Großbritannien: Jedi-Ritter im Supermarkt unerwünscht
In Wales (Großbritannien) wollte ein Jedi-Ritter in einem Supermarkt einkaufen gehen. Dabei trug er, wie es die Jedi-"Kirche" vorschreibt, eine Kapuze.
Doch die Mitarbeiter des Geschäfts fanden diese nicht in Ordnung und erklärten den Mann zum Sicherheitsrisiko und er musste den Laden wieder verlassen.
"Ich habe ihnen gesagt, dass meine Religion das Tragen einer Kapuze vorschreibt, aber sie haben nur gekichert und mir befohlen, zu gehen", so der 23 Jahre alte Mitbegründer des Jedi-Kults.
gibts halt nur in Deutschland! ;-) Als bekennender Star Wars Fan bin ich dem zwar zugeneigt, aber treuder Jünger der http://www.die-homeristen.ch.vu/ :D
Auch bei solchen Anlässen wäre das reine Kulanz, mehr nicht.
Aber es war ja nicht mal so ein Anlass.
Ich vermute mal, dass der Jedi das ohnehin aus Provokation gemacht hat, um genau darauf hinzuweisen: dass nämlich die Bevorzugung und Privilegierung einzelner Religionen nicht statthaft sind in säkularen Staaten.
Ich wusste gar nicht, dass Kunden im Supermarkt eine Kleiderordnung einhalten müssen? *ironie* Ist doch egal in welchem Aufzug, der Kunde kauft und bezahlt und bringt Umsatz. In gewissen Gegenden laufen die Leute aus purer Nachlässigkeit den ganzen Tag im Pyjiama herum, natürlich auch auf der Strasse. Und wie viele Jugendliche haben dauernd ihre Sweatshirtkapuzen auf dem Kopf...
Hast ja recht, aber sag das mal einer Muslimin mit Kopftuch, oder noch schlimmer: Burka.
Wieso dürfen die einen nicht, die anderen aber schon, obwohl JEDE Religion, ob nun seit Jahrtausenden bestehend oder erst seit gestern, auf völligem Non-Sense (geistigen Dünnschiss) beruhen.
(Wobei ich schon sagen muss, dass die "Jedi" sich wunderbar mit unserer Kirche verstehen müssten. Beide sind für ettliche Kriege verantwortlich. Die einen real, die anderen fiktiv ;) )
Er hätte halt seine Fähigkeiten einsetzen und mit dem Geistestrick den Willen der Mitarbeiter manipulieren sollen.
Wäre er Sith gewesen hätte er den Angestellten mal eben kräftig gewürgt, und schon wär Ruhe gewesen, mal ganz davon ab, dass deren Klamotten besser aussehen.
Den Laden zu verklagen wäre der Weg zur dunklen Seite.
Die spinnen die Briten ! Lass doch den Mann einkaufen wie er will. Hier in Berlin werden Kopftuchtragende, Turbantragende oder Kapuzentragende jedenfalls nicht des Ladens verwiesen...