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Erste Darmtransplantation in Deutschland geglückt

Erstmals ist es einem Ärzteteam aus Tübingen bundesweit gelungen einem Kind von dreieinhalb Jahren den Dünn- und Dickdarm zu transplantieren.

Das Mädchen litt von Geburt an unter einer schweren Krankheit. Die Transplantation ereignete sich im Tübinger Universitätsklinikum.

"Seit ihrer Geburt konnte sie ausschließlich über Infusionen ernährt werden und litt zunehmend unter den Komplikationen dieser Situation", sagte Andreas Busch, Kindergastroenterologe.


WebReporter: O.S.80
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Deutsch
Quelle: www.aerzteblatt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2009 21:57 Uhr von TomTom123123
 
+1 | -4
 
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geil: was man heute so alles schafft, jetzt kann man sowieso schon fast alles transplantieren auser Hirn und andere organe die mir jetzt nicht einfallen
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16.09.2009 22:03 Uhr von VitoLuciano
 
+6 | -1
 
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yeah: coole sache ...
was noch cooler wäre , wenn man gehirne transplantieren könnte :D
dann müssten alle zusammen schmeissen , um Smash und Co. zu zeigen wie es ist "normal" zu sein xD
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17.09.2009 01:57 Uhr von Schwertträger
 
+7 | -2
 
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Wenn man jetzt noch den Leuten beibringen könnte, dass es eine Selbstverständlichkeit sein sollte, nach dem Tod die Organe zur Verfügung zu stellen.

Und wenn man dann noch eine vernünftige finanzielle Lösung finden könnte, die dem Eigentümer, also dem Verstorbenen, eine Altersversorgungsaufstockung im Vorgriff auf den offiziellen Verkauf seiner Organe garantiert, wäre schon viel geholfen.
Mit dem offiziellen Verkauf würde dann auch der illegale Handel zurückgedrängt, denn nirgends ist so viel Kontrolle, wie auf einer Institution, die Steuern abzuführen verpflichtet ist. :-)


Eine Person hätte zum Todeszeitpunkt Dank seiner Organe einen Wert X. Die gehörten ihm und könnten verkauft werden. von dem Erlös könnten die Erben Teile des Begräbnisses bestreiten. Auf jeden Fall wäre der Erlös vererbbar.

Für Versicherungsunternehmen wäre auch der Kalkulationsfall denkbar, auf Basis des Vorgriffs auf einen (im Sinne der Verwendung) rechtzeitigen und vergleichsweise frühen Tod, einem das Erwerbsendalter erreichenden Rentner eine Rentenaufstockung zu auszuzahlen, die aus dem Organ-Verkaufserlös refinanziert wird.
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17.09.2009 08:12 Uhr von jpanse
 
+3 | -1
 
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"Erstmals ist es einem Ärzteteam aus Tübingen bundesweit gelungen einem Kind von dreieinhalb Jahren den Dünn- und Dickdarm zu transplantieren."

Der Satz gibt mir in seiner Bauweise Rätsel auf.

Zur News: Ich bin froh in der heutigen Zeit zu leben, wir haben ein vergleichsweise einfaches Leben wenn man mal überlegt was Medizinisch möglich ist und was uns durch Automation alles abgenommen wird. Ích möchte es nicht missen.

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