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Neuenstadt: Schüler der verbotenen Schule "Gemeinde Gottes" bleiben Zuhause

Nachdem die Schule wieder begonnen hat, bleiben in Neuenstadt (Landkreis Heilbronn) vorerst 24 Schüler dem Unterricht fern. Ihre Schule war verboten worden.

Für die von der Gemeinde Neustadt für strenggläubige Bürger eröffnete "Gemeinde Gottes"-Schule war vom Regierungspräsidium Stuttgart ein Verbot ausgesprochen worden.

Soweit bekannt, wurde bisher nur eine Schülerin der "Gemeinde Gottes" in einer anderen Schule eingeschrieben.


WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schüler, Schule, Gemeinde, Zuhause
Quelle: www.stimme.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2009 10:45 Uhr von kingalca
 
+6 | -3
 
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Irgendwie krass, ist das ne Sekten STADT oder gehört sie zu einer Stadt?! Gemeinde Gottes lässt ja auf ersteres zurückschließen..


Only God can Judge *us*. :toctoc:
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17.09.2009 11:11 Uhr von H.O.L.Z.I.
 
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ob es an dieser Schule wohl Naturwissenschaften gab? Ich meine, diese Strenggläubigen glauben ja nicht an Wissenschaft... Beispiel Physik, stand bestimmt nicht auf dem Lehrplan, eher die Schöpfungsgeschichte... von Evolution wollen die bestimmt auch nichts hören.

Ein Glück, dass die "Schule" verboten wurde, die Kinder verdummen doch da
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17.09.2009 11:45 Uhr von kingoftf
 
+7 | -3
 
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Das sind: dann die, die demnächst mit verklärtem Blick bei den "normalen" Mitbewohnern an der Tür klingeln und ihren Spruch aufsagen "Ich möchte mit Ihnen über Gott reden"
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17.09.2009 13:01 Uhr von Dracultepes
 
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Jugendamt rein, Kinder raus.
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17.09.2009 13:07 Uhr von Irea
 
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Diese bekloppten fanatischen Christen...Keine Ahnung, was die bezwecken wollen.
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17.09.2009 13:59 Uhr von Icebrey
 
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@Holzi: Ich glaube es ist ein Irrtum ist, dass strenggläubige Christen nicht an die Wissenschaft "glauben".
Gerade Physik dürfte wohl das unproblematischte sein, denn Physik versucht nur die Welt nur zu beschreiben, in dem man sie beobachtet und misst.

Aber ich gebe dir Recht: Die Evolutionstheorie wird sicher nicht auf dem Plan gestanden haben.

Es gibt sicher viele Christen, die auch Wissenschaftler sind. Das sich das nicht immer ausschließen muss, hier ein paar Beispiele:
Christen glauben, dass der Regenbogen ein Zeichen Gottes ist, mit dem er verspricht, die Welt nie wieder komplett zu überfluten.
Die Wissenschaft sagt: Ein Regenbogen kommt durch die Brechung des Lichts durch Wasser zustande.
Und, ein Widerspruch? Eher nicht...

Wissenschaft sagt: Die Welt entstand durch den Urknall.
Einige Christen sind der Auffassung: Kann sein...aber der Urknall entstand nicht zufällig, sondern durch Gott.

Was ich damit andeuten will: In vielen Punkten widersprechen sich Wissenschaft und Glaube gar nicht, sondern ergänzen sich lediglich.

Irgendjemand hat mal gesagt: Für einen Gläubigen steht Gott am Anfang, für einen Wissenschaftler steht Gott am Ende aller Überlegungen.... oder so ähnlich.

Kritisch wird es im wissenschaftlichen Bereich eher bei der Evolutionstheorie.
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17.09.2009 23:42 Uhr von Yoshi_87
 
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Man sollte allen Eltern die ihre Kinder auf diese Schule schicken wollten eben diese wegnehmen.
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18.09.2009 01:31 Uhr von Kampfpudel
 
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@Icebrey: Danke für Deinen weitsichtigen und niveauvollen Kommentar. Klingt um Welten besser als dieses ewige:

"bekloppten, fanatischen Christen" oder

"Eltern die Kinder wegnehmen" oder

"Jugendamt" oder

"Sekten Stadt" oder

"Kinder verdummen" etc.

Alles, was andersartig erscheint, wird erst mal verpöhnt, dabei sind es auch unsere atheistischen Kinder, die zunehmend verblöden. Um die kümmert sich jedoch niemand, denn die halten sich ja an die Schulpflicht, gelle?

Aber daß Christen z.B. hochangesehene Ärzte sind, die nicht Hand auflegen, sondern nach streng wissenschaftlichen Erkenntnissen arbeiten, wird wohlwissend ignoriert. Selbst daß Newton und Einstein gottgläubig waren, weiß plötzlich niemand mehr.
Hiervon ganz zu schweigen:

http://www.brot-fuer-die-welt.de/...

Keine Frage, daß es Glaubensmißbrauch gibt. Aber wie schnell hier gleich wieder gegen Religion geschossen wird, ist bezeichnend. Dabei gehörte Religion von Beginn an fest zur menschlichen Kultur. Sie ist ein hohes Gut, das bis heute unser Bewußtsein, sowohl das modern als auch das traditionell orientierte, geprägt hat und weiterhin prägen wird. Wer das leugnet, verschließt die Augen vor der Wirklichkeit.
Wählt die aktuelle Regierung ab, dann tut Ihr wenigstens etwas Vernünftiges, anstatt Euch gegen das Grundgesetz aufzulehnen, in dem es heißt, daß die Würde des Menschen unantastbar ist und jeder Mensch das Recht hat, seinen Glauben frei zu leben, ohne dafür Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.

"Damit wird verdeutlicht, dass es keine unbegrenzte und bedingungslose Staats- und Volkssouveränität geben kann, sondern das es vorstaatliche beziehungsweise überstaatliche Normen gibt, über die sich auch die Verfassung nicht hinwegsetzen kann. Der verfassungsgebenden Volksgewalt sind also Grenzen gesetzt. Dem Bekenntnis zur Verantwortung des Menschen vor Gott in der Präambel folgte die rechtlich zwingende Verankerung der Menschenwürde im Artikel 1 der Verfassung."

"Entscheidend für die Stellung und Bedeutung der Religion ist in Deutschland das in der Verfassung festgeschriebene Grundrecht auf Religionsfreiheit. Es beinhaltet die Glaubensfreiheit, die Bekenntnisfreiheit und die Vereinigungsfreiheit. Die Religionsfreiheit umfasst dabei die Freiheit zum Glauben, zum Bekenntnis dieses Glaubens und zur öffentlichen Ausübung der Religion, außerdem die Freiheit, keinen Glauben zu haben beziehungsweise ohne Religionsausübung zu leben. Religionsfreiheit gehört als Grundrecht der staatlichen Rechtsordnung an. Religion wird dabei als säkularer Begriff verstanden, also nicht eingegrenzt auf die christliche Religion."

http://politische-theorie.suite101.de/...

http://www.bundestag.de/...

Deshalb noch einmal danke an Dich, Icebrey, daß Du mit Deiner besonnenen und unbeirrten Art einigen anderen hier eine kostenlose Lehrstunde in Sachen Argumentation und Toleranz bietest.
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18.09.2009 08:41 Uhr von scoscosco
 
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@Kampfpudel religionen sind müll ;-) sie gehören deshalb schon so lange zu der menschlichen rasse weil es schon immer schlaue leute gab die idioten ausnutzten ;-D
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18.09.2009 10:02 Uhr von maba2003
 
+6 | -4
 
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@Kampfpudel: Wenn jemand behauptet, das Einstein An Gott glaubte, geht mir die Galle über.

Hier mal ein paar Einstein-Zitate:

"Was Sie über meine religiösen Überzeugungen lesen, ist natürlich eine Lüge, und zwar eine, die systematisch wiederholt wird. Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott und habe das auch nie verhehlt, sondern immer klar zum Ausdruck gebracht. Wenn in mir etwas ist, das man als religiös bezeichnen kann, so ist es die grenzenlose Bewunderung für den Aufbau der Welt, so weit unsere Wissenschaft ihn offenbaren kann."

"Der Gedanke an einen persönlichen Gott ist mir völlig fremd und kommt mir sogar naiv vor."

Einstein war Naturalist, wenn er das Wort "Gott" benutzt hat, geschah es immer im übertragenem Sinne.
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18.09.2009 10:06 Uhr von bigpapa
 
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ist das witzig: Das es in Deutschland nicht einmal einen einheitlichen Lehrplan gibt regt kaum einen auf. Hauptsache den Kids wird irgendwas von staatlicher Stelle eingetrichtert.

Ich kenn die Schule da nicht, aber eine Schule nur wegen des Glaubens zu verbieten ist in meinen Augen mehr als Schwachsinn. Hauptsache die Kinder lehren da das was sich im späteren Leben brauchen. Rechnen, Schreiben, Lesen, bischen Allgemeinwissen.

Ach ja, " Die Evolutionstheorie wird sicher nicht auf dem Plan gestanden haben" (Zitat : Icebrey) . Dazu kann ich nur sagen, ich war vor ca 30 Jahren auf einen normalen Staatlichen Schule und die Stand bei uns auch nicht auf den Plan. Wir hatten ein bischen Religionsunterricht = "Gleichnisse anhören und lesen, und uns überlegen was der damit gemeint hat". Und schlauerweise haben sie Adam + Eva auch gleich ausgelassen. Das war zu einer Zeit wo meine Eltern noch ein Wisch unterschreiben mussten das ich am Sexualkundeunterricht teilnehmen darf.

Bedenkt man nun die akt. allgemeine Situation an den staatlichen Schulen (wir hängen den Amis nicht weit hinterher was Sicherheitstechnik angeht) und die Ergebnisse der Pisastudie so glaube ich einfach mal wenn die Lehrer an der Schule halbwegs ihren Job machen, das allein schon durch die Motivation der Kinder + der Eltern diese Kinder hinterher über den Schnitt der PISA-Studie (abt. Deutschland) liegen.

Gruß

BIGPAPA

p.s.: Nicht alles was nicht vom Staat kommt ist schlecht.
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18.09.2009 10:52 Uhr von Zeaglestine
 
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Religion... Religionen sind nichts weiter als ein Überbleibsel aus einer Zeit, als die Menschen zu dumm waren, sich die "Wunder" ihrer Umgebung zu erklären.

Und, hey es gibt christliche Ärzte? Wow, ich bin sicher, dass es auch Shinto-Ärzte gibt. Oder buddhistische Ärzte.

Newton und Einstein gottgläubig? Vielleicht, aber zumindest Einstein war schon mal kein Christ.
Nur damit kein falscher Eindruck entsteht, mir sind alle Religionen gleich egal, wollte nur mal drauf hinweisen.

Hey, und was hatte Galileo von seiner Gläubigkeit?

Sicherlich hat Kirche (egal welche, naja zumindest die meisten) auch gute Aspekte, aber man muss keiner angehören um einer guter Mensch zu sein.
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18.09.2009 16:18 Uhr von Icebrey
 
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@scoscoscoscoscoscosco: oder weil in jeder menschlichen Seele die Sehnsucht nach einem "Gott" vorhanden ist.

Nur so kann ich mir erklären, dass so viele neumodische Menschen dem Geld hinterherlaufen und dafür sogar alles andere aufgeben würden....sogar das Leben anderer Menschen in den Kauf nehmen würden.

Nun ja, die einen finden ihren Gott im Geld, die anderen in der Bibel, die anderen im Koran und wieder andere in der Esoterik. Wenn du also sagst, du hast keinen Gott, dann musst du das Gott etwas genauer definieren.
In der Bibel gibt es einen netten Satz der lautet: "Dein Gott ist, woran dein Herz am meisten hängt."

Es schweift zwar vom Thema ab und artet zu einer Grundsatzdiskussion aus, aber ich finde einen glauben an einen Gott sinnvoller, als ein glauben/fanatisches ansammeln von materillen Dingen. Dies hat nun mal die negative Begleiterscheinung andere Menschen durch seinen eigenen Geiz zu vergessen. Theoretisch gibt es für alle Menschen auf der Welt genung zu essen... nur leider müssen wir dabei auf einen Teil unseres "Gottes" verzichten.
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18.09.2009 18:59 Uhr von Icebrey
 
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@Getschi: "Kirche" und "Glaube" ist für mich nicht das Gleiche. Glaube ist die REINE Form, die keine Institution jemals erlangen wird. Ich streite nicht ab, dass die Kirche viele Fehler macht. Allerdings auch nicht mehr als irgendwelche Menschen sonst. Wer wirklich glauben will, braucht keine Kirche, allerdings wäre Gemeinschaft mit ein paar anderen Christen sicherlich hilfreich um sich auszutauschen.

Ja, das wichtigste christliche Gebot ist (soweit ich das richtig verstanden habe): Du sollst Gott lieben und du sollst deinen nächsten lieben wie dich selbst (Doppelgebot der Liebe). Alles andere ist untergeordnet.
Wer mehr an seinen Eltern hängt als an Gott, der soll seine Eltern verlassen (steht da so) und wer mehr an Geld hängt als an Gott, der soll sein Geld den Armen geben.
Und christliche Ehen werden meist so geschlossen, dass beiden vorher klar ist, dass das wichtigste in ihrem Leben Gott ist und dann erst der Partner kommt. Klingt vielleicht erstmal hart, aber vielleicht auch ein Erfolgsrezept um eine Ehe wirklich länger als 2-3 Jahre zu führen =) Das soll übrigens nicht bedeutetn, dass man seinen Partner nicht lieben darf / soll .
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19.09.2009 01:04 Uhr von Icebrey
 
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Getschi: "Allerdings auch nicht mehr als irgendwelche Menschen sonst."
"Doch natürlich (wenn du die katholische meinst). Sie hat zb ziemlich viele Kriege ausgelöst!

Ja, aber das haben (ohne es damit gut reden zu wollen) auch andere Menschen getan. Man vergisst oft, dass die Kirche aus Menschen besteht. Darin gibt es genauso Leute, die man nicht dafür verantworlich machen kann. Genau wie es "nicht-kirchliche" Menschen gibt, die ebenfalls keinen Krieg im Sinn haben. Ich verurteile Hitler genauso wie denjenigen, der die Kreuzzüge befohlen hat.
Wenn man die Kirche instrumentalisiert, müsste man auch Hitler mit Deutschland gleich setzten. Macht man auch! Und fühlst du dich für den zweiten Weltkrieg verantwortlich? Ich fühle mich dafür jedenfalls nicht verantworltich, obwohl ich in Deutschland lebe und ehrlich gesagt ein bisschen stolz darauf bin (oh nein - ich bin stolz darauf....bestimmt bin ich rechts oO) Ich habe in der Zeit nicht gelebt und hatte keinen Einfluss.
Genauso haben die Leute heute in der Kirche (und ja: wir sprechen hier vom Mittelalter??) weder gelebt oder sonst irgendwie Einfluss gehabt. Die Kirche macht Fehler weil sie aus Menschen besteht, aber sie versucht zumindest Gutes zu tun (diejenigen, die es dort ernst nehmen). Viele soziale Projekte wären heute ohne Kirche undenkbar.

"Verstehe ich nicht. Was hat Gott davon wenn ich in Liebe? "
Ich denk, dass macht nun mal sein Wesen aus. Was hätte ein Gott sonst von uns Menschen? Bräuchte ein Gott uns Menschen überhaupt? Einzige (logische) Erklärung: Entweder ist er Sardist ;) oder jemand der geliebt werden will.
10 Gebote: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben...bla...denn ich bin ein eifersüchtiger Gott. Dieser Gott scheint Gefühle zu haben. Vielleicht setzt man mit Liebe zu viele Verbindungen, die auf einen Gott nicht passen. Und sicher meint Gott mit Liebe auch nicht die Eros Liebe, sondern...keine Ahnung...irgendetwas, das nun mal vom Herzen kommt...was auch immer das sein mag.

Getschi, es ist toll hier jemanden zu finden, mit dem man auch über christliche Themen ernsthaft diskutieren kann. Bei einer Diskussion spielt es auch keine Rolle, wofür man ist, sondern dass man sich austauscht und Standpunkte auf seriöse weise vertritt und auch offen für neue Standpunkte ist.
Solche Leute findet man selten hier. Hat spaß gemacht ein bisschen mit dir zu diskutieren ohne die Sache an sich gleich abzuwerten.


Zu schnell wird hier bei shortnews jedes Kommentar, dass pro-christlich oder pro-islamisch sein könnte negativ bewertet (abseits aller inhalticher Argumentation (s. erste Kommentarseite).
Das ist schade, denn erst duch das Verstehen anderer Kulturen kann es zum Dialog kommen. Jemand der gleich sagt "fanatische Christen", "idioten" etc. wird niemals die Welt durch seine Intoleranz verbessern können.
Wer wirklich etwas abwerten möchte, der sollte (nein er muss nicht) sich mit Dingen beschäftigen. EIn schnelles Urteil kann jeder treffen....
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19.09.2009 01:16 Uhr von Icebrey
 
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@Thema: Um auch mal etwas zum eigentlichen Thema beizutragen:

Ich bin dafür, dass die Schule geprüft wird, alle notwendingen Dinge erledigt werden, damit die Schule auch anerkannt werden kann und dann kann sie sich von mir aus nennen wie sie sich möchte.

Es gibt viele christliche Schulen, bei denen sogar vor dem Unterricht gebetet wird. Mir egal, soll jeder hin gehen wohin er möchte, solange die Schule alle rechtlichen und formale Dinge einhält, damit auch jeder Schüler am Ende ein anerkanntes Zeugnis in der Hand halten kann und jedes Plfichtfach auch ausreichend gelehrt wurde.
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19.09.2009 21:48 Uhr von W.Marvel
 
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@Autor: Wie kommst Du in Deinem Kommentar darauf, dass die Schule der Stadt Neustadt gehören würde? In dem Artikel der Quelle finde ich darauf keinen Hinweis.
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19.09.2009 23:20 Uhr von faxe5
 
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@Icebrey: Du sprichst mir aus der Seele !

Und Getschi: teile Deine Ansichten zwar nicht, aber großer Lob für die tolle, emotionale, aber nicht beleidigende Diskussion. Können sich andere hier auf SN ein Wagenrad von abschneiden.
Faxe

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