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Touristen in Panik: Schweres Erdbeben auf Bali

Auf der Ferieninsel Bali hat heute Morgen die Erde gebebt. Urlauber und Bewohner gerieten in Panik und flüchteten ins Freie.

Das Erdbeben erreichte eine Stärke von 6,4. Die meisten Menschen kamen mit dem Schrecken davon. Sieben Personen verletzten sich und mussten ins Krankenhaus.

Die Region ist von Erdbeben geplagt. Gerade in den vergangenen Wochen hat es viele stärkere Beben gegeben. Erst Anfang September starben bei einem Beben auf der Nachbarinsel Java 70 Menschen.


WebReporter: latraviata
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Erdbeben, Tourist, Panik, Bali
Quelle: www.dnews.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2009 11:04 Uhr von La_Voce
 
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jaja: bestimmt wie der tsunami hasugemacht ..bevölkerungsreduktion in ganz neuem stil ..ich sag nur H.A.A.R.P



hab ich aber auch nur gelesen ! :)

die armen leute ..ich würd sowas von ungern in ner erdbebenregion leben. für uns europäer fast unvorstellbar..
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19.09.2009 11:06 Uhr von La_Voce
 
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@hostmaster: ja mag ja sein aber die leute vor ort wird das sicher weniger interessiert haben udn die meisten können mit so zahlen eh nicht viel anfangen also Who cares ? :)
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19.09.2009 11:19 Uhr von lina-i
 
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@hostmaster: Das liegt an der Quelle. Dort steht der Wert so drin und darf laut den Richtlinien von SN nicht geändert werden.

dnews als Quelle ist schon sehr oft negativ aufgefallen, besonders durch die Zusammenfassungen im Telegrammstil einiger "Möchtegern-Webreporter"...
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19.09.2009 12:05 Uhr von mpex3
 
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wie fliegen im dezember nach bali und langsam bekomme ich richtig schiss! :)

mal schauen ob das auswärtige amt eine warnung herrausgegeben hat...
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19.09.2009 12:06 Uhr von uhlenkoeper
 
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Wenigstens: relativiert/erweitert der Autor seine Überschrift im ersten Satz des Artikels.

Mein erster Gedanke beim Lesen der Überschrift war nämlich:
"Sind etwa nur Touristen in Panik oder betroffen ? Was ist mit den Einheimischen ?". Touristen können einem Katastrophengebiet entkommen (wenn sie überlebt haben), Einheimische müssen dort weiterleben. Für mich ist es so ein Vorfall deshalb viel Schlimmer für die Einheimischen, als für die Touris, die immerhin vor Reiseantritt wissen sollten, dass sie in ein Erdbebengebiet reisen (und nach 2-3 Wochen wieder dort weg sind). Die Einheimischen aber können nicht so einfach dort weg.

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