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1.200 Euro Strafe illegaler Verwendung eines Markenlogos

Die illegale Verwendung von Markenlogos wie z.B. von VW oder Mercedes werden von den Herstellern nicht toleriert.

So ist ein Blechschild mit einem VW-Logo, das zum Verkauf angeboten wird, ein Verstoß gegen das Markenrecht. Das kann hohe Strafen nach sich ziehen. So musste ein Händler hierfür 1.200 Euro an einem Anwalt zahlen.

Ein anderer Fall scheint nicht so eindeutig, wie der, wo eine Autovermietung historische Busse mit dem Begriff "Bulli" anbietet. Das Markenamt bearbeitet diesen Fall, der schon seit einem Jahr von VW angestrebt wird.


WebReporter: LucasXXL
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Strafe, Marke, legal, illegal
Quelle: business-panorama.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2009 12:04 Uhr von kingoftf
 
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Auch ne Möglichkeit: in Zeiten schleppender Autoverkäufe die Kassen zu füllen, abmahnen und verklagen, des Deutschen liebste Beschäftigung.
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17.09.2009 12:14 Uhr von a-silver
 
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hmm: na ja ich finde da sollte man schon unterschiede machen, ob jemand dadurch einen Wirtschaftlichen Nutzen erringt oder oder halt ohne Gewinn.
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17.09.2009 12:16 Uhr von LucasXXL
 
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hier: geht es ja nur um die Händler, die hiermit Gewinne erwirtschaften. Das sollte schon bestraft werden.
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17.09.2009 12:30 Uhr von supermeier
 
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Hallo, geht´s noch? Wenn ich jetzt ein altes Emailleschild von anno dazumal verkaufe auf dem das VW Logo ist werde ich jetzt bestraft, wegen der Verwertungsrechte?
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17.09.2009 12:39 Uhr von vmaxxer
 
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Also wenn der Händler die schilder selber herstellt bzw herstellen lässt ... ok.
Wenn es sich um alte originale Handelt versteh ich das allerdings nicht.
Noch dazu wenn jemand Werbematerial KAUFEN will und dann einen arschtritt bekommt...
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17.09.2009 13:08 Uhr von Dracultepes
 
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"So musste ein Händler hierfür 1.200 Euro an einem Anwalt zahlen. "
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17.09.2009 13:18 Uhr von hasi3009
 
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Quelle lesen und Artikel verstehen! Der Händler hat sich Schilder erstellt und dann das Logo draufgetan. Wäre das selbe wie wenn ich als Händler T-Shirts verkaufen würde bei denen ich z.B. das Lacoste Krodil aufnähen würde.
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17.09.2009 13:46 Uhr von Loxy
 
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Tja früher gabs Haue, wenn man das heilige Kreutz zu unrecht nutzte und besudelt hat und heute gibt es Haue wenn die Symbole, die an Stelle der Religion getreten sind ohne Erlaubnis benutzt werden.

Marken sind nichts anderes als Mikroevangelien. Sie erwecken das Bedürfnis Teil einer exklusiven Gemeinschaft mit bestimmten Werten zu sein, der jeder beitreten kann :-P
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17.09.2009 14:21 Uhr von T¡ppfehler
 
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Fehlt da nicht ein Wort: in der Überschrift?

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