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Ukraine: Handel mit radioaktivem Material aus Tschernobyl aufgeflogen

Russische Medien berichten, dass in der Ukraine bereits vor sieben Tagen vier Polizisten in Gewahrsam genommen worden sind. Man wirft ihnen vor, mit radioaktivem Material aus Tschernobyl gehandelt zu haben.

Die Festgenommenen waren für die Sicherheit auf dem Areal des Atomreaktors in Tschernobyl zuständig. Der Reaktor war bekanntlich 1986 in Luft geflogen und hatte weite Landstriche radioaktiv verseucht.

Einen LKW, der 25 Tonnen Atommüll geladen hatte, sollen die Polizisten freie Fahrt erteilt haben. Die Strahlung des Atommülls soll 13 mal so hoch wie der entsprechende Grenzwert gewesen sein.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ukraine, Handel, aktiv, Material, Radioaktivität
Quelle: russland.ru

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2009 19:57 Uhr von denny1252
 
+3 | -2
 
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Wenn: die Polizisten bestochen wurden und es sich gelohnt hat..

Und es heißt: 1986 in DIE Luft geflogen.. und nicht "...in Luft geflogen..."
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17.09.2009 20:26 Uhr von xjv8
 
+3 | -0
 
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was: zur Hölle kann man denn mit 25 Tonnen radioaktivem Material anfangen? Einen kleinen Homereaktor bauen?
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17.09.2009 21:12 Uhr von SushiQuak91
 
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@ xjv8: mit dem radioaktiven müll können terroristen so genannte "schmutzige" bombenbasteln. Bomben die eben diesen Müll beinhalten mit dem ziel große gebiete radioaktiv zu verseuchen. Wäre für terroristen deutlich billiger als sich selber ´ne atombombe zu bauen.
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17.09.2009 22:02 Uhr von usambara
 
+1 | -1
 
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@SushiQuak91: Blödsinn, viel zu schwach strahlend. Das war die Müllmafia
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18.09.2009 08:31 Uhr von fortimbras
 
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zuviel stalker gespielt? die dachten wohl das wären alles artefakte...

kann man den atommüll nicht unter umständen sogar wieder zu waffenfähigem plutonium anreichern?
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18.09.2009 08:57 Uhr von ZzaiH
 
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na und in anderen staaten: kann man auch son zeug mit dollar kaufen... bisher ists nur nicht rausgekommen...
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18.09.2009 10:28 Uhr von Premier-Design
 
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Das wurde ja blitzschnell aufgedeckt... Es wird sich bei dem Material vermutlich um Metall handeln. Die 25 Tonnen sind höchstwahrscheinlich nicht die erste Lieferung gewesen. Das Metall wird eingeschmolzen und mit nicht-radioaktiv-belastetem Metall vermischt. Davon habe ich schon vor über 10 Jahren gehört, dass junge Männer beim Entladen der LKWs im Werk umgekippt seien, aufgrund von Tschernobyl-Metall. Solche Dinge sind der dortigen Bevölkerung allerdings bekannt.

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