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Spanien: "Festival des Blutes" lockt Touristen an

Jedes Jahr findet in Tordesillas das grausamsten Stierspektakel Spaniens statt. Das "Festival des Blutes, der Folter und des Todes" ist in den Augen von Theo Oberhuber, österreichischer Tierschützer ein "brutales und barbarisches Fest, bei dem man das Tier verfolgt und bis zum Tod attackiert."

Doch die Menschen des Dorfs möchten an dieser grausamen Tradition festhalten, bei der die Stiere zunächst durchs Dorf getrieben und am Ende von mit Lanzen bewaffneten Reitern erstochen werden. Und auch für die Regierung ist das Spektakel eine "Fiesta von regionalem touristischem Interesse."

Über 30.000 Zuschauer besuchten das Festival. Die Proteste der Tierschutzorganisationen versteht die Bürgermeisterin des Ortes, Milagros Zarzuelo, nicht: "Das ist ein sauberes Turnier, bei dem der Stier nicht leidet."


WebReporter: marcol
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Spanien, Festival, Tourist
Quelle: www.derwesten.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2009 02:56 Uhr von Achtungsgebietender
 
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Der Mensch an sich ist und bleibt pervers! 30.000 Menschen begaffen eine derartige Tierquälerei.UNFASSBAR! Und wieder fühle ich mich wie unter Affen - mit dem Unterschied, dass Tiere zwar dümmeraber lange nicht so pervertiert sind, wie die Menschen. Die welt wäre um so einiges besser, würde der Mensch endlich abtreten und einer echten "Krone der Schöpfung" Platz machen!
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17.09.2009 07:16 Uhr von xjv8
 
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stimme ich Dir absolut zu. Tradition hin oder her, soetwas gehört abgeschafft.
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17.09.2009 07:43 Uhr von br666
 
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Nur: ein toter Stierkämpfer ist ein guter Stierkämpfer!
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17.09.2009 07:44 Uhr von Nightfire79
 
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Ich weiß nicht was schlimmer ist. Ein lebenslanges Stallleben bei dem man bis zum Tode durch eine Bolzenschußmaschine die Sonne nicht sieht wie bei uns in Deutschland oder ein Leben auf der Weide mit bestem Futter aber dafür mit einem Turniertod.
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17.09.2009 08:57 Uhr von VatosLocos
 
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Wieso: leidet der Stier nicht wenn er von mehreren Lanzen durchbort wird ?

Dumgeschwätz !!!
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17.09.2009 08:58 Uhr von fuerTiere
 
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gegen Stierhatz, Stierkämpfe Obwohl die Proteste der Tierschützer gegen die diversen Arten der Stierkämpfe auch in Spanien immer heftiger werden, nimmt die Zahl dieser Spektakel nicht etwa ab, sondern erstaunlicherweise zu: Nach der Statistik des spanischen Innenministeriums wurden im Königreich im Jahr 2008 genau 13F349 Stiere zur Volksbelustigung abgestochen – fast 1200 mehr als im Vorjahr.
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17.09.2009 09:19 Uhr von w0rkaholic
 
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Tradition ist ein beschi**enes Argument! Tradition, ehrlich - was heißt das schon! Das man den Mist schon lange macht, sonst garnichts! Es sind Überbleibsel aus einer Zeit, in der die meisten Menschen weder lesen noch schreiben konnten und gedacht haben, die Sonne dreht sich um die Erde!

Ich will nicht abstreiten, dass es auch schone Bräuche und Traditionen gibt. "Das Festival des Blutes, der Folter und des Todes" gehört meiner Meinung nach ganz sicher nicht dazu!
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17.09.2009 09:31 Uhr von Swaneefaye
 
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früher war es auch: tradition mit einer keule bewaffnet das feindliche lager an zu greifen und kleine kinder zu töten... der typ lebt geistig wahrscheinlich noch in der steinzeit
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17.09.2009 09:46 Uhr von Gezeichneter
 
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Doppelmoral: Auf der einen Seite empfindet ihr soetwas als Tierquälerei, habt heute Mittag aber wahrscheinlich Schnitzel und Pommes als Mittagessen.
Meint ihr wieviele Tiere da leiden müssen? Da werden einmal im Jahr ein paar Tiere gequält und getötet. Hierzulande werden täglich hunderte von Tieren gequält und getötet. Das ist eine lächerliche Doppelmoral, die ihr hier an den Tag legt.
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17.09.2009 10:13 Uhr von w0rkaholic
 
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@Gezeichneter: Unsinn,

Erstens ist es etwas anderes, ob Tiere für die Nahrungsmittelindustrie verwendet werden oder einfach nur so zum Spaß (!) gequält und das Leid auch noch öffentlich zur Schau gestellt wird!

Zweitens ist es um jedes Tier schade, schlimm genug also dass zusätzlich (!) zur Nahrungsindustrie auch noch weitere Tiere gequält werden.

Drittens bin zumindest ich Veganer!
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18.09.2009 16:45 Uhr von Achtungsgebietender
 
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@Gezeichneter - was fürt ein Blödfug!!! Zitat:
"Auf der einen Seite empfindet ihr soetwas als Tierquälerei, habt heute Mittag aber wahrscheinlich Schnitzel und Pommes als Mittagessen."....
Ja ne, is klar! Das Rind, von dem das Schnitzel auf meinem Teller kommt, ist bestimmt mit paniscger Angst vorher aufgehetzt durch die Innenstadt getrieben worden und wurde solange von Lanzen durchbohrt, bis eine Lanze das Herz getroffen hat oder das Tier am Blutverlust gestorben ist, während sich 30.000 menhscen johlend darüber gefreut haben... *lach*. Schön wenn Leute erst schreiben und dann denken. Oder eben GAR nicht denken...

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