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Musikindustrie will mit Downloads und Mobiltelefonie bald wieder Gewinne erzielen

Deutschlands Musikindustrie geht es seit einigen Jahren an den Kragen, doch laut einer Studie rechnet man bald mit einer Kehrtwende und hofft auf Gewinnsteigerung.

Mit Hilfe von Musikdownloads, sofern der illegale Download eingedämmt wird, einer Kombination von Musik und Mobiltelefonie und Online-Musikvideos, die mit einer Werbe-Message oder einem Reklamespot kombiniert werden, soll die Wende herbeigeführt werden.

"Die Musikindustrie ist massiv dabei, diese neuen Geschäftsmodelle zu entwickeln", so der Präsident des Digitalgeschäfts von Sony Music Entertainment in New York, Thomas Hesse.


WebReporter: mierenneuker
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gewinn, Musik, Download, Mobil, Musikindustrie, Mobiltelefon
Quelle: www.dnews.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.09.2009 19:39 Uhr von Aether
 
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Stichwort Apple: Itunes!
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18.09.2009 19:50 Uhr von Hoschman
 
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der musikindustri gehts schlecht? das ich nicht lache!

sehe ich doch jedesmal auf meiner abrechnung wie gut es der noch geht... wenn man als künstler von 3000 euro umsatz nur 40 euro bekommt, gehts den firmen meiner meinung nach blendent!

diese news zeigt mal wieder wie geldgeil die musikindustrie sein kann... die künstler verhungern, wärend sich die bosse, den hintern mit vergoldeten klopapier abwischen.

es sollten mal alle künstler der welt nen streik machen.. mal sehen wer dann in der scheisse hockt
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18.09.2009 21:00 Uhr von kingoftf
 
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Ist: ja das Allerneuste, dass es der MI schlecht geht!
Die Zahlen über die Milliardenumsätze und die Millionenverträge mit den "Künstlern" sprechen aber eine deutlich andere Sprache.

Aber vielleicht meinen die auch nur, dass sie statt 900 Milliarden Umsatz nur noch 500 Milliarden machen und es bei den Rappern nicht mehr zum 2. 100" LCD im Schlafzimmer reicht und nicht mehr für 15 Ferraris sondern nur noch für 8.


Vielleicht sollte sich die MI auch mal daran erinnern, dass es auch abseits von Casting-Sondermüll und dem Mainstream-08/15-Mist noch gute Musik gibt, die nicht auf 20 verschiedenen Samplern breitgetreten wird.

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