Betriebes haftbar zu machen. Sonst könnte man ja auch die Firma haftbar machen, deren Umverpackungen das Vermüllungsproblem an sich darstellen, wenn jemand die Packung nicht in, sondern neben den Mülleimer wirft.

Allerdings sollte eines klar sein:
wenn so eine Auflage gilt, dann gilt sie für alle gleichermaßen. Nicht nur für diesen Imbißbesitzer.
Frage mich allerdings grade, warum die Stadt einen Imbiß (der nun einmal per definitionem mit einem Außer-Haus-Verkauf verbunden ist) überhaupt zugelassen hat, wenn er das Mitnehmen der Speisen dann verbietet ? Meschugge, oder ?

Sei es drum:
eine ziemlich unsinnige Argumentation der Stadt.


@Autor: Kleiner Hinweis
Die Headline ist falsch ! Es handelt sich hier um einen Imbiß (also um einen Verkaufsstand für den Verkauf von Außer-Haus-Gerichten) und nicht um einen Kiosk (dort dürfen keine warmen Speisen verkauft werden, in der Regel nur Zeitschriften/Zeitungen/Bücher und verpackte/verschweißte Artikel.
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19.09.2009 16:41 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -3
 
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Bei Mc und Co gibts einen Unterschied wenn ich dort "zum Mitnehmen" einkaufe, erhalte ich alles in kartons verpackt, das ganze mit einer zugefalteten Mitnahmetüte. Ich esse das nämlich oft auch zu Hause. Gleiches gilt beim Wienerwald oder Hähnchenstand.
Wenn die Leute die Tüten auf den Boden schmeissen gehören die Leute ganz empfindlich bestraft und nicht die Budenbesitzer.
Ausserdem frage ich mich wo Müll anfällt, wenn ich einen Döner in der Hand halte - höchstens die Serviette. Aber offensichtlich versucht man arbeitenden Leuten (den Budenbesitzer) die arbeit immer mehr zu erschweren.
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19.09.2009 16:44 Uhr von Norel
 
+1 | -7
 
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bald fühlt man sich hier schon wie in den statten(: mit dem ganzen schwachsinn, kommt mir fasst schon vor wie ein experiment, habe ein Cousin der mit 19 in die statten mit seiner familie gezogen ist, und was der mir ab und zu mal schreibt, ist echt der hammer, wie eine schlechte stiere, ehrlich manchmal glaube ich im sogar nicht, dann aber wider schon weil er nicht jemand ist der lügt oder übertreiben würde, also die kranke welt holt uns wohl auch hier ein, habe echt gedacht und das vertrauen gehabt das unser urteilsvermögen ein wenig klarer gewesen währe, na ja träumen darf man ja oder,

sick world, and everything goes to hell
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19.09.2009 16:50 Uhr von Jackobi
 
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soweit ich weiß, müssen mccen und co. dafür steuern oder sowas in der art bezahlen. hab ma eine verkäuferin gefragt warum sie mich bei einem McFlurry fragt ob ch es hier essen oder mitnehmen will weil ich ja doch das gleiche bekomme. da meinte sie sie das sie das eintippen muss wegen steuern oder so^^
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19.09.2009 17:02 Uhr von BeaconHamster
 
+6 | -0
 
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Unglaublich bescheuerte Auflagen. Bürokratie Deutschland, das Grauen eines jeden arbeitenden Menschen. :D
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19.09.2009 17:39 Uhr von Sonny61
 
+4 | -1
 
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Prima "Augsburger Puppenkiste"!
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19.09.2009 17:39 Uhr von schorchimuck
 
+4 | -0
 
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Was für bescheuerte Auflagen: Und was war der Kunde denn für ein Vollidiot ?

Freiheitsberaubung ? Gehts noch ?

Kein Wunder das die "Schattenwirtschaft" weiter wächst und gedeiht.

Ich habe das im näheren Umfeld auch häufiger am Rande mitbekommen ala :

Mann XY will sich selbständig machen weil Arbeitslos.
XY hat soviel Platz daheim das er eine Werkstatt aufmachen will.

Wegen "schwachmatiger Auflagen" ala auch der Büroraum hat eine Deckenhöhe von 2,50 Meter aufzuweisen war erstmal nix mit Selbständigkeit.

Was war das Ende vom Lied ?

XY hat 6 Monate schwarz gearbeitet,bis zu 5.000 Euro im Monat verdient(war dann ja alles netto),hat ALG 1 bekommen + 500 Euro zuschuss für die Selbständigkeit.

Und mit diesem illegal erworbenen Geld konnte er endlich eine gescheite Halle anmieten und hatte genug Reserve für den Notfall.

Dem Fiskus entgingen durch diese Auflagen einige Euro an Steuergelder.

Aber das sehen ja diese Auflagenspinner nicht.(mal davon abgesehen das Herr XY ohne Arbeit im Arsch gewesen wäre weil Haus und Hof abbezahlt werden müssen,und 3 Kinder versorgt werden wollen.).

Über so einen Bürokratischen Scheissdreck könnte ich mich immer wieder aufregen.

Schwarzarbeit gefördert durch den Staat/Paragraphenreiterei und co. das ist in diesem Lande mittlerweile Fakt.
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19.09.2009 19:57 Uhr von LeChiffre89
 
+3 | -2
 
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News unvollständig: Es tut zum eigentlichen Sachverhalt nicht unbedingt etwas zur Sache, allerdings finde ich es sollte schon erwähnt werden, dass dieses Verbot in Augsburg nur für die Zeit nach 01:00 Uhr gilt.



Ich bin zwar absoluter Gegner dieser "ordnungspolitischen Massnahme", allerdings muss ich zugeben, dass seit Inkraft treten dieses Verbots die Maxstraße (hier befindet sich der Dönerimbiss) an den Wochenenden (vor allem nach selbigen) deutlich sauberer ist.


Ob man um diese "Tageszeit" wirklich noch nach dem Disko- bzw. Barbesuch einen Döner essen muss, überlasse ich aber jedem selbst....
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19.09.2009 20:33 Uhr von Dracultepes
 
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Kann er nicht einfach nen Lieferdienst aufmachen und in 500m an Hauseingänge liefern?

Lächerlich der Kram, wenn es allerdings mit den Steuern zusammenhängt, wie manche meinen ist dasn bischen was anderes. Soll er den Döner im Laden eben 50 Cent billiger machen als den zum Mitnehmen. Oder auf alles den gleichen Preis für draußen nehmen.

Vllt sollte die Stadt einfach mal mehr Mülleimer aufstellen und für die Einhaltung sorgen. Bei uns stehen jetzt alle 200m nen Mülleimer in der Innenstadt. Die ist jetzt auch sauberer als vorher.
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19.09.2009 20:33 Uhr von Floppy77
 
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Man sollte: einen Pfand für solche Verpackungen einführen. Dann gibts genug, die das aufsammeln, und vielleicht auch ein paar, die es erst gar nicht weg werfen...
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19.09.2009 21:20 Uhr von klausmustermann
 
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@Jackobi: die Betreiber zahlen eben WENIGER wenn du es mitnimmst , nicht mehr. Wenn Du dort isst gehen 19% an den Staat, wenn Du es mitnimmst nur 7 %.
Kannst ja gerne mal bei den Betreibern nachfragen ob sie Dir die 12 % unterschied als Preisnachlass geben :-)
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19.09.2009 21:23 Uhr von Shorters
 
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Keine Mülltonnen, Mülleimer Ich finde das es keine Mülleimer, Mülltonnen etc. gibt ist eine schlechte ausrede und jeder Mensch der sich etwas zum mitnehmen kauft sollte auch dafür sorgen das sein Müll nicht auf der Straße landet, bei manchen liegen hierbei sogar noch der halbe Bürger drin, die restlichen Pommes fliegen herum oder die Colapackungen laufen aus etc.

Ich sehe das auch wie die meisten so, eigentlich sollten hierbei nicht die Betreiber verantwortlich gemacht werden und irgendwelche auflagen geschaffen werden die völlig unsinnig sind, auf der anderen Seite sollte man als Betreiber die solche Möglichkeiten der Mitnahme von Speisen anbieten soviel beantwortungsbewusstsein seiner Umweld besitzen das man irgendeine Lösung schafft.

Die beste und günstigste Lösung wäre doch wenn sich alle Betreiber zusammenschließen würden die Speisen zum mitnehmen anbieten und in jeder Stadt etc. sozusagen "Fasst Food" Mülleimer aufstellen lassen, die anteile werden hierbei nach Menge des Mülls berechnet, ich denke mal McDonalds, Bürgerking sind ganz oben, dann vielleicht die Pizzadienste, Dönerbuden etc. Im gegenzug bezahlt die Stadt die Leerung der "Fastfood Mülleimer"...

Am schluss sollte noch jeder Mensch wie schon erwähnt der sich etwas zum mitnehmen kauft soviel beantwortungsbewusstsein seiner Umweld gegenüber haben und den Müll entsorgen und nicht auf der Straße liegen lassen bzw. werfen!
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19.09.2009 21:28 Uhr von tomas030
 
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jaja: noch nie erlebt das man an dönerstand döner nur drinn essen darf !!! so ein schwachsinn ja klar der müll in der stadt is alles von dem dönerladen klar ! man fast euch mal an die köpe ihr pfeifen da in der kommune ! schwachsinnige wieder mal die vor lauter langeweile wieder mal schwachsinnige gesetzte und verbote rausbringen ! was will man noch sagen
in deutschland is das doch ganze weile schon so ! genauso egal welchen arsch du in die politik wählst alle labern groß aber ändern tut sich nix ! habsch bei schröder gesehn und bei merkel is es nix anderes !
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20.09.2009 00:47 Uhr von Der Erleuchter
 
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Wichtiges Detail fehlt: Es geht wohl um die nächtlichen Probleme mit dem Döner-Mitnehmverbot. Wenn schon erlaubt ist nachts Döner zu verkaufen, dann kann man wohl erwarten dass die Nachbarn geschützt werden vom Lärm und Müll, den ein einzelner Gastronomiebetrieb verursacht.
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20.09.2009 00:55 Uhr von madmoe
 
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ja ne is klar: Also wenn er den Döner IM Imbiss verkauft, und nicht an einem Fenster nach aussen, dann dürfte er doch absolut keine Probleme bekommen meiner Meinung nach. Wenn die Leute den mit raus nehmen kann er sie ja nicht einfach festhalten (ok ann er, aberman sieht was bei rauskommt ;))
Und sonst lassen sich solche Auflagen auch immer relativ leicht umgehen -> Döner nur auf einem Teller servieren -> Servietten und Papier an die Theke legen. Wenn dann ein Gast den Döner vom Teller nimmt, ihn einpackt und raus geht, ist es wirklich nichtmehr seine Verantwortung ;)

@Floppy77: Na klar! Dann geh ich aber nurnoch mit einem Bollerwagen raus, damit ich auch jeden Mist (is ja dann deiner Meinung nach alles mit Pfand) mit nach Hause nehmen kann. Und meine Samstage verbringe ich dann immer damit, alle Verpackungen überall zurück zu geben....

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