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US-Studie ergab: 45.000 Tote jährlich wegen fehlender Krankenversicherung

Eine Studie über die Ursachen von Todesfällen in den USA ergab, dass viele Menschen nicht nur durch Mord und Totschlag und Verkehrsunfälle ums Leben kommen. Die Zahl der Toten, die durch den Umstand des Nichtversichertseins zustande kommt, ist weitaus erschreckender.

Das Thema staatliche Krankenversicherung für jeden US-Bürger ist nach wie vor eines der Hauptziele des Präsidenten Barack Obama. Mindestens 47 Millionen Amerikaner besäßen keinerlei Krankenversicherung. Die momentane Wirtschaftskrise erhöhe diese Zahl Tag für Tag.

Es seien ideologische Gründe und ein vehementer Kostenanstieg der Versicherungen, warum die USA dieses Thema so schwer in den Griff bekommt. Berichtet wurde, dass der "Mangel an Versicherung mehr Menschenleben fordere, als Morde und Alkohol am Steuer zusammen."


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tod, Studie, Sicherheit, Krank, Krankenversicherung
Quelle: www.blick.ch
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