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Spanien: Den Chef einen "Hurensohn" zu nennen, ist kein Grund für Kündigung

Ein spanisches Gericht hat entschieden, dass ein Chef, der von einem seiner Untergebenen als "Hurensohn" beschimpft wurde, diesen nicht entlassen darf.

Laut dem Richter hat sich der Begriff schon zu sehr in den Sprachgebrauch eingefügt, um noch als außerordentliche Beleidigung zu gelten.

Alternativ hätte der Vorgesetzte eine Abfindung von 6.500 Euro bezahlen müssen.


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WebReporter: truman82
Quelle: www.dnews.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2009 14:52 Uhr von EvilMoe523
 
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Der Chef tut mir Leid in so einem Fall würde ich es auch voll und ganz nachvollziehen können, wenn der werte Mitarbeiter demnächst mal wegen Handy-Aufladen dran ist oder einer fehlenden Rolle Klopapier. :)
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16.09.2009 14:55 Uhr von Eisenkind
 
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verdient man also in spanien sein geld. man beleidigt seinen chef und kasiert dafür auch noch.

bei uns werden leute gefeuert weil sie nen flaschenbon von nem euro haben
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16.09.2009 15:17 Uhr von Dennis112
 
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super: Was in Spanien funktioniert gilt lange nicht für Deutschland.
Ich habe meinen ehemaligen Chef auch mal ein arogantes Arschloch genannt und 15min später hatte ich meine Kündigung auf dem Tisch liegen.
Und wie oben schon gesagt wurde, wenn die Kündigung nicht rechtens ist kann man sich drauf gefasst machen dass man auf der Abschussliste vom Chef ganz oben steht.
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16.09.2009 17:25 Uhr von kingoftf
 
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Hijo de Puta: ist hier absolut kein Schimpfwort mehr, das ist schon "Normal"
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16.09.2009 19:53 Uhr von Jesus_From_Hell
 
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Ich dachte das wäre in Spanien Höflich http://spanisch-lehrbuch.de/...


^^

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